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Überregional - Berlin

20. Jul 2016 - 15:26 Uhr

Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer zu Gast in Berlin - Südbadener Bundestagsabgeordnete danken den Engagierten

Foto: Bundespresseamt, Büro Kordula Kovac MdB
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Die große Zahl an Flüchtlingen stellt Deutschland vor besondere Herausforderungen. Vor allem durch die vielen ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer konnten diese Herausforderungen wie Ankunft, Unterkunft und Integration bisher jedoch gut gemeistert werden.

Vom 17. – 20. Juni hatten daher die südbadischen Bundestagsabgeordneten Kordula Kovac, Thorsten Frei, Matern von Marschall, Gabriele Schmidt und Armin Schuster 50 politisch Interessierte aus Südbaden, die sich in den vergangenen Monaten in der Flüchtlingsarbeit engagiert hatten, als Dank nach Berlin eingeladen.

Das Programm der Besuchergruppe war dementsprechend auch auf das Ehrenamt der Gäste ausgelegt. Sowohl beim Besuch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als auch im Bundeskanzleramt, wo die Gäste sogar im Bankettsaal empfangen wurden, waren die Bewältigung der großen Zahl an Flüchtlingen auf internationaler, nationaler, regionaler und kommunaler Ebene zentrale Gesprächsthemen.

Im direkten Austausch mit den beiden Abgeordneten Kovac und Schuster hatten die Besucher aus Südbaden mehr als eine Stunde Zeit, Fragen an die Abgeordneten zu stellen. Besonders kontrovers wurden die Themen Fluchtursachenbekämpfung und Abschiebungen diskutiert. Viele berichteten aus ihrer direkten Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort und betonten auch ihrerseits das notwendige und nun auch im Integrationsgesetz verankerte Prinzip des ‚Forderns und Förderns‘.

Die Abgeordneten bekräftigten die Bereitschaft der Bundesregierung, allen voran der Bundeskanzlerin persönlich, auch weiterhin den Menschen Schutz zu gewähren, die aus asylrelevanten Gründen in Deutschland seien. Sie mahnten aber auch an, dass eine wirkliche Entspannung der Lage nicht herbeigeredet werden könne, da die Monate August, September und Oktober, in denen sich besonders viele Menschen auf den Weg machen, noch vor uns liegen würden. Umso wichtiger sei es, so die Abgeordneten, nicht nur das ehrenamtliche Engagement fortzuführen und zu unterstützen, sondern eben auch durch notwendige Abschiebungen und eine strengere Trennung zwischen Arbeitsmigration und Flucht vor Krieg und Verfolgung für Entlastungen zu sorgen.

Highlight außerhalb des direkten politischen Betriebs war die Teilnahme am ZDF-Morgenmagazin. Die Sendung stand im Zeichen des Putschversuches in der Türkei. Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, nahm hierzu Stellung. Im Anschluss an die Sendung nahm sich die Moderatorin Dunja Hayali Zeit für kurze Gespräche und Fotos mit ihren Gästen.

(Presseinfo: Büro Kordula Kovac MdB, Berlin, vom 20.7.16)

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