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18. Nov 2016 - 18:09 Uhr

Bundesminister Christian Schmidt und Kordula Kovac in Albanien - Kovac: „Eine starke albanische Landwirtschaft ist die beste Fluchtursachenbekämpfung“

Bundesminister Schmidt und Kordula Kovac in Albanien - Von links: Susanne Schütz (Deutsche Botschafterin in Albanien), Kordula Kovac (MdB) und Bundesminister Christian Schmidt

Foto: Büro Kordula Kovac
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Bundestagsabgeordnete Kordula Kovac (CDU) reiste am Donnerstag gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CDU) nach Albanien, um den albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama und den albanischen Landwirtschaftsminister Edmond Panariti zu treffen.

In den sehr konstruktiven und offenen Gesprächen ging es nicht nur um landwirtschaftliche Kooperation, sondern auch ganz aktuell um die Verbesserung der sozio-ökonomischen Situation der albanischen Bevölkerung.

„Eine starke albanische Landwirtschaft ist die beste Fluchtursachenbekämpfung. Sie kann mit dazu beitragen, Menschen auf dem Land, wo bislang zum Teil noch bittere Armut herrscht, Bleibeperspektiven aufzuzeigen“, sagte Kovac.

Die Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft zählt zu den Schlüsselaufgaben für wachsenden Wohlstand in Albanien. Die albanische Landwirtschaft ist in Hinsicht auf die Annäherung an die EU nicht ausreichend wettbewerbsfähig. Gründe hierfür liegen etwa in kleinteiligen Strukturen und veralteten Produktionsbedingungen. Albanien zählt seit Mitte 2014 offiziell zu den EU-Anwärtern.

Schmidt unterstützt seit langem die EU-Annäherung und gegenseitige Agrarbeziehungen zu den Westbalkanländern. Kovac reiste zuletzt im August in ihrer Funktion als Weinbaupolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion nach Albanien, um sich vor Ort gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universität Geisenheim einen Überblick über die Situation des Weinbaus in dem Land zu machen.

Albanien gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Rückgrat der Ökonomie ist nach wie vor die Landwirtschaft, deren Anteil am Bruttoinlandsprodukt sich in der letzten Dekade auf 20 Prozent halbiert hat, die aber noch 47,8 Prozent der Arbeitskräfte beschäftigt und zumeist in Subsistenz betrieben wird.

(Presseinfo: Büro Kordula Kovac, 18.11.2016)


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