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Kreis Emmendingen - Emmendingen

21. Sep 2013 - 16:02 Uhr

"Kunst im Werk – Zeitenwandel" - Ausstellung im Wehrle-Werk wurde heute Morgen eröffnet

Eingang Wehrle-Werk
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(abg) - Um 11 Uhr wurde heute die Ausstellung „Kunst im Werk – Zeitenwandel“ im Wehrle-Werk eröffnet. Bereits vor den Ansprachen zur Eröffnung strömten zahlreiche Besucher in die Ausstellungshalle und schon jetzt war deutlich die Begeisterung zu spüren. Ein überzeugendes und gelungenes Arrangement der Kunst in der Werkshalle. Den musikalischen Beginn machte Adrian Oswald.
Volker Steinberg brachte in seiner Eröffnungsrede besonders die Freude zum Ausdruck, dass das Interesse am Werk immer wieder gerade durch solche Ausstellungen am Leben gehalten wird. Er bedankte sich bei allen teilnehmenden Künstlern, die diese Ausstellung mit viel Engagement vorbereitet haben, beim Kulturkreis Emmendingen, dem Team des Kunststammtisches, Werner Tegeler für die Organisation und für die Unterstützung der Stadt Emmendingen mit ihrem Oberbürgermeister Stefan Schlatterer.

Für das leibliche Wohl sorgen der Landfrauenverein Köndringen-Teningen, das Restaurant Kulinarium und das Weingut Dreher. Natürlich ging auch ein großes Dankeschön an seine Mitarbeiter und Auszubildenden, die diese Ausstellung in der Vorbereitung mit unterstützt haben.

Das Thema Zeitenwandel wird von den Künstlern aufgenommen. "Wenn ich meine Gedanken zu diesem Thema innerhalb des Wehrle-Werkes in diese Rede aufnehmen würde, würde es den Rahmen sprengen", so Steinberg. Ein Wandel über die Schreibmaschine Erika, die Loch- und Magnetstreifen bis hin zum heutigen mail-Verkehr erlebt man in dieer Austellung.
Ein Wandel von reiner Produktion bis hin zu Ingenieurtechnik.

Auch die Erinnerung daran, das der Emmendinger Künstler Ernst Thomann (1910 – 2009) im Wehrle-Werk das Schweissen gelernt und so die Grundlagen für die Erschaffung seiner Skulpturen erlernt hat.

Auch Oberbürgermeister Stefan Schlatterer begrüsste alle Gäste und freute sich über die Anwesenheit mehrerer Stadträte, die damit die Unterstützung dieser Ausstellung zum Ausdruck bringen. Dass die Kunst einen besonderen Stellenwert in Emmendingen hat, sei auch an der Präsentationsmappe der Künstler zu erkennen und an der Planung eines kleinen Museums für das Tagebucharchiv. Im Namen der Stadt bedankte er sich bei Volker Steinberg für die Unterstützung und den damit wirklich gelungenen Rahmen der Ausstellung, bei allen Künstlern und bei den Sponsoren.

Werner Tegeler betonte, dass alle teilnehmenden Künstler sich für das Vertrauen mit Höchstleistungen aus ihren Ateliers bei der Ausstellung bedanken. Raum für Kunst in Emmendingen – hier habe Katharina Hoehler im Bereich „Art-Hopping“ den Anfang mit der Ausstellung im Fuchsensaal gemacht. Er gabe seiner Hoffnung Ausdruck, dass dies als Beispiel genommen wird für künftige Aktionen und Möglichkeiten.

Im Wehrle-Werk wird in diesem Fall kein Leerstand gefüllt; ein verfügbarer Raum, der von 21 Künstlerinnen und Künstler mit kreativen Kräften genutzt wird. Die Wahrnehmung der Kunst in Emmendingen zeigt sich u.a. auch im Skulpturenweg, der sich mittlerweile vom Bürkle-Bleiche-Gebiet bis in die Innenstadt erstreckt. Werner Tegeler ist es wichtig, für alle Altersklassen den Zugang zur Kunst interessant zu machen. „Emmendingen ist mit allen Künsten eng verbunden“! Sein besonderer Dank ging an Fritz Kendel vom Kulturkreis Emmendingen sowie Paula Seeger und den Kunststammtisch. Ausserdem macht er auf das Logo „Kunst in EM“ aufmerksam und auf die Webseite www.kunst-in-em.de.

Wichtig ist ihm und allen Beteiligten, dass diese Ausstellung den Hospizdienst Emmendingen-Teningen-Freiamt unterstützt. Statt eines Eintritts wird eine Spendensäule aufgestellt. Außerdem haben die Künstler 21 Kunstwerke gefertigt, deren Erlös hälftig ebenfalls dem Hospizdienst mit seinen derzeit 25 ehrenamtlichen Mitarbeitern zu Gute kommen. Natürlich können alle 113 ausgestellten Objekte während der Ausstellungstage käuflich erworben werden.

Zum Abschluss wurde Volker Steinberg ein Geschenk aller teilnehmenden Künstler übergeben als Dank für die Unterstützung und Überlassung der Halle. Mit Unterstützung von Fensterbau Otto Findeisen und Schreinerei Michael Hall wurde ein Kunstobjekt geschaffen, was nun einen Ehrenplatz im Wehrle-Werk erhalten wird.

.................................................. EZ-InfoService:

>> Ausstellung „Kunst im Werk – Zeitenwandel“ liegt im Zeitplan! Morgen Eröffnung!

>> 21. und 22. September: Ausstellung „Kunst im Werk – Zeitenwandel“ verspricht ein grandioses Gesamtkunstwerk zu werden - 20 Künstlerinnen und Künstler aus dem Raum Emmendingen in den Hallen der Wehrle Werk AG dabei

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