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Kreis Emmendingen - Elzach

16. Aug 2016 - 17:32 Uhr

Uwe Tritschler lief den 100 Meilen Mauerweglauf in Berlin - Event zum Gedenken an die Flucht-Opfer

Uwe Tritschler beim Mauerlauf in Berlin.
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Den Mauerweglauf (161 km) gibt es seit fünf Jahren in der Ultralaufszene und findet zum Gedenken der Opfer statt, die wegen der Mauer damals ihr Leben ließen, bei ihren Fluchtversuchen. Es ist mittlerweile ein großes Ereignis in Berlin und bekommt immer einen größeren Stellenwert für die Stadt, weil viele sich gar nicht mehr vorstellen können, wie es früher einmal in Berlin aussah. Tritschler bekam Gänsehaut pur, weil er in jungen Jahren viele Tage in Berlin war und die Stadt wie sie mal war erlebte.

Tritschler: "Ich freute mich tierisch auf das Event und habe mich auch dementsprechend vorbereitet. Ich reiste am Freitagmorgen nach Berlin und bereitete mich psychisch auf die Strapazen vor. 100 Meilen das ist schon eine unheimliche Strecke für Körper und Geist. Vor allem kann auch sehr viel passieren.
Wichtig ist immer: cool bleiben und beim Laufen einfach den Kopf ausschalten und laufen und laufen... Ich hatte mir ein persönliches Ziel gesetzt und auf das Ziel meinen Laufplan konstruiert. Es lief alles nach Plan die ersten 106 km. Bei 100 km hatte ich eine Zeit von 11:58.20 Stunden. Das war perfekt. Weil ich merkte, ich habe noch Power in den Beinen und ich konnte das Tempo noch halten oder sogar einen Tick schneller laufen, konnte ich die letzten 60 km angehen. Jedoch sollte es nicht so sein, bei Kilometer 106 hat mich etwas in den rechten Fuß gestochen, der schwoll sofort an und wurde dick. Der Rennarzt schmierte mir eine Salbe auf den Stich und sagte ich soll aussteigen, ich schaute ihn an und sagte zu ihm, spinnst Du ich renne doch keine 106 km um aufzugeben, das kannst Du vergessen und ich lief weiter. Aber der Fuß tat so weh, dass ich für die restlichen 54 km genauso lang brauchte wie für die ersten 106 km. Ich war dann Gottfroh dass ich im Ziel war nach 24 Stunden und 42 Minuten. Aber ich werde nächstes Jahr dort wieder laufen und dann werde ich viel besser sein. Aber ich war wenigstens fast drei Stunden schneller als mein großes Vorbild Joey Kelly, das war ein kleiner Trost."

(Pressemitteilung: Uwe Tritschler,
Boxweltmeister 2012,
Boxeuropameister 2010, 2011
Kung Fu Europameister 2010)

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