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Kreis Emmendingen - Emmendingen

25. Sep 2017 - 17:27 Uhr

Schwimmbad Emmendingen: Auftraggeber, Planer und Ausführende ziehen gemeinsam an einem Strang – Statt Spatenstich wurde symbolisch der Sprungturm "umgestürzt"

Symbolischer Baustart für Sanierung des Emmendinger Schwimmbads - Von links: Philipp Müller (Holzbau Müller, Emmendingen), Architekt Dietmar Polidori, Dieter Rees (Sanitär- und Heizungsanlagen Ress, Köndringen), Thomas und Christine Gehle (Planungsbüro Gehle), Hansjörg Müller (Holzbau Müller, Emmendingen), Statiker Michael Zimmermann, Rolf Linsenmeier (Aqua-Technik, Freiburg), Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung, Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Oscar Guidone (Fraktion freie Wähler).
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Statt eines symbolischen Spatenstichs wurde heute Nachmittag mit Hilfe eines starken Seils der Sprungturm des Emmendinger Schwimmbades umgerissen. Der fiel jedoch nicht, was weniger an der aufgewendeten Kraft, sondern vielmehr an den Sicherheitsauflagen lag. Ein tatsächlich umstürzender Sprungturm hätte ein zu großes Risiko für die Protagonisten und für die zu erhaltende Bausubstanz bedeutet.

„Wir sind mit den Bauarbeiten voll im Zeitplan“, bestätigte Stadtwerke-Geschäftsführer Karl-Heinrich Jung bei seiner Begrüßung zum symbolischen Spatenstich im Emmendinger Schwimmbad.
Dies konnten die Gäste der Zeremonie auch deutlich sehen. Die Becken sind ohne Wasser und teilweise mit Erde befüllt und die Gebäude bereits voll eingerüstet. Auf dem Dach der Funktionsgebäude wird hörbar gearbeitet.
„Das Emmendinger Schwimmbad ist eine vielbesuchte Einrichtung“, erklärt Oberbürgermeister Stefan Schlatterer. Er sei froh, dass die Sanierung unter dem Dach der Stadtwerke erfolge, da der Aufwand von 76,7 Millionen Euro für den Haushalt der Stadt in einem Jahr nicht bewältigbar gewesen wäre.
Nach dem Willen der Bürger, dem die Stadtratsfraktionen nach zwei Anläufen auch folgten, wird das Schwimmbad, das seit 1938 besteht, nun saniert und attraktiver gemacht.
„4,5 Millionen Besucher wurden seit der letzten Sanierung im Jahr 1985 gezählt“, weiß der Oberbürgermeister zu berichten und kann aus diesen Zahlen einen großen Erfolg des Schwimmbades herleiten. Schlatterer drückte seine Hoffnung aus, dass das Schwimmbad, wie geplant, zur Saisoneröffnung fertig sei.

Vertreter der Stadtratsfraktionen, der planenden und ausführenden Firmen und der Oberbürgermeister selbst versuchten dann, symbolisch den Fünf-Meter-Sprungturm des Schwimmbades per Seil umzuwerfen. Eine erfrischend andere Art, einen symbolischen Spatenstich zu vollziehen. Die anschließende Einladung zum gemeinsamen Umtrunk dagegen entsprach wieder dem traditionellen Muster.

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