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Kreis Emmendingen - Kreis Emmendingen, Freiburg

12. Nov 2019 - 16:46 Uhr Landschaftspflegerische Anlagen offiziell an Gemeinden Denzlingen und Sexau sowie an Regierungspräsidium Freiburg überreicht.
Von links: Thorsten Buchberger (Regierungspräsidium), Jürgen Schmidt (Naturschutzbeauftragter), Pascal Reddmann (Gemeinde Denzlingen), Thomas Koch (Gemeinde Denzlingen), Bürgermeister Michael Goby (Gemeinde Sexau), Andreas Hummel (Landschaftspfleger), Jürgen Baumann (Projektleiter), Julian Schrumpf (Landschaftspfleger), Günter Nübling (Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft), Caroline Jolk (Projektingenieurin), Klemens Fritz (Naturschutzbehörde des Landratsamtes Emmendingen) und Werner Gerber (Gemeinde Sexau).

Foto: Amt für Flurneuordnung
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Landschaftspflegerische Anlagen offiziell an Gemeinden Denzlingen und Sexau sowie an Regierungspräsidium Freiburg überreicht - Ökologischer Ausgleich in "Flurneuordnungsverfahren Denzlingen Bundesstraße 3" soll erhalten werden

Die für den ökologischen Ausgleich in dem Flurneuordnungsverfahren Denzlingen Bundesstraße 3 geschaffenen landschaftspflegerischen Anlagen wurden jetzt offiziell an die Gemeinden Denzlingen und Sexau sowie an das Regierungspräsidium Freiburg als Vertreter des Bundes übergaben. Diese drei beteiligten Stellen verpflichteten sich zur Pflege der Ausgleichsmaßnahmen mit dem Ziel, einen Lebensraum mit möglichst breiter Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten in der Feldflur zu erhalten. Die beiden Gemeinden und das Regierungspräsidium sind in den nächsten 25 Jahren für die Pflege aller Ausgleichsmaßnahmen zuständig, wie Projektleiter Jürgen Baumann von der Gemeinsamen Dienststelle Flurneuordnung der beiden Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald beim Übergabetermin in Sexau informierte. Baumann wies auch darauf hin, dass bereits in fünf Jahren der Zustand der landschaftspflegerischen Anlagen von der Flurbereinigungsbehörde überprüft würde.

Die für die Planung und Ausführung zuständigen Landschaftspfleger Andreas Hummel und Julian Schrumpf erläuterten die einzelnen Maßnahmen, die bereits im Jahr 2004 mit dem Wege- und Gewässerplan sowie dem landschaftspflegerischem Begleitplan im Flurneuordnungsverfahren genehmigt wurden. Dieser Plan beinhaltet alle Veränderungen am Feldwegenetz. Insgesamt wurden dabei rund 15,5 Kilometer befestigte Wege und rund 13,2 Kilometer Grünwege modernisiert oder neu gebaut. Der vom Wegebau verursachte ökologische Eingriff wurde durch die jetzt übergebenen landschaftspflegerischen Anlagen ausgeglichen. Die Details zur Pflege der Anlagen sind im Pflegeplan festgeschrieben, der den Beteiligten beim Übergabetermin ausgehändigt wurde.


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