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Kreis Emmendingen - Emmendingen

6. Aug 2021 - 11:46 Uhr

Landtagsabgeordneter Alexander Schoch unterwegs - Mit Ministerin Thekla Walker Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg besucht

Auf dem Gruppenbild von links:
Prof. Bruno Burger, Dr. Peter Schossig, Thekla Walker, Dr. Harry Wirth, Prof. Christopher Hebling, Nadyne Saint-Cast und Alexander Schoch MdL.
Auf dem Gruppenbild von links:
Prof. Bruno Burger, Dr. Peter Schossig, Thekla Walker, Dr. Harry Wirth, Prof. Christopher Hebling, Nadyne Saint-Cast und Alexander Schoch MdL.

„Das Fraunhofer ISE ist europaweit das größte Solar-Institut. Mit seinem fachlich-wissenschaftlichen Know-how unterstützt es unsere Arbeit beim Klimaschutz und bei der Energiewende.“

Gemeinsam mit Umweltministerin Thekla Walker hat Alexander Schoch stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg besucht.

Das Umweltministerium arbeitet schon sehr lange eng und vertrauensvoll mit ISE bei Themen wie Wasserstoff, Photovoltaik und großformatige Silicium-Solarzellen zusammen. „Das ist eine sehr intensive Zusammenarbeit, von der beide Seiten sehr profitieren“, lobte Walker in Freiburg.

Die Landespolitiker informierten sich bei ihrem Besuch über aktuelle Projekte und hoben die herausragende Stellung und Bedeutung von ISE als Forschungseinrichtung hervor: „Das Fraunhofer ISE ist europaweit das größte Solar-Institut und auch weltweit eines der wichtigsten. Mit ihrem fachlich-wissenschaftlichen Know-how unterstützt es unsere Arbeit beim Klimaschutz und bei der Energiewende und hilft uns immer auf dem neuesten Forschungsstand zu sein.“, sagte Schoch. Für den Ab-geordneten standen die Themen PV in Verkehrswegen, PV auf Parkplätzen, Agri-PV, fahrzeugintegrierte PV, bauwerkintegrierte PV und natürlich die Umsetzung der Energiewende und das Erreichen der Klimaziele bis 2040 im Vordergrund der Diskussion.

Ein neues Projekt soll sich bald schon mit der Agri-Photovoltaik befassen. Das Umweltministerium hat sich auf Bundesebene dafür eingesetzt, dass diese innovative Technologie künftig besser gefördert werden kann, um die Energiewende in Baden-Württemberg voranzubringen.

Gerade für den ländlich geprägten Raum mit einem hohen Anteil an Sonderkulturen kann die Agri-PV eine interessante Alternative für die Landwirte sein. So kann auf einer Fläche Strom und Obst geerntet und die Anbaufläche gleichzeitig geschützt werden. „Agri-PV ist eine tolle Sache, weil man damit nicht nur Strom, sondern auch noch Obst und Gemüse auf einer gemeinsamen Fläche ernten kann“, betonte Umweltministerin Thekla Walker.

Die PV-Anlagen über den Kulturen sind mit Leistungen zwischen 200 und 300 kW geplant. „Ich hoffe, dass wir bei der Agri-PV viele Nachahmer finden werden, weil sie viele Vorteile hat“, ergänzte Schoch.

(Info: Wahlkreisbüro Emmendingen)


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