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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

16. Nov 2021 - 17:05 Uhr

Europa-Park Stadion des SC Freiburg besichtigt - Rund 25 Interessierte folgten der Einladung des Landtagsabgeordneten Alexander Schoch

Landtagsabgeordneter Alexander Schoch

RT-Archivbild
Landtagsabgeordneter Alexander Schoch

RT-Archivbild

Im Rahmen seiner Wahlkreisarbeit hat Alexander Schoch eine Besichtigung des neuen Europa-Park Stadions des SC Freiburg angeboten.

Rund 25 Interessierte sind der Einladung gefolgt, das neue Stadion gemeinsam mit Andre Wunder, dem SC-Fanbeauftragten zu erkunden. Alexander Schoch bedankte sich für diese Gelegenheit. „Es ist wichtig, durch solche Angebote eine Identität mit dem neuen Stadion herzustellen. Gerade bei Neubauten, die zumindest teilweise öffentlich finanziert werden, muss Transparenz ganz oben stehen.“, so der Abgeordnete, der auch Mitglied im SC-Fanclub des Landtages ist.
Um sich langfristig wettbewerbsfähig aufzustellen und sich weiter in der Bundesliga zu etablieren, hat der SC Freiburg bereits vor Jahren entschieden, ein neues Stadion zu bauen.

2018 wurde mit dem Bau begonnen und am 07.10. 2021 war die offizielle Eröffnung mit dem Freundschaftsspiel gegen St. Pauli.

Beim Rundgang wurde deutlich, dass die Planer großen Wert auf eine heimelige Atmosphäre, wie sie im Dreisamstadion herrschte, gelegt haben, um den Fans und der Mannschaft den Umzug so leicht wie möglich zu machen. „Das Stadion ist wirklich ein Schmuckstück geworden.“, freut sich der Abgeordnete. Zum Verein, der Stadt und der Region passt auch das ehrgeizige klima- und energiepolitische Ziel. Die Wärme wird komplett über Fernwärme aus dem benachbarten Industriegebiet bezogen. Der Strom soll in Zukunft auf dem Dach produziert werden. Gemeinsam mit der Badenova wird in nächster Zeit die größte europäische Solaranlage mit einer Leistung von 2,6 Mio. kw/h gebaut. Damit lassen sich jährlich 1.000 Haushalte mit Strom versorgen.

– und darüber hinaus etwas Besonderes darstellt.

Das Selbstverständnis des Sport-Clubs, den Stadionbesuch für jeden möglich zu machen, zeigt sich nicht nur am sehr hohen Stehplatzanteil (36 Prozent der Plätze) – eine weitere Parallele zum Dreisamstadion –, sondern auch an den barrierefreien Zugängen über vier Rampen, die Besucher an den Stadionecken auf die Promenade führen, die das gesamte Europa-Park Stadion umführt. Das neue Stadion fasst insgesamt 34.700 Besucher und hat 76,5 Millionen Euro gekostet. Hinzu kommen weitere 50 Millionen für die Infrastruktur. Auch der VIP-Bereich mit seinen Logen wurde erheblich ausgebaut, um so auch den wichtigen Bedürfnissen der Sponsoren entgegenzukommen.

Die Besucher konnten sich beim Rundgang ein umfassendes Bild machen. So konnte ein Blick in den Presseraum geworfen werden und die Gästekabine mit dem mannshohen Spiegel inspiziert werden. Durch die Mixed Zone und den Spielertunnel wurden die Gäste zum Abschluss ins Innere des Stadions geführt.

(Info: Alexander Schoch, Wahlkreisbüro Emmendingen)


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