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Kreis Emmendingen - Emmendingen

17. Jan 2022 - 14:26 Uhr

20. Januar, 17.30 Uhr: FDP lädt zu Diskussion zu Situation der Elztalbahn und der Kaiserstuhlbahn ein - Kreuzungsfreie Querung in Denzlingen könnte Wartezeiten verhindern

Felix Fischer (rechts) unterwegs mit dem verkehrspolitischen Sprecher Christian Jung.
Felix Fischer (rechts) unterwegs mit dem verkehrspolitischen Sprecher Christian Jung.
Zusammen mit dem verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag Dr. Christian Jung (MdL) haben FDP-Kreisrat Felix Fischer und Gemeinderat Jan Hug aus Gutach eine Bahnfahrt mit der wieder eröffneten, elektrifizierten Elztalbahn durchgeführt. Christian Jung konnte sich dabei ein eigenes Bild von der Problematik bzgl. Technik und Pünktlichkeit machen. Im Anschluss an die Bahnfahrt konnten die aktuellen Fragestellungen direkt vor Ort am Bahnhof Gutach-Bleibach besprochen werden (s. Foto).

Die eingleisig geführte Elztalbahn muss aufgrund der häufigen Verzögerungen und dem außerplanmäßigen Verkehr auf der Rheintalschiene immer wieder warten und kann die ausgegebene Taktung nicht verlässlich einhalten. Insbesondere die Kommunikationspolitik der Bahn sei ein Desaster, da an den Bahnhöfen keinerlei Informationen über etwaige Verspätungen oder Zugausfälle übermittelt werden.

Eine kreuzungsfreie Querung mit Einschleifung der Bahn in Richtung Freiburg könnte die Probleme dauerhaft lösen. Der Landtagsabgeordnete Dr. Christian Jung und Kreisrat Felix Fischer prüfen nun, ob eine solche bauliche Anpassung in Form einer Unterführung möglich ist. Um kurz- und mittelfristig Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit garantieren zu können, werden von den örtlichen Liberalen alle sichtbaren Mängel gesammelt, um in Folge Verbesserungsvorschläge für die Bahnnutzer vorzulegen.

Die FDP möchte zudem ihre Vorschläge zu einer Verbesserung der Situation gerne mit Betroffenen und Interessierten diskutieren und weitere Erfahrungsberichte einholen und lädt dazu zu einer Onlineveranstaltung am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 18.15 Uhr auf die Meetingplattform GoToMeeting ein.

Der Zugangscode lautet 600-067-989. Eine Aufzeichnung findet nicht statt, sodass auch eine anonyme Teilnahme möglich ist. Auch der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dr. Christian Jung und verschiedene Kommunalpolitiker werden beim Termin anwesend sein.

Nach Ansicht des FDP-Verkehrsexperten Jung hätte bereits in der Planungsphase erkannt werden müssen, dass es - aufgrund von Anbindung und Kreuzung der Rheintalbahn in Denzlingen - zu massiven Verzögerungen – zum Nachteil des Regionalverkehrs - kommen wird. Es war absehbar, da dem überregionalen Zugverkehr primär Priorität eingeräumt wird.

Anpassungen des Fahrplanes und die Berücksichtigung von Pufferzeiten führen zu keiner qualitativen Verbesserung des regionalen Zugverkehrs. Eine kreuzungsfreie Querung könnte jedoch die nicht planbaren Wartezeiten deutlich mindern und wäre eine wirkliche Perspektive und Optimierung.

***

FDP Pressemitteilung: Breisgau S-Bahn/Kaiserstuhlbahn
Keine Entlastung bzgl. dauerhafter Lärmbelästigung und Quietschgeräuschen auf der Kaiserstuhlstrecke

Im Rahmen einer Probefahrt von Freiburg nach Endingen machten sich der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dr. Christian Jung (MdL) und FDP-Kreisrat u. Kreisvorsitzender Felix Fischer ein eigenes Bild von der Funktionstüchtigkeit der Breisgau S-Bahn (S11).
Mitglieder der „BI Kaiserstuhlbahn“ empfingen die kleine FDP-Delegation am Bahnhof Endingen und diskutierten gemeinsam aktuelle Problemfälle, insbesondere die anhaltende Lärmbelastung durch Quietschgeräusche beim Durchgangs- und Rangierverkehr.

Die versprochenen und nur teilweise installierten Schmieranlagen zeigen keine Verbesserung. Jung sieht unter anderem die gewählte Zugart als Ursache des Lärms „Aufgrund der durchgängigen Trasse von Endingen bzw. Breisach bis nach Titisee bzw. Donaueschingen und der damit verbundenen unterschiedlichen Voraussetzungen muss eine Zugart gewählt werden, die das Höllental überwindet“, so Jung. Die Jetzige zeigt entsprechende Nachteile auf flachen Schienen mit engen Kurvenradien.
Verkehrsminister Hermann zeigt wenig Verständnis für die Nöte der Pendler u. Anwohner. Im Gegenteil, in seiner Rede vom 16.12.2021 (23. Plenarsitzung ) bagatellisiert Hermann die Problematik und betitelt diese als Jammerpolitik der Opposition.

Zur Vermeidung von längeren Verspätungen wäre es sinnvoller auf Umstiege, z.B. in Freiburg zu setzen und die passende Zugart für die jeweilige Strecke vorzuhalten. Dieser Erkenntnis folgend schlug Felix Fischer vor, zu testen, ob der Einsatz einer alternativen Zugart zur Vermeidung der Quietschgeräusche führen würde. „Hätte ein solcher Test Erfolg, müsste der regionale Einsatz des gesamten landeseigenen Zugfuhrparks überdacht und angepasst werden“ so Fischer.
Das Anliegen nach verlässlichem und verträglichem ÖPNV ist und bleibt wichtig und richtig. „Das bloße Vorhandensein von Infrastruktur genügt jedenfalls nicht, um das Ziel zu erreichen, dass mehr Menschen auf den ÖPNV umsteigen und die Akzeptanz steigt. Die Aussage des Verkehrsministers die berechtigten Einwände als „Jammerei“ abzutun, wohl auch nicht“, bemerkt Fischer abschließend.

Die FDP möchte ihre Vorschläge zu einer Verbesserung der Situation gerne mit Betroffenen und Interessierten diskutieren und weitere Erfahrungsberichte einholen. Dazu wird eine digitale Veranstaltung mit dem verkehrspolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Dr. Christian Jung sowie verschiedenen Kommunalpolitikern als Onlinekonferenz angeboten, zu der herzlichen eingeladen wird. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 20. Januar 2022 um 17.30 Uhr über die Plattform GoToMeeting statt. Der Zugangscode lautet: 600-067-989. Eine Aufzeichnung findet nicht statt, sodass auch eine anonyme Teilnahme möglich ist.


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