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Kreis Emmendingen - Wyhl

15. Sep 2025 - 12:17 Uhr

CDU-Landtagskandidatin Stefanie Wernet besuchte Kräutergarten Urban GbR in Wyhl - Landwirtschaft braucht Freiraum – Zukunft gelingt nur mit Miteinander

CDU-Landtagskandidatin Stefanie Wernet besuchte Kräutergarten Urban GbR in Wyhl.
Von links: Familie Urban mit Stefanie Wernet und Doris Watzka.

Foto: Privat
CDU-Landtagskandidatin Stefanie Wernet besuchte Kräutergarten Urban GbR in Wyhl.
Von links: Familie Urban mit Stefanie Wernet und Doris Watzka.

Foto: Privat
Beim „Tag der offenen Tür“ im Rahmen der landesweiten Aktion Gläserne Produktion hat die CDU-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Emmendingen, Stefanie Wernet, die Kräutergarten Urban GbR in Wyhl besucht. Gemeinsam mit ihrer Zweitkandidatin Doris Watzka nahm sie an einer Betriebsführung teil und kam mit zahlreichen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch – viele davon selbst mit landwirtschaftlichem Hintergrund.

Die Inhaberinnen und Inhaber Carolin, Monika und Christian Urban stellten ihren Betrieb vor, der seit etwas über 2 Jahre am Standort Wyhl beheimatet ist. Auf rund drei Hektar baut die Familie Kräuter, Stauden und Wildpflanzen nach Demeter-Standard an, verarbeitet sie zu Tees, Kräutersalzen und Hydrolaten und setzt beim Bau ihrer Betriebsgebäude auf nachhaltige Materialien wie Hanfbeton.

Wernet zeigte sich beeindruckt von der Verbindung aus Tradition und Innovation:
„Unsere Landwirtschaft ist vielfältig und leistungsfähig. Sie lebt davon, dass Betriebe wie die Familie Urban neue Wege gehen – und gleichzeitig all die Landwirte vor Ort tagtäglich ihre Höfe mit großem Fachwissen, Verantwortung und Liebe zur Region bewirtschaften. Für mich ist klar: Landwirtschaft braucht Freiraum und Vertrauen. Unsere Bäuerinnen und Bauern wissen selbst am besten, wie nachhaltig sie wirtschaften.“

Die Aktion Gläserne Produktion, die vom Land Baden-Württemberg gefördert wird, ermögliche Transparenz und Dialog zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft. „Das ist wertvoll, weil es zeigt, wie breit unsere Region aufgestellt ist – vom klassischen Hof bis zum innovativen Kräuterbetrieb. Diese Vielfalt ist eine Stärke, die wir bewahren und ausbauen müssen“, so Wernet.

In den Gesprächen mit den Besucherinnen und Besuchern wurde deutlich, wie groß das Interesse an regionaler Landwirtschaft und Selbstversorgung ist. Viele Wyhlerinnen und Wyhler berichteten von eigenen Gärten, vom Gemüseanbau und von der engen Bindung an die Landwirtschaft. „Das zeigt, dass die Verbindung zwischen Erzeugern und Verbrauchern in unserer Region besonders stark ist – und dass wir beides brauchen: Verlässlichkeit und Aufbruch, Heimat und Zukunft.“

(Presseinfo: Stefanie Wernet, 15.09.2025)

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