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Kreis Emmendingen - Hecklingen

17. Sep 2025 - 09:25 Uhr

Feuerwehr Hecklingen im Mittelpunkt – CDU Kenzingen und Stefanie Wernet beim Herbstfest

Mitglieder der CDU Kenzingen mit Stefanie Wernet und Doris Watzka
Bild: Privat
Mitglieder der CDU Kenzingen mit Stefanie Wernet und Doris Watzka
Bild: Privat

Kenzingen-Hecklingen — Das Herbstfest der Freiwilligen Feuerwehr Hecklingen am vergangenen Wochenende ist mehr als ein geselliges Beisammensein: Es zeigt, wie eng die Feuerwehr mit der Dorfgemeinschaft verbunden ist. Hier kommen Mitbürgerinnen und Mitbürger mit den Einsatzkräften ins Gespräch – und es wird deutlich, dass Feuerwehr weit über Einsätze hinaus wirkt.

Mitglieder der CDU Kenzingen nutzten das Fest, um gemeinsam mit der Landtagskandidatin Stefanie Wernet Eindrücke aufzunehmen, das Feuerwehrhaus zu besichtigen und die Anliegen der Feuerwehrleute zu hören. Mit dabei waren unter anderem auch Gemeinderat Bernhard Striegel sowie Joachim Striegel, Mitglied des Ortschaftsrats Hecklingen und Vertreter der Vereinsgemeinschaft. Abteilungskommandant Patrick Burkhart führte durch die Räume der Freiwilligen Feuerwehr Abt. Hecklingen und berichtete von der Arbeit der Wehr.

In den Gesprächen wurde klar: Feuerwehr bedeutet nicht nur Einsätze bei Bränden, Unfällen oder Unwettern. Sie bedeutet auch regelmäßige Übungen, die Ausbildung neuer Mitglieder, Kameradschaft und viel zusätzliche Arbeit im Hintergrund – vom Nachwuchsgewinn bis zur Organisation von Veranstaltungen wie dem Herbstfest. Gleichzeitig schilderten die Feuerwehrangehörigen auch die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind: bürokratische Hürden, Wartezeiten bei Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule und steigende Anforderungen im Alltag.

„Die Frauen und Männer in der Feuerwehr stellen ihre Zeit und ihre Kraft in den Dienst der Allgemeinheit – oft unter hohem persönlichen Einsatz. Was sie brauchen, sind keine warmen Worte, sondern Bedingungen, die ihre Arbeit erleichtern: eine zeitgemäße und leistungsfähige Infrastruktur, passende Ausrüstung, planbare Ausbildungstermine und weniger Bürokratie“, sagte Stefanie Wernet.

Im offenen Gesprächen wurde deutlich, dass die Arbeit der Feuerwehr immer anspruchsvoller wird. Nicht nur durch steigende Einsatzzahlen oder technische Anforderungen, sondern auch durch die Haltung mancher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Die Erwartungshaltung an die Feuherwehren ist enorm hoch, während gleichzeitig der Respekt und die Wertschätzung abnehmen. Immer wieder kommt es vor, dass Einsatzkräfte behindert werden, Absperrungen ignoriert oder Rettungswege blockiert werden. Was die Arbeit enorm erschwert und im Zweifel wertvolle Zeit kostet.

Wernet nimmt diese Eindrücke sehr ernst: „Mich hat bewegt, wie offen die Feuerwehrleute davon berichtet haben. Wer sich ehrenamtlich engagiert und dabei bereit ist, im Ernstfall die Gesundheit und sein Leben aufs Spiel zu setzen, hat ein Anrecht auf Respekt, Rückhalt und gute Bedingungen. Es kann nicht sein, dass diejenigen, die helfen, behindert oder geringgeschätzt werden. Hier braucht es von einigen ein klares gesellschaftliches Umdenken – und politische Unterstützung, damit die Freiwillige Feuerwehr ihre Aufgaben auch in Zukunft erfüllen kann.

Wernet machte deutlich, dass Feuerwehr zwar eine Pflichtaufgabe der Kommune ist, diese aber vom Land volle Unterstützung braucht. Was Wernet auch im Allgemeinen für alle Blaulichtorganisationen einfordert. „Hier muss mehr passieren. Wer im Ernstfall alles gibt, darf im Alltag nicht allein gelassen werden.“

Mit dem Besuch beim Herbstfest in Hecklingen unterstrichen die CDU Kenzingen und Stefanie Wernet: Die Freiwillige Feuerwehr ist nicht nur Einsatzorganisation, sondern fester Bestandteil der Dorfgemeinschaft. Und sie braucht politische Partner, die zuhören, hinschauen und handeln.


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