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Kreis Emmendingen - Simonswald

27. Sep 2025 - 15:12 Uhr

Treffen mit Bürgermeisterin Britta Dohmen im Jockenhof - Wernet im Wahlkreis - Austausch in Simonswald

v.l. Britta Dohmen, Stefanie Wernet
Foto: Privat
v.l. Britta Dohmen, Stefanie Wernet
Foto: Privat

Simonswald – Landtagskandidatin Stefanie Wernet hat sich mit der Simonswälder Bürgermeisterin Britta Dohmen zu einem Gespräch im Jockenhof in Obersimonswald getroffen. Dohmen, die seit Juni 2025 im Amt ist, empfing Wernet in der historischen Hofanlage, die heute das Dorfmuseum beherbergt und von Ehrenamtlichen mit großem Engagement getragen wird.

„Der Jockenhof steht für Identität, Tradition und das lebendige Ehrenamt in Simonswald“, erklärte Wernet im Anschluss an den Besuch.

Themen des Austauschs

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Fragen der kommunalen Entwicklung:

Ehrenamt & Vereine: Ohne das Engagement zahlreicher Freiwilliger wäre das gesellschaftliche Leben in Simonswald nicht denkbar.

Tourismus: Eine wichtige Einnahmequelle für die Gemeinde, die gleichzeitig hohe Anforderungen an die Infrastruktur stellt.

Infrastruktur & Investitionen: Über 286.000 Euro fließen aktuell in die Modernisierung der Wasserinfrastruktur; weitere Projekte werden im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) gefördert.

Digitalisierung & Verkehrsanbindung: Mit dem geplanten Glasfaserausbau und der Verbesserung der Mobilität sollen Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig angebunden werden.

Kommunalfinanzen: Wie viele Gemeinden steht auch Simonswald vor der Herausforderung, steigende Kosten, enge Spielräume und die Balance zwischen Pflichtaufgaben, Investitionen und freiwilligen Leistungen zu bewältigen.

Wernet: „Kommunen müssen finanziell handlungsfähig bleiben“

„Simonswald zeigt, wie Tradition, Ehrenamt, Kultur und moderne Infrastruktur ineinandergreifen. Damit unsere Gemeinden auch künftig gestalten können, brauchen sie stabile Finanzen und Verlässlichkeit von Bund und Land“, so Wernet.

Der Jockenhof, ein ehemaliger Schwarzwaldhof aus dem 17. Jahrhundert, wurde vom Brauchtumsverein Simonswäldertal übernommen und als Dorfmuseum eingerichtet. Heute vermittelt er Besucherinnen und Besuchern einen lebendigen Einblick in die Kulturgeschichte des Tales – getragen vom Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher.

Das Gespräch im Jockenhof machte deutlich, dass es in Simonswald gelingt, Vergangenheit zu bewahren und gleichzeitig die Zukunft zu gestalten. „Gerade in solchen Gemeinden zeigt sich, was unser Landkreis ausmacht: Zusammenhalt, Engagement und der Wille, voranzugehen“, fasste Stefanie Wernet zusammen.


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