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Kreis Emmendingen - Sexau

28. Sep 2025 - 16:56 Uhr

20 Jahre Autohaus Thoma in Sexau – Stefanie Wernet und Alfred Haas gratulieren zum Jubiläum und betonen Bedeutung des Mittelstands

Matthias Thoma, Stefanie Wernet, Alfred Haas MdL a.D. (rechts)

Foto: Privat
Matthias Thoma, Stefanie Wernet, Alfred Haas MdL a.D. (rechts)

Foto: Privat

Das Autohaus Thoma ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der regionalen Wirtschaft. Gegründet 1958 in Kollnau, seit 1970 in Sexau ansässig und seit 2005 wieder offizieller BMW + MINI Service Partner, blickt der Familienbetrieb heute auf eine Erfolgsgeschichte, die eng mit der Region verbunden ist. Über viele Jahre haben Meinrad und Gertrud Thoma den Betrieb geprägt, heute führt ihn Matthias Thoma in die Zukunft.

Zum 20-jährigen Jubiläum des BMW + MINI Service-Standorts besuchten die CDU-Landtagskandidatin Stefanie Wernet und der ehemalige Landtagsabgeordnete Alfred Haas MdL das Unternehmen. Gemeinsam gratulierten sie zum Jubiläum und nutzten den Besuch, um die Rolle des Mittelstands hervorzuheben und sich auszutauschen.

„Das Autohaus Thoma zeigt, wie wichtig unsere mittelständischen Betriebe sind: Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze, sichern Mobilität und sind fest in unseren Kommunen verwurzelt“, sagte Wernet. „Gerade in Baden-Württemberg hängt unser Wohlstand maßgeblich an einer starken Automobilwirtschaft. Deshalb ist es entscheidend, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Familienbetriebe wie Thoma auch in Zukunft bestehen können.“

Auch Alfred Haas unterstrich: „Die Automobilbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel – von der Elektromobilität über die Digitalisierung bis hin zu neuen Antrieben. Es ist beeindruckend, wenn Unternehmen über Generationen hinweg erfolgreich bleiben und sich immer wieder neu ausrichten. Das zeigt die Stärke unseres Mittelstands.“

Die CDU in Baden-Württemberg betont regelmäßig, dass die Automobilindustrie als Wirtschaftsfaktor Nummer eins und die vielen mittelständischen Betriebe im Land gemeinsam das Rückgrat der Wirtschaft bilden. Dazu zählen Zulieferer, Werkstätten, Händler und Servicepartner ebenso wie große Hersteller. Aufgabe der Politik sei es, Technologieoffenheit zu bewahren, Innovationsfreude zu ermöglichen und Bürokratie so weit wie möglich zu reduzieren, damit die Branche ihre Stärke behält.

„Ein Jubiläum wie dieses ist ein starkes Signal: Es zeigt, dass unsere Region auf engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer zählen kann. Mein Wunsch ist, dass solche Erfolgsgeschichten auch in Zukunft möglich bleiben – für unsere Kommunen, unsere Wirtschaft und die Menschen hier vor Ort.“


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