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Kreis Emmendingen - Kenzingen

25. Jan 2026 - 13:33 Uhr

Wie der Mittelstand in Kenzingen Zukunft baut - Im Rahmen ihrer Gespräche mit regionalen Unternehmen hat die Landtagskandidatin Stefanie Wernet die FREYLER Unternehmensgruppe in Kenzingen besucht

Von links: Peter Rieland (Firma Freyler), Karl Weiß, Stefanie Wernet
Foto: Privat
Von links: Peter Rieland (Firma Freyler), Karl Weiß, Stefanie Wernet
Foto: Privat

Im Rahmen ihrer Gespräche mit regionalen Unternehmen hat die Landtagskandidatin Stefanie Wernet die FREYLER Unternehmensgruppe in Kenzingen besucht. Im Austausch mit Peter F. Rieland, geschäftsführendem Gesellschafter des Unternehmens, informierte sie sich über die aktuelle wirtschaftliche Lage, die Herausforderungen des Mittelstands sowie über die Zukunftsperspektiven eines der prägenden Industriebaubetriebe im Landkreis Emmendingen.

Die FREYLER Unternehmensgruppe mit Hauptsitz und Produktionsstandort in Kenzingen ist ein mittelständisches Bau- und Projektunternehmen mit mehreren Standorten in Deutschland und der Schweiz. Das Unternehmen plant und realisiert individuelle Industrie-, Gewerbe- und Verwaltungsbauten – darunter Produktionshallen, Logistik- und Lagerflächen, Bürogebäude sowie anspruchsvolle Stahl- und Metallkonstruktionen. Mit rund 300 Mitarbeitenden und jährlich mehr als 100 realisierten Bauprojekten zählt FREYLER zu den leistungsstarken Akteuren im Industrie- und Gewerbebau in der Wirtschaftsregion Südbaden.

Auch im Gespräch mit der Firma Freyler wurde deutlich, welche zentrale Rolle Industrie und Handwerk für die regionale Stabilität spielen. Sie sichern Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und Wertschöpfung vor Ort und bilden das Rückgrat der kommunalen Finanzkraft. Gleichzeitig stehen viele Betriebe vor erheblichen Herausforderungen – von der Fachkräftesicherung über steigende Energie- und Baukosten bis hin zu langwierigen Genehmigungsverfahren und fehlender Planungssicherheit.

„Unsere Region lebt von engagierten mittelständischen Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und langfristig denken“, betonte Wernet. „Betriebe wie FREYLER zeigen, wie Innovationskraft, handwerkliche Qualität und regionale Verwurzelung zusammenwirken können. Wer Wirtschaftspolitik ernst nimmt, muss diese Perspektiven kennen und in politische Entscheidungen einbeziehen.“

Die FREYLER Gruppe verfolgt mit ihrem Leitbild „Menschen bauen für Menschen“ einen integrativen Ansatz, bei dem Planung, Bau und Projektsteuerung aus einer Hand erfolgen. Die eigene Produktion in Kenzingen ermöglicht kurze Wege, hohe Qualitätssicherung und große Flexibilität bei anspruchsvollen Bauprojekten – ein Vorteil in einem zunehmend komplexen Marktumfeld.

Im Austausch mit der Unternehmensleitung ging es auch um die Bedeutung verlässlicher politischer Rahmenbedingungen. Planungssicherheit, eine funktionierende Infrastruktur, berufliche Ausbildung und praktikable Regelungen für den Mittelstand seien zentrale Voraussetzungen dafür, dass Betriebe auch künftig in der Region investieren und Arbeitsplätze schaffen können.
Wernet dankte Herrn Rieland für den offenen Austausch und die Einblicke in den betrieblichen Alltag: „Der direkte Dialog mit Unternehmerinnen und Unternehmern ist unverzichtbar. Nur wer zuhört, kann verstehen.“
Mit ihrem Besuch unterstreicht Wernet ihren Anspruch, Wirtschaftspolitik nicht abstrakt, sondern aus der Realität der Betriebe heraus zu denken. Ihr Ziel ist eine Politik, die regionale Wertschöpfung stärkt, den Mittelstand entlastet und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaftsregion Südbaden langfristig sichert.
„Wirtschaft ist nicht alles – aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.“


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