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Ortenaukreis - Oberkirch

24. Jun 2021 - 12:26 Uhr

„Gelbes Band“ in Oberkirch geht in das zweite Jahr - Aktion animiert zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln - 2021 werden wieder Obstbäume markiert

„Gelbes Band“ in Oberkirch geht in das zweite Jahr - Aktion animiert zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln - 2021 werden wieder Obstbäume markiert.
2020 startete in Oberkirch die Aktion „Gelbes Band“ zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. 2021 werden wieder Obstbäume auf städtischen Flächen mit Papierbändern markiert. Die Aufnahme entstand vergangenes Jahr im Stadtgarten.

Foto: Stadt Oberkirch - Ulrich Reich
„Gelbes Band“ in Oberkirch geht in das zweite Jahr - Aktion animiert zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln - 2021 werden wieder Obstbäume markiert.
2020 startete in Oberkirch die Aktion „Gelbes Band“ zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. 2021 werden wieder Obstbäume auf städtischen Flächen mit Papierbändern markiert. Die Aufnahme entstand vergangenes Jahr im Stadtgarten.

Foto: Stadt Oberkirch - Ulrich Reich

Markierte Bäume laden zur Obsternte ein. Mit der Premiere des Projekts „Gelbes Band“ wurden gute Erfahrungen 2020 gesammelt. Aktion animiert zum nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. 2021 werden wieder Obstbäume markiert.

Der Start des Projekts „Gelbes Band“ im vergangenen Jahr in Oberkirch fand guten Anklang. „Bei der Durchführung sind auch keine Probleme aufgetreten“, berichtet Georg Schäffner, Umweltbeauftragter der Stadt Oberkirch. „Wird es in diesem Jahr fortgeführt.“ Um dem Verfaulen von Obst von nicht beernteten Obstbäumen entgegen zu treten und insgesamt das Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln zu steigern, hatte eine Stadelhofer Bürgerin den Anstoß für dieses Projekt gegeben. Die Stadt Oberkirch stellt alle nicht verpachteten Streuobstwiesen zur Beerntung der Allgemeinheit zur Verfügung.

Es handelt sich derzeit um etwa 280 Grundstücke mit insgesamt etwa 20 Obstbäumen. Meist handelt es sich um Apfel-, Kirsch-, Birn- oder Zwetschgenbäume, auf der ein oder anderen Fläche stehen aber auch seltenere Obstarten. Bäume, die von den Bürgerinnen und Bürgern abgeerntet werden dürfen, sind mit einem gelben Papierband am Stamm markiert. Beim Abernten sind gewisse Spielregeln einzuhalten: Die Streuobstwiesen dürfen nicht befahren oder verschmutzt werden und die Obstbäume sind so zu beernten, dass keine Schäden entstehen. Wer sich für das Projekt interessiert, kann sich auf der Internetseite der Stadt weitere Informationen holen und einen Lageplan einsehen, in welchem die Obstwiesen eingezeichnet sind: www.oberkirch.de (Bürger - Umwelt - Projekte und Aktionen).


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