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Kreis Emmendingen - Emmendingen

13. Jul 2021 - 15:43 Uhr

„Wattbewerb“: Emmendingen stellt sich der Herausforderung - Stadt möchte in Wettbewerb als erste ihre pro Einwohner installierte Photovoltaik-Leistung verdoppeln

„Wattbewerb“: Emmendingen stellt sich der Herausforderung - Stadt möchte in Wettbewerb als erste ihre pro Einwohner installierte Photovoltaik-Leistung verdoppeln 

Foto: Stadt Emmendingen
„Wattbewerb“: Emmendingen stellt sich der Herausforderung - Stadt möchte in Wettbewerb als erste ihre pro Einwohner installierte Photovoltaik-Leistung verdoppeln

Foto: Stadt Emmendingen

Doppelt so viele Photovoltaikanlagen installieren, wie sich bislang schon auf Emmendingens Dächern befinden – das ist die Herausforderung bei der interkommunalen Challenge „Wattbewerb“. Darüber steht jedoch das große, gemeinsame Ziel: die Energiewende in Deutschland durch einen exponentiellen Ausbau der Photovoltaik zu beschleunigen und so das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens zu erreichen.

Die Energiewende braucht dringend neuen Schwung. Und weil viele Menschen so gestrickt sind, dass ein Wettbewerbscharakter sie anspornt, haben Klimaschutzaktive den „Wattbewerb“ ins Leben gerufen. Initiatoren sind die Organisationen Fossil Free Karlsruhe, Parents for Future Germany, Fridays for Future Deutschland und die Scientists for Future Deutschland. Der Startschuss fiel am 21. Februar dieses Jahres, aktuell sind 121 Städte dabei.

Gewinnerin des „Wattbewerbs“ ist die Stadt, die als erste ihre pro Einwohner_in installierte Photovoltaikleistung verdoppelt hat. Zudem gibt es Quartals-Awards für besonderes Engagement. Letztlich gewinnen jedoch alle, wenn die Energiewende wieder an Fahrt aufnimmt. Gerade in den Städten ist die Photovoltaik eine Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Dachflächen gibt es genug und viele davon sind zwar geeignet aber noch nicht mit Solarmodulen bestückt.

Alle Photovoltaikanlagen auf der jeweiligen städtischen Gemarkung zählen: Große Wohnblocks und Einfamilienhäuser, Industriehallen, kommunale Gebäude oder mit Solarpaneelen überdachte Parkplätze. Und alle können mitmachen! Wer ein Haus besitzt, kann prüfen, was auf dem eigenen Dach solartechnisch möglich ist. Wer zur Miete wohnt, kann den Vermieter oder die Vermieterin ansprechen und die Information streuen.

Emmendingen unterstützt bei Planung und Bau von Solaranlagen:
Mit 395 Watt installierter PV-Leistung pro Einwohner_in beim Start steht die Stadt Emmendingen schon recht gut da und erreicht Platz 42 von 121 bisher angemeldeten Städten. „Da ist eine Verdoppelung ziemlich ambitioniert“, sagt Klimaschutzmanagerin Stefanie Eißing. „Aber dieser Herausforderung stellen wir uns mit Freude, um die Umstellung auf erneuerbare Energien zu fördern und um unser Klimaziel 2040 zu erreichen.“

Eine erste Unterstützung für Bürger_innen, die mit dem Gedanken an eine Solaranlage spielen, gibt es vom Landkreis Emmendingen. Bei der kostenlosen telefonischen Erstberatung durch die Landkreis-Kampagne „Dein Dach kann mehr“ gibt es individuelle Informationen, um abzuklopfen, ob das eigene Dach geeignet ist.

Dazu passend bietet das neu aufgelegte Förderprogramm „Energiehaus Emmendingen“ gleich zwei Solar-Förderbausteine. Die Vor-Ort-Beratung klärt zunächst weitere Fragen. Für den Bau der PV-Anlage schießt die Stadt Emmendingen außerdem bis zu 200 Euro pro installiertem Kilowatt peak zu.
„Jede einzelne installierte PV-Anlage zählt“, bekräftigt Oberbürgermeister Stefan Schlatterer. „Und das nicht nur im Wattbewerb, sondern für das große Ziel, die Klimaerhitzung zu begrenzen. Deshalb unterstützt die Stadt Emmendingen neben der neutralen Beratung verstärkt auch die Umsetzung.“ Die Botschaft ist klar: Emmendingen stellt sich dem „Wattbewerb“ und alle Bürger_innen sind aufgerufen, mitzumachen.

(Presseinfo: Stadt Emmendingen, 13.07.2021)


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