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Ortenaukreis - Offenburg

11. Aug 2022 - 16:28 Uhr

Ab 15. August: Offenburg spart schlau - Erste Reduzierung des Stromverbrauchs der Straßenbeleuchtung und Architekturbeleuchtung

Historisches Rathaus Offenburg.

Foto: Stadt Offenburg
Historisches Rathaus Offenburg.

Foto: Stadt Offenburg

Die Stadt Offenburg ergreift erste Maßnahmen zur Reduzierung des Strombedarfs der Beleuchtung. Um den Stromverbrauch zu senken, wird die Straßenbeleuchtung ab Montag, 15. August später eingeschaltet und früher ausgeschaltet. Darüber hinaus wird die Architekturbeleuchtung innerhalb der nächsten zwei Wochen komplett ausgeschaltet.

Die Verkehrssicherheit und das allgemeine Sicherheitsgefühl werden durch das spätere Einschalten und frühere Ausschalten von insgesamt ca. 10 Minuten weiterhin gewährleistet.

Die Einschaltung der Straßenbeleuchtung ist nicht nach Uhrzeit geregelt, sondern über Dämmerungsschalter. Durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik in den vergangenen Jahren ist es möglich, den Eischaltzeitpunkt in Abhängigkeit des Dämmerungsverlaufs weiter zu optimieren. Während Entladungslampen eine gewisse Anlaufzeit benötigen und somit auch etwas früher aktiviert werden müssen, erreichen moderne Straßenleuchten mit LED-Technik sofort nach dem Einschalten 100 Prozent ihrer Helligkeit.

Durch die Reduzierung der Betriebsdauer und die Abschaltung der Architekturbeleuchtung geht die Verwaltung von einer Minderung des Stromverbrauchs von ca. 30.000 kWh/Jahr aus. Dies entspricht ca. 1 Prozent des Gesamtstromverbrauchs der Straßenbeleuchtung in einem Jahr, was wiederum ungefähr dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von neun Haushalten entspricht.

Diese Einsparungen erscheinen zunächst niedrig. Die Maßnahme ist allerdings leicht und kurzfristig umsetzbar. Für die Beratung des Gemeinderats im September werden weitere Maßnahmen vorbereitet, die rechtzeitig vor Beginn der dunkleren Jahreszeit und den langen Beleuchtungszeiten umgesetzt werden können.

Durch die energetische Umrüstung der Straßenbeleuchtung in den vergangenen 11 Jahren konnten insgesamt 30 Prozent, ca. 1,3 Millionen Kilowattstunden an Strom eingespart werden, trotz einer Zunahme von 650 Straßenleuchten in diesem Zeitraum. Diese zusätzliche Anzahl resultiert vor allem aus den Neubaugebieten wie Seidenfaden und Mühlbachquartier, den Neubaugebieten in den Ortsteilen sowie veränderten Leuchtenstandorten im Rahmen der energetischen Umrüstung der Straßenbeleuchtung.


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