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Ortenaukreis - Offenburg

8. Dec 2022 - 15:43 Uhr

„Die Arbeit tut der Seele gut“: Ladenleiterinnen der Tafel in Offenburg sind mit Elan bei der Sache - „Bekommen viel positives Feedback“

„Die Arbeit tut der Seele gut“: Ladenleiterinnen der Tafel in Offenburg sind mit Elan bei der Sache.
Von links: Waltraud Gutperle, Veronika Kapp und Ulrike Weis vor einem der Tafelwagen.

Foto: Stadt Offenburg - Siefke
„Die Arbeit tut der Seele gut“: Ladenleiterinnen der Tafel in Offenburg sind mit Elan bei der Sache.
Von links: Waltraud Gutperle, Veronika Kapp und Ulrike Weis vor einem der Tafelwagen.

Foto: Stadt Offenburg - Siefke

Die Mitarbeitenden der Offenburger Tafel geben Lebensmittel für Menschen aus, die nur wenig Geld zum Leben haben. Ulrike Weis, Waltraud Gutperle und Veronika Kapp bilden das Ladenleitungsteam. Wir fragten nach (Veronika Kapp hatte Dienst und daher lediglich Zeit fürs Foto).

Frau Weis, Frau Gutperle, wie sieht denn Ihr Arbeitsalltag bei der Tafel aus?:

Ulrike Weis: Wir fangen zwischen 7 und 8 Uhr an. Zunächst geht es darum, den Laden zu bestücken.

Waltraud Gutperle: Es kommt den ganzen Tag Ware, die wir sortieren. 250 bis 300 Kunden kommen ab 10.30 Uhr zu uns. Sobald die Tafel öffnet, verteilen wir die Lebensmittel – jeder bekommt gleich viel, der erste und der letzte Kunde. Da machen wir keine Ausnahme.


Worin besteht denn die größte Herausforderung?:

Weis: Corona ist immer noch präsent, noch haben wir nicht wieder den Alltag vor der Pandemie. Und wir bräuchten dringend weitere Mitarbeitende, denn wir haben durchschnittlich locker 50 Kunden mehr, die zu uns kommen, nicht nur aus der Ukraine.


In welchen Bereichen fehlt es konkret an Mitarbeitenden?:

Gutperle: Wir können überall Mithilfe gebrauchen, Menschen, die uns mindestens in einer Schicht unterstützen. Wir arbeiten montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 12.30 bis 16.30 Uhr. Das heißt, wir haben sechs Schichten.


Was sollte man mitbringen?:

Weis: Eine gewissen Kontaktfreudigkeit wäre gut, wobei wir auch Tätigkeiten im Hintergrund anbieten können, zum Beispiel Gemüse oder Milchprodukte sortieren. Für den Mittwoch Vormittag suchen wir Fahrer und Beifahrer, die rund 35 Personen aufsuchen, die nicht mehr mobil sind. Diesen Leuten bringen wir eine Kiste mit Lebensmitteln vorbei. Wenn jemand gerne Auto fährt, würde es uns freuen, wenn er oder sie sich meldet.


Was hält Sie bei der Stange?:

Gutperle: Die Arbeit macht großen Spaß, wir sind ein tolles Team, haben ein gutes Miteinander. Und wir tun etwas Soziales.

Weis: Die Arbeit tut der Seele gut, und wir bekommen viele positive Rückmeldungen. Außerdem arbeiten wir durchaus auch körperlich – das ersetzt den Gang ins Fitnessstudio (lacht).


Kontakt: E-Mail info@offenburger-tafel.de, Internet: www.offenburger-tafel.de.


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