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RegioTrends

Stadtkreis Freiburg - Freiburg

30. Nov 2023 - 14:04 Uhr

Freiburger Stadtbau GmbH stellte erstes Wohnbauprojekt mit Raummodulen aus Holz vor - Vier Wohnhäuser mit 33 Wohnungen sind bis zum Sommer bezugsfertig

Freiburger Stadtbau GmbH stellte erstes Wohnbauprojekt mit Raummodulen aus Holz vor.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Freiburger Stadtbau GmbH stellte erstes Wohnbauprojekt mit Raummodulen aus Holz vor.

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Eine der Kernkompetenzen der Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) ist der Bau von Wohnungen für sozial schwache Bürger. Der Bedarf ist groß und steigt durch die Aufnahme von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten zusätzlich.
Am heutigen Donnerstag stellte die FSB im Rahmen eines Pressetermins ein neues Wohnbauprojekt mit vorgefertigten Raummodulen aus Holz der Öffentlichkeit vor.

„Das Bauprogramm der FSB ist sozialpolitisch sehr wichtig“, bekräftigte Ulrich von Kirchbach in seiner Funktion als Sozialbürgermeister und in Vertretung seines erkrankten Chefs, Oberbürgermeister Horn. Man müsse derzeit nicht nur 2.820 zugeteilte kriegs-vertriebene Ukrainer unterbringen, sondern auch pro Woche für rund 20 neue Zugeteilte Unterkünfte organisieren.
Mit dem heute vorgestellten Projekt sowie einem geplanten in der Merzhauser Straße könne man in recht kurzer Zeit neue Plätze generieren.

„Der dritte Bauabschnitt hier an der Bergäckerstraße ist das erste modulare Projekt der FSB“, erklärte die technische Geschäftsführerin der Freiburger Stadtbau, Magdalena Szablewska. Die Module würden in Holzbauweise im Allgäu gefertigt und vor Ort nur noch zusammengesteckt. Damit reduziere sich die tatsächliche Bauzeit auf gerade einmal zwei Wochen.

Gebaut werden 33 neue Wohnungen in vier Gebäuden. Elf Einzimmer- und 22 Zweizimmer-Wohnungen werden aus 49 Modulen zusammengesetzt. „Wir müssen nur noch den Fußboden verlegen und die Außenanlagen errichten“, so Szablewska.
Ihr Kollege, Matthias Müller, als kaufmännischer Geschäftsführer in der FSB tätig, bezifferte die Baukosten mit 9,5 Millionen Euro.

„Die Modulbauweise hilft uns, die Wohnungen bereits im Sommer bezugsfertig zu errichten“, nannte Szablewska den größten Vorteil. Die Wohnungen seien mit einer Lebensdauer von 50 Jahren kalkuliert und entsprächen damit massiv gebauten Wohnungen.

Die Montage des Moduls fiel allerdings ins Wasser, weil sich der Transport verspätete.


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