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Ortenaukreis - Ettenheim

8. Dec 2023 - 17:13 Uhr

Neue Schlauchpflegeanlage im Rettungszentrum in Ettenheim erleichtert die Arbeit der Ehrenamtlichen - Schläuche der Feuerwehr müssen nach Einsatz überprüft und gepflegt werden - Stadt hat 86.760 Euro in neue Anlage investiert

Neue Schlauchpflegeanlage im Rettungszentrum in Ettenheim erleichtert die Arbeit der Ehrenamtlichen.

Foto: Stadt Ettenheim
Neue Schlauchpflegeanlage im Rettungszentrum in Ettenheim erleichtert die Arbeit der Ehrenamtlichen.

Foto: Stadt Ettenheim

Die Schläuche der Feuerwehr müssen im Einsatz gegen Brände einiges aushalten – und dementsprechend im Anschluss überprüft und gepflegt werden. Dabei tat die bisherige Schlauchwaschanlage der Gesamtwehr Ettenheim rund 40 Jahre lang gute Dienste. Sie wurde im Zuge des neuen Rettungszentrums nun durch eine neue Kompaktanlage ersetzt, die viele Vorteile für die ehrenamtlichen Feuerwehrleute mit sich bringt, berichtet Gesamtwehrkommandant Jürgen Rauer. Wie er mitteilt, wird bei der neuen Anlage der Feuerwehrschlauch in der Anlage gereinigt, gespült, getrocknet, geprüft und auch selbständig gewickelt. Bei 300 - 500 Schläuchen im Jahr bedeutet das ein enormer Zeitgewinn für die Feuerwehrleute. Bei der bisherigen Anlage wären mehrere Inspektionen und grundlegende Umbauten erforderlich gewesen, um diese weiter nutzen zu können und damit diese den aktuellen Sicherheitsbestimmungen entspricht. Mit der alten Anlage waren außerdem viele Arbeitsschritte verbunden, die nur händisch zu erledigen waren, ergänzt Stadtbaumeister Frank Wangler.

Um künftig Synergien zu nutzen und die Wehren in der Region zu unterstützen, sei es grundsätzlich auch denkbar die Schlauchpflege für Feuerwehren benachbarter Gemeinden anzubieten. So könnte gleichzeitig auch eine höhere Auslastung der Maschine erreicht werden.

Seit Mai dieses Jahres ist das neue Rettungszentrum im Gewerbegebiet Radackern das neue Zuhause der Feuerwehrabteilungen Ettenheim und Altdorf sowie des Roten Kreuzes und der Wasserwacht. Damit ist das Rettungswesen unter einem Dach vereint und die Einsatzfähigkeit der Hilfsorganisationen zum Wohl der Menschen in der Region wesentlich verbessert.

Die Stadt hat rund 86.760 Euro in die neue Anlage investiert.


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