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Ortenaukreis - Offenburg

19. Feb 2024 - 13:33 Uhr

24. Februar: Kundgebung in Offenburg zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine - Oberbürgermeister Marco Steffens spricht Grußwort

Foto: Stadt Offenburg
Foto: Stadt Offenburg

Oberbürgermeister Marco Steffens wird am kommenden Samstag, 24. Februar, bei der Kundgebung zum zweiten Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine ein Grußwort sprechen.

Weitere Redner sind Heribert Schramm sowie Vertreter*innen der ukrainischen Gemeinschaft in Offenburg.

Die Kundgebung beginnt um 15 Uhr unter den Pagoden bei den Werresvögeln in der Fußgängerzone. Die Bevölkerung ist eingeladen.

Veranstalterin ist lokale Ukrainehilfe um das Organisationsteam Oksana Karpik, Anna Lekhoshchak und Switlana Politova.

Hintergrund:

Lokale Ukrainehilfe:
Svitlana Politova, Oksana Karpik und Anna Lekkoschchak stammen aus Lwiw (Lemberg) und Kiew und leben und arbeiten mit ihren Familien teils seit Jahren in Offenburg. Seit Beginn des Krieges unterstützen sie Flüchtlinge aus der Ukraine und organisieren Spendenaktionen für Kriegsopfer in der Ukraine.

Zu den Aktivitäten der Lokalen Ukrainehilfe zählen Dolmetschertätigkeiten, persönliche Betreuung von Geflüchteten, Unterstützung bei Behördengängen, Arztbesuchen etc., Organisation von Spendenaktionen und Verteilung von Hilfsgütern.

Ferienangebote für Kinder werden zum Teil mit der mit Flüchtlingshilfe Rebland angeboten.

Im Stadtteil- und Familienzentrum „Buntes Haus“ trifft sich der „Helferkreis Ukrainische Flüchtlinge“. Dort finden jeden Samstag unter anderem Aktivitäten für Kinder und Jugendliche statt.

Bürgermeister Hans-Peter Kopp ehrte die Gruppe im Rahmen des Internationalen Festes 2023 für ihr Engagement.

Ukrainische Geflüchtete in Offenburg:
Derzeit sind knapp 800 ukrainische Geflüchtete in Offenburg registriert. Davon sind knapp ein Fünftel Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre.

Noch etwa 100 Menschen leben in Gemeinschaftsunterkünften.


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