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Breisgau-Hochschwarzwald - Kirchzarten

13. Juli: Black Forest ULTRA goes Gravel - In Kirchzarten stehen zwei Strecken ohne Zeitdruck zur Auswahl

13. Juli: Black Forest ULTRA goes Gravel.
Das gemeinsame Erlebnis ohne Zeitdruck steht beim Black Forest ULTRA Gravel im Vordergrund und wenn jemand mit einem anderen tauglichen Fahrrad teilnehmen möchte, wird er auch nicht weggeschickt. 

Foto: Black Forest ULTRA Bike UG - Café Cycle Club
13. Juli: Black Forest ULTRA goes Gravel.
Das gemeinsame Erlebnis ohne Zeitdruck steht beim Black Forest ULTRA Gravel im Vordergrund und wenn jemand mit einem anderen tauglichen Fahrrad teilnehmen möchte, wird er auch nicht weggeschickt.

Foto: Black Forest ULTRA Bike UG - Café Cycle Club
„Wenn ich mich für ein Rad entscheiden müsste, dann wäre es das Gravelbike“, sagt Michael Rich. Das ist ein eindeutiges Statement, denn der Straßenvierer-Olympiasieger von 1992 hat einen ganzen Stall voller Räder jedweder Art bei sich zu Hause stehen. „Ich habe mit dem Gravelbike meine Heimat neu entdeckt“, sagt der 54-Jährige, der in Reute aufgewachsen ist und in Emmendingen wohnt. Durch die Eignung des Gravelbikes für jedes Gelände – Gravel bedeutet übersetzt aus dem Englischen Kies – sei er bereits auf vielen Wegen unterwegs gewesen, die er vorher gar nicht kannte. „Das Gravelbike ist das Bindeglied zwischen Rennrad und Mountainbike“, findet Rich, besonders gefällt ihm, dass er sich damit recht schnell „vor dem Verkehr in Sicherheit bringen und ins Gelände abbiegen kann“.

Dem Trend Rechnung tragend haben sich ULTRA-Bike-Renndirektor Sebastian Eckmann, -Geschäftsführerin Britta Schreiber zusammen mit dem Organisationskomitee des Black Forest ULTRA Bike Marathons etwas Besonderes für das Rennwochenende vom 12. bis 14. Juli einfallen lassen: ein Gravel-Erlebnis der besonderen Art, das Sport mit Erlebnis, Natur, Landschaft und Kulinarik verbindet. Zwei Strecken stehen am 13. Juli zur Wahl: 65 Kilometer mit 1390 Höhenmetern und 120 Kilometer mit 2390 Höhenmetern. Es sind keine Rennen auf Zeit, sportliche Herausforderungen aber allemal. Das Highlight: Es gibt mehrere sogenannte „GenussHotSpots“, die Schwarzwald-Tapas, Barista-Kaffee, Eis, Rothaus-Bier und noch einiges mehr zu bieten haben. Diese Verpflegung ist im Startgeld von 70 Euro mit drin.

Johannas Wagencafé wird voraussichtlich in Hinterzarten an der Adlerschanze stehen, bevor sich die beiden Strecken trennen, ein weiterer GenussHotSpot befindet sich auf der langen Strecke in der Rothaus-Genusswelt. Kirchzarten ist Start- und Zielort für beide Strecken. „Wir haben überlegt, was am besten zu uns passt, was am nächsten an uns dran ist“, sagt Britta Schreiber zur Entscheidung für Gravel, „das Gelände hier bietet sich einfach dafür an“. Es gab schon einmal eine Gravel-Variante über 81 Kilometer, die 2019 als Wettkampf in den ULTRA-Bike-Renntag integriert war. Die trendige Zweirad-Variante wird nun einen Tag vor den Mountainbike-Rennen eigenständig und bekommt auch einen eigenen Namen: Black Forest ULTRA Gravel.

Auf beiden Strecken herrscht kein Zeitdruck, das Erlebnis, in der wunderschönen Schwarzwald-Landschaft gemeinsam unterwegs zu sein und es sich in den Pausen gutgehen zu lassen, steht im Vordergrund. „Alle fahren zusammen in Kirchzarten los, in Titisee trennen sich dann die Wege“, sagt Britta Schreiber, die selbst leidenschaftlich gerne mit dem Gravelbike unterwegs ist, „auf der langen Strecke werden voraussichtlich der Feldberg und Schauinsland mit drin sein“.

„Das hört sich nach Spaß an“, dachte Michael Rich, als er das erste Mal von Gravel hörte, „und was Spaß macht, ist immer gut“. Für all jene, die sich für eine Teilnahme entscheiden, hat er noch einen Tipp: „Breite Reifen aufziehen, denn je breiter die Reifen, desto besser der Komfort.“ Weitere Informationen zum Black Forest ULTRA Gravel und die Anmeldung finden Sie auf der Internetseite www.ultra-gravel.de.

Für die ambitionierten Mountainbike-Fans bleibt am Sonntag, 14. Juli, alles wie gehabt, vier Strecken stehen zur Auswahl: ULTRA (118 Kilometer/3550 Höhenmeter), Marathon (71 km/1985 Hhm), Speed Track (54 km/1230 Hhm) und Short Track (46 km/943 Hhm). Mehr Informationen dazu auf der Internetseite: www.ultra-bike.de. Tags zuvor, am 13. Juli, werden auch wieder Wettkämpfe für Kinder und Jugendliche angeboten. Zusammen mit dem Hero Südtirol Dolomites (Italien) am 15. Juni und dem Iron Bike Race in Einsiedeln in der Schweiz am 22. September bildet der ULTRA Bike in dieser Saison erstmals die „Heroes Series“. 15.000 Euro Preisgeld unterstreichen die Bedeutung der neuen Marathon-Rennserie. Um in die Serienwertung zu kommen, müssen jeweils die Langstrecken der drei Veranstaltungen absolviert werden. Mehr Informationen dazu auf der Ultra-Bike-Internetseite unter „Heroe Series“.

(Presseinfo: Black Forest ULTRA Bike UG, 27.03.2024)


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