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30. Apr 2013 - 15:28 Uhr

ADAC: Schulwege müssen sicherer werden! - Club informiert in Fachveranstaltungen über technische Möglichkeiten

Der ADAC sagt der immer noch hohen Unfallzahl von Kindern auf dem Schulweg den Kampf an. „Im Fokus der Anstrengungen muss dabei – neben laufenden verkehrserzieherischen Maßnahmen – die sichere Gestaltung der Schulwege stehen“, forderte Alfred Haas. Der Vorstand für Technik und Verkehr im ADAC Südbaden erklärte: „Schließlich sind viele Unfälle von Schulkindern auf die mangelhafte Gestaltung von Fuß- und Radwegen zurückzuführen…“

Welche Möglichkeiten Städte und Gemeinden haben, zum besseren Schutz der Kinder eine sichere Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung zu stellen, das zeigte jetzt der Club im Rahmen seiner Expertenreihe „Sichere Schulwege“. Diese fand am heutigen Dienstag in Karlsruhe statt. In der vom ADAC Nordbaden und ADAC Südbaden gemeinsam ausgerichteten Veranstaltung ging es darum, Straßenbaubehörden, Polizei, Verbänden und Politik ein Forum zu bieten, um Probleme zu diskutieren und Lösungsansätze vorzustellen.

Namhafte Referenten von der Bundesanstalt für das Straßenwesen (BASt), der Hochschule Köln, der Universität Wuppertal, der Unfallforschung der Versicherer sowie vom ADAC stellten Kennziffern der kindlichen Mobilität und Ergebnisse aus der Unfallforschung vor, beleuchteten aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema „Schulwegpläne“ und erörterten verkehrstechnische Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit. Verkehrsexperten aus Landesministerien und Kommunen berichteten über Förderprogramme sowie erfolgreiche Maßnahmen in Städten und Gemeinden.

Laut ADAC verunglücken deutschlandweit jährlich rund 30.000 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren im Straßenverkehr, davon allein 42 Prozent als Radfahrer. Zwar kommt nur etwa jedes fünfte verunglückte Kind auf dem Schulweg zu Schaden, dennoch muss auch die bauliche Sicherheit der Infrastruktur weiter verbessert werden. Alfred Haas: „Oft können schon kleine und vor allem kostengünstige Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit von Schulkindern beitragen!“

(Presseinfo: ADAC Südbaden vom 30.4.13)


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