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Kreis Emmendingen - Waldkirch

2. Oct 2021 - 15:36 Uhr

Schülerforschungszentrum wird Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ - Kleine Forscher bekommen neues Zuhause - Gisela und Erwin Sick Stiftung weitet MINT-Engagement aus

V. l.: Johanna Lerch (Länderreferentin für Baden-Württemberg) und Franziska Albertowski (Teamleitung Netzwerke Beratung) beide von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, Roman Götzmann (Oberbürgermeister der Stadt Waldkirch), Thomas Hecht (Schulpräsident Regierungspräsidium Freiburg), Eberhard Schad (Vorsitzender Schülerforschungszentrum Region Freiburg e.V.), Renate Sick-Glaser (Vorsitzende des Stiftungsrates der Gisela und Erwin Sick Stiftung), Benno Bohn (Head of Young Talents, Sick AG), Simon Kaiser (Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Südlicher Oberrhein), Susanne Stuckmann (IHK Südlicher Oberrhein, ehemalige Netzwerkkoordinatorin Stiftung „Haus der kleinen  Forscher“), Dr. Martin Krämer (Vorstand Sick AG) und Laura Traum (SFZ Region Freiburg. neue Netzwerkkoordinatorin „Haus der kleinen Forscher“)

Bild: Schülerforschungszentrum Freiburg
V. l.: Johanna Lerch (Länderreferentin für Baden-Württemberg) und Franziska Albertowski (Teamleitung Netzwerke Beratung) beide von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, Roman Götzmann (Oberbürgermeister der Stadt Waldkirch), Thomas Hecht (Schulpräsident Regierungspräsidium Freiburg), Eberhard Schad (Vorsitzender Schülerforschungszentrum Region Freiburg e.V.), Renate Sick-Glaser (Vorsitzende des Stiftungsrates der Gisela und Erwin Sick Stiftung), Benno Bohn (Head of Young Talents, Sick AG), Simon Kaiser (Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Südlicher Oberrhein), Susanne Stuckmann (IHK Südlicher Oberrhein, ehemalige Netzwerkkoordinatorin Stiftung „Haus der kleinen Forscher“), Dr. Martin Krämer (Vorstand Sick AG) und Laura Traum (SFZ Region Freiburg. neue Netzwerkkoordinatorin „Haus der kleinen Forscher“)

Bild: Schülerforschungszentrum Freiburg

Das Schülerforschungszentrum Region Freiburg e. V. (SFZ) wird neuer Netzwerkpartner der bundesweiten Initiative „Haus der kleinen Forscher“, die sich für gute frühe Bildung im MINT-Bereich engagiert. Es tritt die Nachfolge der IHK Südlicher Oberrhein an, die nach über zwölf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Stiftung den Staffelstab weiterreicht. Dies wurde am heutigen Samstag im Rahmen eines Medientermins offiziell verkündet.

Künftig gestaltet das SFZ das Fortbildungsprogramm für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte der Region. Ziel ist es, ein kontinuierliches Weiterbildungsangebot zu schaffen und so den Forscher- und Erfindergeist in Kitas, Horten und Grundschulen zu fördern. Das SFZ ist damit Teil der größten Frühbildungsinitiative Deutschlands. Nähere Informationen, Ansprechpartner und in Kürze auch das Fortbildungsprogramm finden Interessierte unter www.sfz-region-freiburg.de.

Bildung fängt in der Kita an. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ ist bereits seit 2006 auf dem Weg, die alltägliche Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik dauerhaft und nachhaltig in allen Kitas, Horten und Grundschulen in Deutschland zu verankern. Damit setzt sie sich für bessere Bildungschancen von Mädchen und Jungen in den genannten Bereichen ein. Ein Leitmotiv, das das SFZ nicht nur überzeugt, sondern im eigenen Bildungsangebot tief verwurzelt ist. „Mit der Übernahme des Projekts ‚Haus der kleinen Forscher‘ schaffen wir sozusagen den Lückenschluss“, freut sich Eberhard Schad, erster Vorsitzender des SFZ. „Unsere Kurse richten sich ja an Schülerinnen und Schüler ab dem Grundschulalter, als regionale Koordinierungsstelle der Stiftung setzen wir uns nun auch für gute MINT-Bildung bei den Allerkleinsten ein.“

Knotenpunkt für kleine Forscher
Im SFZ laufen künftig die Fäden zusammen, es organisiert Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und Ortenau sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Kurse richten sich an alle interessierten Kitas, Horte und Grundschulen, die Naturwissenschaft und Technik für die Kinder ihrer Einrichtungen erlebbar machen wollen. Die Lehrgänge sind außerdem wichtiger Bestandteil des Zertifizierungsprozess der Stiftung. Wer diesen erfolgreich abschließt, darf sich im Anschluss ganz offiziell „Haus der kleinen Forscher“ nennen. Bis Dezember 2021 plant das SFZ noch fünf Fortbildungen, die Gestaltung des Jahresprogramms für 2022 steht auch schon auf der Agenda. Die pädagogischen Fachkräfte haben die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Bereichen weiterzubilden, angeboten werden beispielsweise Workshops zu Forschen mit Wasser oder Luft, aber auch zum Thema Nachhaltigkeit. Die IHK konnte in ihrer Zeit als Netzwerkpartner über 250 Fortbildungen durchführen und 74 Plaketten an zertifizierte Einrichtungen überreichen. „Fußstapfen, in die wir gerne treten“, betont Eberhard Schad, „denn wir haben das Glück, dass die IHK jahrelang eine hervorragende Netzwerkarbeit geleistet hat. Und doch ist es wichtig, dass wir mit der Zeit auch unseren ganz eigenen Abdruck hinterlassen.“

Starke MINT-Partnerschaft
Unterstützt in seinem Engagement für frühe MINT-Bildung wird das SFZ von der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Auch sie verfolgt das Ziel, junge Menschen für das Lernen zu begeistern und neugierig auf Wissen zu machen, gerade im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich. „Es ist ein großes Anliegen unserer Stiftung, Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen. Wir freuen uns, dass wir mit dem ‚Haus der kleinen Forscher‘ auch den Kleinsten die Chance geben, mit Freude und Spaß die MINT-Welt für sich zu entdecken“, erklärt Renate Sick-Glaser, Vorsitzende des Stiftungsrates der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Mit insgesamt 135.000 Euro fördere die Stiftung das Projekt zunächst bis 2023. Sie bekräftige damit die starke Partnerschaft mit dem SFZ, die sich seit dessen Gründung im Jahr 2017 entwickelt habe.

(Info: Schülerforschungszentrum Region Freiburg e. V.)

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Gisela und Erwin Sick Stiftung weitet MINT-Engagement aus
- Stiftung fördert „Haus der kleinen Forscher“
- Eine verlässliche Partnerin des Schülerforschungszentrums Region Freiburg
- Eine der größten MINT-Förderstiftungen in der Region

Die Gisela und Erwin Sick Stiftung fördert das „Haus der kleinen Forscher“ in den Kitas in Südbaden mit insgesamt 135.000 Euro (jährlich 45.000 Euro) zunächst bis 2023. Dank des Stiftungsengagements kann das Schülerforschungszentrum Region Freiburg (SFZ) jetzt das Bildungsprogramm für eine gute frühe MINT-Bildung in sein Angebot integrieren. Das SFZ wird als regionaler Netzwerkpartner der bundesweiten Bildungsinitiative Fortbildungen in den MINT-Bereichen für die pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in den Kitas organisieren. Dafür werden mit der Stiftungseinlage die Stelle der Netzwerkkoordinatorin am SFZ-Standort Waldkirch und Honorare für die Trainerinnen und Trainer finanziert.

„Es ist ein großes Anliegen unserer Stiftung, junge Menschen für MINT-Fächer zu begeistern und ihnen eine gute Bildung zu ermöglichen. Wir freuen uns, dass wir mit dem „Haus der kleinen Forscher“ auch den Kleinsten die Chance geben, mit Freude und Spaß die Welt der Naturwissenschaften und der Technik für sich zu entdecken“, erklärt Renate Sick-Glaser, Vorsitzende des Stiftungsrates der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Das Programm sei eine ideale Ergänzung des Angebots des SFZ, das inzwischen zu einem beliebten Ort für Tüftler, Forscher und Entwickler im Schulalter geworden sei.

Verlässliche Partnerin des Schülerforschungszentrums Region Freiburg
Um die MINT-Bildung in der Region voranzubringen, hat die Gisela und Erwin Sick Stiftung seit 2017 mehr als 385.000 Euro für den Ausbau des Schülerforschungszentrums Region Freiburg zur Verfügung gestellt. Bereits bei dessen Gründung leistete sie die entscheidende Starthilfe und ist seither eine verlässliche Förderin des Trägervereins mit Sitz in Freiburg sowie des SFZ-Standortes in Waldkirch. Mit der jährlichen Grundförderung von rund 90.000 Euro werden in Freiburg eine Mitarbeiterin der Geschäftsstelle sowie in Waldkirch Trainer, Kursmaterialien und die Werkstattausstattung finanziert. Auch werden die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs der World Robot Olympiad und der Aufbau einer „MINT-Region Freiburg“ zur Vernetzung der regionalen MINT-Angebote ermöglicht. Das SFZ, das vom Kultusministerium Baden-Württemberg als außerschulische Bildungseinrichtung anerkannt und unterstützt wird, ist inzwischen mit weiteren Standorten in Emmendingen, Freiburg, Müllheim, Titisee-Neustadt und im Wiesental vertreten.

Eine der größten MINT-Förderstiftungen in der Region
Mit der Ausweitung ihres Engagements für das SFZ stärkt die Gisela und Erwin Sick Stiftung einmal mehr ihr Profil als eine der größten MINT-Förderstiftungen in der Region und darüber hinaus. So stehen zahlreiche weitere MINT-Projekte auf dem Förderprogramm wie die Bildungsinitiative zur MINT-Talentförderung „plus-MINT“, die bundesweit sowie an der Schule Birkelhof in Hinterzarten unterstützt wird. Zudem setzt sich die Stiftung seit Jahren für das Freiburg Seminar mit Schwerpunkt in der Begabtenförderung ein.

Außerdem ist sie Hauptförderin des deutschlandweiten Mathematikwettbewerbs „Mathe im Advent“, für den sie sich auch an den Schulen im Regierungsbezirk Freiburg engagiert und damit inzwischen mehr als 10.000 südbadische Schülerinnen und Schülern zur Teilnahme mobilisiert. Den Grundschulen ermöglichte die Stiftung in den vergangenen Jahren darüber hinaus die Anschaffung von „Mobilen Mathematikwerkstätten“. Auch bei der MINT-Fortbildung von Lehrkräften übernimmt die Stiftung Verantwortung und unterstützt unter anderem das Internationale Zentrum für MINT-Bildung (ICSE) an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt sie jährlich Förder- und Wissenschaftspreise sowie Deutschlandstipendien an zahlreichen Universitäten und Hochschulen.

Die Gisela und Erwin Sick Stiftung wurde 2002 von Gisela Sick, der Witwe von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick, dem Gründer der SICK AG, ins Leben gerufen. Das Förderspektrum der Stiftung mit Sitz in Waldkirch umfasst die Bereiche Jugend und Erziehung, Bildung, Berufsbildung sowie Wissenschaft und Forschung. In Anerkennung des Lebenswerks von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick, ein Erfinder und Pionier auf dem Gebiet der Opto-Elektronik, legt die Stiftung einen besonderen Schwerpunkt auf Naturwissenschaften und Technik mit dem Ziel, einen Beitrag zur Sicherung des Technologie- und Zukunftsstandortes Deutschland zu leisten. Seit Dezember 2019 leitet Renate Sick-Glaser, die Tochter der Unternehmerfamilie, als Vorsitzende des Stiftungsrates die Gisela und Erwin Sick Stiftung.

https://www.sick-stiftung.org/ges/

(Info: Gisela und Erwin Sick Stiftung )

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