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7. Apr 2021 - 19:35 Uhr

Alles anders: Bereichsweinfeste sind 2021 in gewohnter Form nicht möglich - Die Organisatoren der jeweiligen Bereiche bemühen sich derweil um Alternativen

Von links: Die Verantwortlichen Thomas Senf, Markgräflerland und Petra Littner, Kaiserstuhl+Tuniberg sowie Isabella Vetter und Ulrich Hülswitt, Breisgau, bedauern, dass die Bereichsweinfeste in 2021 nicht stattfinden können.

Bild: Kaiserstühler Wein-Marketing GmbH
Von links: Die Verantwortlichen Thomas Senf, Markgräflerland und Petra Littner, Kaiserstuhl+Tuniberg sowie Isabella Vetter und Ulrich Hülswitt, Breisgau, bedauern, dass die Bereichsweinfeste in 2021 nicht stattfinden können.

Bild: Kaiserstühler Wein-Marketing GmbH

Das Markgräfler Weinfest in Staufen, das Breisgauer Weinfest in Emmendingen und das Weinfest der Bereiche Kaiserstuhl und Tuniberg in Breisach können erneut nicht so durchgeführt werden, wie es die Besucher von den vergangenen Jahren kennen. Dies erklären die Organisatoren Thomas Senf, Isabella Vetter und Ulrich Hülswitt sowie Petra Littner in einer gemeinsamen Meldung.

Lange habe man zugewartet, wenngleich sich bereits Anfang des Jahres abgezeichnet habe, dass aufgrund der Corona-Pandemie noch lange mit massiven Einschränkungen zu rechnen sei. Nun sei man an einem Punkt angekommen, an dem die Entscheidung fallen musste. Schließlich erfordern die drei Großveranstaltungen mehrere Monate Vorbereitung, mit der man in regulären Jahren bereits im Winter beginne, erklärt Petra Littner, die für das Bereichsweinfest Ende August in Breisach verantwortlich zeichnet.

Das Kaiserstuhl+Tuniberg Weinfest zwischen Münsterberg und Rheinufer ist Ende August mit rund 100.000 Besuchern an vier Tagen das größte Fest der Region. Diese Menschenmenge ließe sich nach Corona-Verhaltensregeln keinesfalls lenken, Absperrungen und Einlasskontrollen seien in dem offenen, weitläufigen Gelände nicht machbar und weitere Maßnahmen zurzeit nicht abzusehen.

In Emmendingen zieht das viertägige Weinfest jährlich rund 50.000 Gäste an, die Mitte August im Flair der historischen Innenstadt mit Breisgauer Weinen, feinen Speisen und viel Musik ausgelassen feiern. Geschäftsführerin Isabella Vetter und Weinfest-Organisator Ulrich Hülswitt bedauern, dass das zweite Jahr in Folge das Breisgauer Weinfest nicht stattfinden kann. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste steht für uns an erster Stelle. Sobald der Alkoholausschank auf öffentlichen Plätzen wieder erlaubt ist, werden wir mit Hilfe von Reservierungssystemen und einem gut ausgearbeiteten Hygienekonzept unseren Gästen unvergessliche Weinmomente zaubern können. Und darauf hoffen und freuen wir uns.“ Auch in Absprache mit der Stadt Emmendingen werden Alternativen besprochen und ausgearbeitet, damit ein Weinsommer trotz ausgefallendem Weinfest in Emmendingen gelebt werden kann.

Die Weinerzeuger des Markgräflerlands präsentieren traditionell Anfang August Köstlichkeiten aus Küchen und Kellern mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm rund um den idyllischen Schladererplatz. Thomas Senf hatte optimistisch mit den Planungen begonnen. „Es ist aber schlichtweg nicht möglich, das Weinfest wie gehabt zu veranstalten“, betont er. Die Pandemie-Entwicklung sei ebenso unkalkulierbar wie zu erwartende Auflagen zum Infektionsschutz. In der Geschäftsstelle arbeite man - in Absprache mit den Partnern, darunter die Stadt - an möglichen Alternativen zum regulären Weinfest in Staufen. Verträge würden zwar abgeschlossen, aber derart gestaltet, dass der Ausstieg jederzeit möglich wäre. „Falls unter akzeptablen Auflagen irgendeine Veranstaltung möglich wäre, wollen wir nicht unvorbereitet sein“, so Thomas Senf. Allerdings gebe es noch viele offene Fragen von der unkalkulierbaren Pandemieentwicklung bis hin zur Wirtschaftlichkeit.

„Wir haben die Entwicklung aufmerksam beobachtet, uns mit Beteiligten ausgetauscht und intensiv überlegt, ob und wie unsere beliebten Weinfeste durchführbar wären“, erklären die Verantwortlichen. Steigende Inzidenzen, Verzögerungen beim Impfen und stetige Verlängerungen der Corona-bedingten Einschränkungen haben jedoch zur Absage der drei Weinfeste im Jahr 2021 in gewohnter Form geführt. Die Organisatoren der jeweiligen Bereiche bemühen sich derweil um Alternativen, die unter günstigen Umständen gesellige Zusammenkünfte im kleineren Kreis ermöglichen könnten. Allerdings wird Corona auch hierbei über die Durchführbarkeit bestimmen.

(Info: Kaiserstühler Wein-Marketing GmbH)


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