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Kreis Emmendingen - Riegel

2. Dec 2021 - 15:42 Uhr

6. Internationaler André-Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst in Riegel - Ausstellung der nominierten Künstler vom 4. Dezember 2021 bis 27. Februar 2022 in der Kunsthalle Messmer

6. Internationaler André-Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst in der Kunsthalle Messmer Riegel.
Kunstmäzen Jürgen A. Messmer.

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
6. Internationaler André-Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst in der Kunsthalle Messmer Riegel.
Kunstmäzen Jürgen A. Messmer.

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
Über 500 Künstler aus 47 verschiedenen Ländern haben sich mit ihren Werken für den André-Evard-Preis beworben. Der weltweit renommierte Kunstpreis im Bereich der konkret-konstruktiven Kunst wird zum sechsten Mal vergeben und ist mit insgesamt 11.000 Euro dotiert.
Für den Preis und damit für die morgen beginnende Ausstellung wurden 100 Kunstwerke ausgewählt und die Künstler nominiert.
Am heutigen Donnerstag stellten Jürgen Messmer und Ehefrau Lea Qin zusammen mit Kunsthistorikerin Nicole Lechler die nominierten Werke der Öffentlichkeit vor.

„Dieser Preis ist einem der Urväter der konkret-konstruktiven Kunst gewidmet“, erklärte Kunstmäzen Jürgen Messmer bei der heutigen Pressekonferenz. Der Schweizer Künstler André Evard habe sich seit 1913 mit der geometrischen Abstraktion beschäftigt und sei einer der ersten nicht figurativ malenden Künstler Europas gewesen.

Um den ausgeschriebenen Preis hätten sich über 500 Künstler aus 47 Ländern beworben. „Ich habe im Vorfeld die per E-Mail eingesandten Abbildungen der Werke zusammen mit Kunsthistorikerin Antje Lechleiter gesichtet und daraus 100 Werke für die Ausstellung und den Preis ausgewählt“, beschrieb Messmer das Auswahlverfahren.
Ende Januar wir eine Fachjury, bestehend aus Marli Hoppe-Ritter und Karl Ewald Schrade, die drei Preisträger auswählen. Gleichzeitig wird das Votum der Ausstellungsbesucher einen Publikumspreisträger ermitteln. Der erste Preisträger erhält einen Betrag von 5.000 Euro, der zweite Preis ist mit 3.000 und der dritte Preis mit 2.000 Euro dotiert. Der Gewinner des Publikumspreises erhält 1.000 Euro.
Die Bekanntgabe der Preisträger findet am 13. Februar 2022 statt.

„Die Auswahl wird der Jury in diesem Jahr sicherlich sehr schwerfallen“, ist Jürgen Messmer überzeugt. Man habe in den vergangenen Jahren zwar schon mehr, aber noch nie so vielfältige und qualitativ hochwertige Bewerbungen gehabt, so der Stifter des Preises.
Neben den Bildern wurden auch 15 Skulpturen eingereicht. „Es wird in diesem Jahr sehr spannend werden“, rechnet Messmer.

In der Tat ist die Ausstellung sehr abwechslungsreich und deckt nicht nur viele Facetten der konkret-konstruktiven Kunst ab. Einige Werke bewegen sich auch hart an der Grenze des Konstruktiven. Liebhaber der konkret-konstruktiven Kunst kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Parallel zur Ausstellung der nominierten Werke können die Besucher in der Zeit vom 3. Dezember bis 31. Januar 2022 auch die Ausstellung „André Evard - Farbrausch“ in der Galerie Messmer bewundern. Sie präsentiert einen Querschnitt durch das vielfältige Oevre des Schweizer Künstlers. Hier ist unter anderem auch das Titelbild des Ausstellungskatalogs des André Evard Preises im Original zu sehen.

Beide Ausstellungen können unter Berücksichtigung der geltenden Corona-Regeln (derzeit 2G) besucht werden.


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