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30. Nov 2022 - 12:34 Uhr

„Die Hürden für Fachkräfte müssen gesenkt werden“ - Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein und Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung äußern sich zu Eckpunktepapier der Ampel-Koalition zur Fachkräfteeinwanderung


Der Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein, Dr. Dieter Salomon, und der Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung, Simon Kaiser, zum Eckpunktepapier der Ampel-Koalition zur Fachkräfteeinwanderung:

Die Unternehmen in der Region Südlicher Oberrhein setzen darauf, dass der Zuzug für internationale Fachkräfte erleichtert wird. Das Eckpunktepapier bietet aus Sicht der IHK Südlicher Oberrhein wichtige Ansätze für die Reformierung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes.

„Über allen Einzelmaßnahmen, die sich aus dem Eckpunktepapier ableiten, muss als Überschrift der Bürokratieabbau für die Unternehmen stehen. Die Wirtschaft vor Ort weiß am besten, wann sie welche Fachkräfte wo einsetzen möchte“, so Salomon. „Die Notwendigkeit der Entbürokratisierung betrifft auch die internationalen Fachkräfte; wenn wir Fachkräfte für Deutschland und unsere Region begeistern wollen, müssen die notwendigen bürokratischen Abläufe der beteiligten Behörden dafür schneller und reibungsloser funktionieren. Dazu setzen wir auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Akteuren aus Wirtschaft, Handwerk und Verwaltung.“

„Der Fachkräftemangel ist in allen Bereichen der regionalen Wirtschaft sehr groß. Wir sind auf internationale Fachkräfte aus Drittstaaten angewiesen, die sich hier auch willkommen fühlen müssen“, ergänzt Simon Kaiser. „Der Standort Deutschland gehört bislang nicht zu den beliebtesten Einwanderungsländern für hochqualifizierte Zuwanderer. Das muss sich ändern. Wenn Zuwanderung in nennenswertem Umfang auch im nicht-akademischen Bereich gelingen soll, muss es künftig mehr darum gehen, welche Fähigkeiten und Kompetenzen jemand mitbringt und weniger, welche Zertifikate er oder sie vorweisen kann. Auch das ist ein wichtiger Aspekt der Entbürokratisierung.“

Das geplante neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG) muss aus Perspektive der Wirtschaft die Einwanderung qualifizierter Fachkräfte deutlich vereinfachen. Nur so kann der Wohlstand in der Region und in Deutschland erhalten bleiben.

(Presseinfo: IHK Südlicher Oberrhein, 30.11.2022)


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