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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

8. Feb 2023 - 13:26 Uhr

Pilotprojekt „Große Spiele“ in Freiburg lädt zu Blick über den Tellerrand ein – 18. Februar bis 19. März: Neun Meisterschaftsspiele in vier Hallen-Teamsportarten zum reduzierten Pauschalpreis

18. Februar bis 19. März: Pilotprojekt „Große Spiele“ in Freiburg lädt zu Blick über Tellerrand ein.
Von links: Calvin Pokorny (EHC Freiburg), Rebecca Dürr (HSG Freiburg), Moderator Arne Bicker, Finanz- und Sportbürgermeister Stefan Breiter, Luisa Nufer (USC Freiburg) und Lorenz Rudolf (FT 1844 Freiburg).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
18. Februar bis 19. März: Pilotprojekt „Große Spiele“ in Freiburg lädt zu Blick über Tellerrand ein.
Von links: Calvin Pokorny (EHC Freiburg), Rebecca Dürr (HSG Freiburg), Moderator Arne Bicker, Finanz- und Sportbürgermeister Stefan Breiter, Luisa Nufer (USC Freiburg) und Lorenz Rudolf (FT 1844 Freiburg).

REGIOTRENDS-Foto: Jens Glade
(BI/RT) Das Pilotprojekt „Große Spiele“ ist bundesweit einmalig. Vier Freiburger Hallensportvereine laden zu einem Blick über den Tellerrand ein.
Vom 18. Februar bis zum 19. März 2023 können Sportfans in Freiburg insgesamt neun Meisterschaftsspiele in vier Hallen-Teamsportarten in den bundesweit höchsten drei Ligen zu einem reduzierten Pauschalpreis besuchen. Ein Gutscheinheft zum unschlagbar günstigen Preis von 79 Euro (ermäßigt 49 Euro) erlaubt den Besuch von je zwei Bundesliga-Heimspielen beim amtierenden deutschen Meister im Damen-Basketball, den „Eisvögeln“ des USC Freiburg, zwei Spielen der „Red Sparrows“ in der 3. Bundesliga im Damen-Handball, bei dem „Affenbande‘“ genannten Volleyballteam der FT 1844 Freiburg in der 2. Volleyball-Bundesliga sowie zu drei Heimspielen bei den „Wölfen“, der DEL2-Eishockeymannschaft des EHC Freiburg.

Das Ticketpaket für das Quartett des Freiburger Hallen-Spitzensports lädt alle Freiburger Sportfans zum offenen Austausch und Besuch, zum Ausprobieren und gegenseitigen Kennenlernen ein.
Große Emotionen, tollen Sport und Höchstspannung gibt es sowohl in der Uni-Sporthalle, in der nagelneuen FT-Dreifeldhalle, in der Gerhard-Graf-Sporthalle wie auch in der „Echte-Helden-Arena“, dem Freiburger Eisstadion, zu erleben.

Das Projekt wurde am heutigen Mittwoch im Solarturm im Freiburger Hauptbahnhof von den Initiatoren, Sportbürgermeister Stefan Breiter und von Spielern der vier Vereine vorgestellt.

„Die Stadtverwaltung und insbesondere ich haben diese wunderbare Idee mit Freude zur Kenntnis genommen“, berichtete Sportbürgermeister Stefan Breiter begeistert. „Jeder von uns hat seine Lieblingssportart, die er besucht. Das Ticketpaket „Große Spiele“ ist eine tolle Gelegenheit, einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken und andere, ebenso begeisternde Teamsportarten kennen zu lernen“, ergänzte er. Außerdem sei diese Aktion das beste Mittel zur Nachwuchsförderung: „In jedem Klassenzimmer sitzt ein potentieller Meister oder Olympiateilnehmer. Nur leider wurde sein Talent bisher nicht entdeckt“, ist Breiter überzeugt.
Er freue sich auf die neun Spiele und bedankte sich bei allen vier teilnehmenden Vereinen. „Das ist eine tolle Botschaft auch an die Politik, den Sport mehr in den Fokus zu rücken“, so Breiter weiter.

„Wir arbeiten doch alle mit- und nicht gegeneinander“, erklärte Luisa Nufer von den Eisvögeln. Besonders gefällt der Deutschen Meisterin, dass unter den vier teilnehmenden Vereinen zwei Damenmannschaften mitwirken.
“Wir wollen mit diesem Projekt unser Zuschauerpotential in Freiburg noch besser nutzen“, erläuterte Handballerin Rebecca Dürr die Synergieeffekte des Projekts. Handball sei ein actionreicher, aber sehr fairer Sport, der die Zuschauer begeistern könne.
„Mit den Fans werden unsere Spiele erst zu richtigen Highlights, die für Gänsehautmomente sorgen“, unterstrich Volleyballer Lorenz Rudolf. Man habe zwar schon jetzt den höchsten Zuschauerschnitt der Liga, Spiele vor voller Halle gäben aber auch der Mannschaft immer einen zusätzlichen Kick.
„Mit den drei anderen Teamsportarten haben wir in erster Linie in den Sommermonaten in der Vorbereitung Berührungspunkte“, erklärte Eishockey-Verteidiger Calvin Pokorny, der beim heutigen Pressetermin seinen Kapitän Chris Billich vertrat. Er selbst gehe ebenfalls gerne zu anderen Sportarten zum Zuschauen und genieße die Stimmung in den Hallen.

„Wir haben für das Projekt eine Zahl von 200 Ticketpaketen anvisiert, da die Hallen der Vereine ja auch ohne dieses Angebot gut gefüllt sein werden. Es geht uns mit dem Projekt aber darum, den Fans der einen Sportart auch Gelegenheit zu geben, einmal die anderen drei Sportarten live zu erleben“, erklärte Initiator Dietmar Junginger.
Die Tickets seien aus technischen Gründen nur online zu erwerben. Die Käufer erhalten jeweils ein Gutscheinheft, mit dem die einzelnen Tickets dann in den jeweiligen Ticketplattformen der Vereine gebucht werden können. Die Einnahmen würden von seiner Agentur zentral gesammelt und anteilsmäßig an die Vereine weitergeleitet.
„Wir wollen die Sportfans gerne auf eine vierwöchige Reise zu begeisternden Spielen in die ehrwürdigen Hallen des Freiburger Mannschafts-Spitzensports mitnehmen“, so Junginger.

Auf der eigens eingerichteten Homepage des Pilotprojekts („www.grosse-spiele.de) schildern die Trainer Igor Bojic (HSG), Victor Herbosa (USC), Robert Hoffmann (EHC) und Jakob Schönhagen (FT1844) in aktuellen Audio-Statements ihre Leidenschaft für den Sport und ihre große Neugier auf einen Austausch mit den jeweils anderen Clubs.
Der flankierende Social-Media-Kanal (Instagram: grosse.spiele) liefert tagesaktuell ein unterhaltsames Quizspiel zu den vier Freiburger Clubs, Schnappschüsse, Kurzvideos und Wochenend-Übersichten der Ergebnisse.

Der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Patrick Rapp und Freiburgs Finanz- und Sportbürgermeister sowie ehemaliger Profi-Eishockey-Schiedsrichter Stefan Breiter bringen sich als Sportpaten der „Großen Spiele“ ein und unterstützen das Modellprojekt auf politischer Ebene nach Kräften.

Zu den „Großen Spielen“ gibt es zudem eine große Perspektive: Sollte das Modellprojekt gut angenommen werden, liegt eine Verlängerung für die gesamte, kommende Spielzeit 2023/24 im Bereich des Möglichen. Und neben Austausch und Vernetzung der Sportfans sind auch gemeinsame Aktionen der Mannschaften und Clubfunktionäre geplant. Hierzu zählen gegenseitige Spiel- und Trainingsbesuche, aktives Ausprobieren der jeweils anderen Sportarten oder ein gemeinsames Sportfest mit Fans.

„Große Spiele“ sind bis dahin als Pilotprojekt eine einmalige Serie von neun Spielen in den vier Sportarten Basketball, Handball, Volleyball und Eishockey ab dem 18. Februar in Freiburg - und das mit nur einem und noch dazu sehr günstigen Ticket-Gutscheinkauf.
Das Modellprojekt ist ein völlig neuartiges Ausrufezeichen in der deutschen Spitzensportlandschaft, befeuert Neugier und verspricht eine maximal abwechslungsreiche Verführung in die unterhaltsame Magie der „Großen Spiele“ mit einem Maximum an Leidenschaft, Intensität und sportlichem Können an den vier Heimspielstätten des EHC und USC, der FT 1844 und HSG Freiburg.

Neugierig? Dann bitte sehr: Neun Mal hereinspaziert!


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