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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

28. Feb 2023 - 20:59 Uhr

Frauenfußball: SC Freiburg steht im DFB-Pokal-Halbfinale! - 4:0 (2:0) Auswärtssieg bei Carl Zeiss Jena

Zum Halbfinaleinzug sagte Theresa Merk: "Wir sind wahnsinnig happy. Das ist natürlich was, was wir von Beginn an der Saison uns vorgenommen hatten, dass wir im Pokal möglichst weit kommen und jetzt sind wir unter den letzten vier Teams. Das ist natürlich schon mal ein Riesenschritt für uns."

RT-Archivbild
Zum Halbfinaleinzug sagte Theresa Merk: "Wir sind wahnsinnig happy. Das ist natürlich was, was wir von Beginn an der Saison uns vorgenommen hatten, dass wir im Pokal möglichst weit kommen und jetzt sind wir unter den letzten vier Teams. Das ist natürlich schon mal ein Riesenschritt für uns."

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Die Frauen des SC Freiburg haben souverän das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Bei Carl Zeiss Jena gewann die Elf von Theresa Merk das Viertelfinale verdient mit 4:0 (2:0).

Im Vergleich zum Bundesliga-Sieg gegen Meppen vor rund zwei Wochen rückten Judith Steinert, Jana Vojtekova, Luisa Wensing und Cora Zicai in die heutige Startformation von Theresa Merk. Das Team legte in den ersten Augenblicken hellwach und mit viel Zug nach vorne gegen den Zweitligisten los.

Die Gastgeberinnen aus Jena fanden aber auch zügig in die Partie und wurden gleich sehr gefährlich. Dank einer klasse Parade von SC-Torhüterin Lena Nuding nach einem freien Abschluss von Luca Birkholz blieb die Null jedoch hier im Ernst-Abbe-Sportfeld stehen. Im Nachgang sagte Trainerin Merk: "Wir haben natürlich schon gesagt, dass eigentlich ihre einzige Möglichkeit, wie sie zu guten Aktionen kommen, Kontersituationen sind und da hatten wir auch ein, zwei wirklich gefährliche zugelassen, die Lena echt gut weg pariert. Nichtsdestotrotz haben wir uns auch vorgenommen, von Beginn an energetisch auf dem Platz zu sein und ich glaube, das ist uns auch gelungen."

Postwendend folgte ein schwerwiegender Ballverlust der Thüringerinnen, welchen Giovanna Hoffmann gekonnt ausnutzte, um per Steilpass Judith Steinert eine exzellente Gelegenheit allein vor dem Tor zu ermöglichen. Die Verteidigerin ließ sich in dieser Situation nicht zweimal bitten und bezwang Jena-Torhüterin Laura Kiontke souverän, um nach 13 Minuten auf 1:0 für die Freiburgerinnen zu stellen.

Rund 10 Minuten später kam es zu einer ähnlichen Sequenz. Wieder verhindert Nuding sehenswert einen Torerfolg für Birkholz und nur wenige Momente später zappelt der Ball im Netz auf der anderen Seite. Diesmal war jedoch auch eine gehörige Portion Glück mit dabei. Torhüterin Kiontke versuchte außerhalb des Strafraums einen Ball zu klären, wobei das Spielgerät hart und unglücklich von ihrer Mitspielerin Denise Landmann abprallte. Ernüchtert mussten die Jenaerinnen zusehen, wie das Leder in den eigenen Kasten zum 0:2 kullerte.

In der zweiten Hälfte zeigten sich die Gäste gewillt, weiter nach vorne zu spielen und die Führung auszubauen. Diszipliniert und geduldig verteidigte Jena jedoch erfolgreich und durfte sich nach knapp einer Stunde sogar beinahe über den Anschluss freuen. Zum dritten Mal kam Luca Birkholz frei zu einer Abschlussmöglichkeit vor Lena Nuding – doch wieder entschied die starke Freiburger Keeperin das Duell für sich. Der Sport-Club dominierte gegen Schlussphase hin klar den Ballbesitz, während das Spiel sich nun mehrheitlich in die Jenaer Hälfte verlagerte.

Trainerin Theresa Merk nutzte derweil die Gelegenheit, um vor Anbruch der Schlussviertelsunde alle ihre Wechsel durchzuführen. Die Einwechselspielerinnen machten entsprechend schnell Alarm und sorgten
schließlich für die Entscheidung. Ein abgewehrter Schuss von Chiara Bouziane landete direkt vor den Füßen von Lisa Kolb, die ohne Probleme zum dritten Treffer für den SC einschob. Nur wenige Momente später war es wieder ein gehaltener Ball, diesmal nach einem Freistoß, den Samantha Steuerwald im zweiten Versuch im Netz unterbrachte.

Dieses 4:0 war der Schlusspunkt in einer Partie, in der der SC Freiburg souverän das Halbfinalticket des DFB-Pokals lösen konnte. Zum Halbfinaleinzug sagte Theresa Merk: "Wir sind wahnsinnig happy. Das ist natürlich was, was wir von Beginn an der Saison uns vorgenommen hatten, dass wir im Pokal möglichst weit kommen und jetzt sind wir unter den letzten vier Teams. Das ist natürlich schon mal ein Riesenschritt für uns."

Schon am Freitag geht es für die Breisgauerinnen in der FLYERALARM Frauen-Bundesliga weiter. Dann tritt man zu einem weiteren immens wichtigen Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt an. Anpfiff dort ist um 19:45 Uhr.

(Info: NIKLAS BATSCH - SC Freiburg)


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