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Ortenaukreis - Rust

24. Oct 2023 - 12:35 Uhr

KIT-Nachwuchsingenieure blickten hinter Kulissen des Europa-Park - 350 Erstsemester erlebten in Rust ganz besonderen Start in Studienzeit

KIT-Nachwuchsingenieure blickten hinter Kulissen des Europa-Park.
Erst stellten die Studierenden ihre Fähigkeiten unter Beweis, dann ging es auf Achterbahn & Co. in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Foto: Europa-Park
KIT-Nachwuchsingenieure blickten hinter Kulissen des Europa-Park.
Erst stellten die Studierenden ihre Fähigkeiten unter Beweis, dann ging es auf Achterbahn & Co. in Deutschlands größtem Freizeitpark.

Foto: Europa-Park
Rund 350 Erstsemester der Fakultät für Maschinenbau des KIT (Karlsruher Institut für Technologie) erlebten am gestrigen Montag im Europa-Park einen ganz besonderen Start in ihre Studienzeit. Bereits zum elften Mal verbrachten die angehenden Ingenieure auf Einladung von Inhaber Dr.-Ing. h.c. Roland Mack den ersten Tag ihres neuen Lebensabschnitts in Deutschlands größtem Freizeitpark. Die zahlreichen Attraktionen vereinen Ingenieurskunst und Erfindergeist in besonderem Maße – eine großartige Inspiration für die frisch gebackenen Studierenden. Das KIT, MACK Rides und der Europa-Park pflegen seit Jahren eine enge Beziehung, mit dem gemeinsamen Ziel, junge Talente und engagierte Nachwuchsingenieure zu fördern.

Europa-Park-Inhaber Roland Mack: „Gute Ingenieure in der Fachrichtung Maschinenbau sind für unsere Wirtschaft enorm wichtig. Ich freue mich sehr über die langjährige, enge Kooperation zwischen dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Europa-Park. Wenn wir dazu beitragen können, noch mehr Nachwuchs, vor allem auch weibliche Maschinenbau-Ingenieure zu bekommen, haben wir viel gewonnen. Die Erstsemesterbegrüßung im Europa-Park ist seit vielen Jahren sehr populär. Neben dem Spaßfaktor im Europa-Park erleben die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure bereits zu Beginn ihrer Studienzeit reale Anwendungsbeispiele für Forschungs- und Lehrinhalte. Gleichzeitig sehen die Studenten, wie sich ein Unternehmen nachhaltig und erfolgreich für Nachwuchsförderung einsetzt.“

Zwischen Roland Mack und dem KIT besteht eine besondere Verbindung: Von 1969 bis 1974 studierte der Mitgründer des Europa-Park selbst an der Technischen Universität Karlsruhe – dem heutigen KIT. Das Studium schloss er als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Allgemeiner Maschinenbau ab und war von 2003 bis 2009 Mitglied des Universitätsrats. Seit 2012 fördert er besonders talentierte Bachelor-Studierende mit dem „Roland-Mack-Maschinenbau-Stipendium“. 2013 erhielt der Familienunternehmer von seiner „Alma Mater“ die Ehrendoktorwürde als Auszeichnung seiner Arbeit für das Ingenieurwesen. Auch Jürgen Mack, Inhaber des Europa-Park und Bruder von Roland Mack, studierte an der Universität Karlsruhe von 1978 bis 1986. Er schloss das Studium als Diplomingenieur der Fachrichtung Wirtschaftsingenieurwesen ab.

Den Auftakt der Erstsemesterbegrüßung am 23. Oktober bildete die Ansprache von Dr. Volker Klaiber, Geschäftsleitung und Direktor der Abteilung Operation & Service des Europa-Park. Im prächtigen Ballsaal Berlin in der Deutschen Allee richtete er das Wort an die rund 350 Studierenden: „Mit dem heutigen Tag beginnt für Sie eine abenteuerliche Reise, lassen Sie sich für Ihre Zukunft von der Freude und Begeisterung inspirieren, die Sie hier in diesem außergewöhnlichen Familienunternehmen spüren.“

Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans, Dekan der KIT-Fakultät für Maschinenbau: „Unser Ziel ist es, Absolventinnen und Absolventen hervorzubringen, die nicht nur über aktuelles Forschungswissen verfügen, sondern bereits während ihres Studiums die Gelegenheit erhalten, dieses Wissen in praktischen Anwendungen zu vertiefen. Ich selbst habe während meiner Studienzeit eine umfangreiche Wissensbasis aufgebaut, die mich hervorragend auf den Übergang ins Berufsleben vorbereitet hat und gleichzeitig viel Freude bereitet hat. Genau diese Erfahrung möchten wir nun der nächsten Generation von Studierenden ermöglichen und weitergeben. Dafür ist ein Studienstart im Europa-Park wie gemacht.“

Tüfteln & konstruieren: Turmbau aus Spaghetti und Marshmallows
Nach interessanten Reden und spektakulären Showeinlagen der Europa-Park Künstler sollten die Nachwuchsingenieure schließlich selbst aktiv werden und ihr Können unter Beweis stellen. Die Herausforderung bestand darin, einen möglichst hohen, frei stehenden Turm, den sogenannten „Euro-Tower“, zu konstruieren. Diese spielerische Aufgabe setzte Kreativität wie auch technisches Verständnis voraus, denn als Baumaterialien dienten lediglich Spaghetti und fünf Marshmallows. Nach 25-minütigem Tüfteln, Diskutieren und Zusammenbauen gelang einer Gruppe der Bau eines 132 Zentimeter hohen Turms. Im Anschluss ging es für die angehenden Akademiker auf Entdeckungstour in Deutschlands größten Freizeitpark. Das Siegerteam der Turm-Challenge konnte sich außerdem über eine exklusive Backstage-Führung freuen, bei der sie spannende Einblicke in die technischen Abläufe hinter den Kulissen des Europa-Park erhielten. Ein Highlight war unter anderem die Möglichkeit, einen Zug der Katapultachterbahn „blue fire Megacoaster“ genauer unter die Lupe zu nehmen – Themenfelder wie Mechanik, Elektronik, Hydraulik, Sonderkonstruktionen und weitere technische Bereiche sind darin vereint.

Ingenieurskunst hautnah erleben:
Der Europa-Park ist das perfekte Beispiel für Synergieeffekte zwischen theoretischem Wissensfundament und praktischen Erfahrungen im Bereich der Ingenieurswissenschaft. Eben diese konnten den Studierenden im Rahmen der Erstsemesterbegrüßung aus nächster Nähe vermittelt werden. Der Nachwuchs zeigte große Begeisterung für die prestigeträchtigen Innovationen und Entwicklungen und war von der Vielfalt der ingenieursbasierten Schaffenskraft äußerst beeindruckt. Darüber hinaus kamen die angehenden Ingenieure bei ihren individuellen Entdeckungstouren in den Genuss von über 100 atemberaubenden Attraktionen und zahlreichen Shows.


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