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13. Mai 2024 - 15:13 Uhr

Über 20 Einsätze für die Bergwacht Schwarzwald in vier Tagen - Verlängertes Wochenende mit schönem Frühlingswetter zog in der gesamten Regio die Menschen nach draußen

Über 20 Einsätze für die Bergwacht Schwarzwald in vier Tagen.
BWS Einsatz Todtnau (11.5.2024).

Foto: Bergwacht Schwarzwald e.V.
Über 20 Einsätze für die Bergwacht Schwarzwald in vier Tagen.
BWS Einsatz Todtnau (11.5.2024).

Foto: Bergwacht Schwarzwald e.V.
Ein verlängertes Wochenende dank Feiertag und Brückentag mit schönem Frühlingswetter zog im gesamten Schwarzwald die Menschen nach draußen. Über 25 Alarmierungen erreichten die Bergwacht zwischen dem 9. und 12. Mai 2024. Außerdem betreuten die Einsatzkräfte drei Outdoor Sportveranstaltungen im Südschwarzwald.

Donnerstag, 9. Mai 2024:

Am Vatertag war die Bergwacht Achertal stark gefordert: Am Vormittag wurde sie zu einem gestürzten Wanderer mit Kopfwunde im Wald nahe des Wanderheims Ochsenstall gerufen, den sie mit dem All Terrain Vehicle aus dem unwegsamen Gelände transportierten. Am Nachmittag konnten die Bergwacht-Einsatzkräfte einen Motorradfahrer, der auf der Kreisstraße in der Nähe der Unterstmatt in einer Kurve über die Leitplanken gestürzt war, diesen aus dem abschüssigen Gelände zurück über die Leitplanke transportieren und dem straßengebundenen Rettungsdienst übergeben. Am späten Abend wurde die Schnelleinsatzgruppe (SEG) zum Schnapsbrunnenweg bei Sasbachwalden alarmiert, wo eine stark alkoholisierte Person in einen Bach gestürzt war. Eine weitere Person war bei dem Versuch zu helfen, ebenfalls in den Bach gestürzt. Die Bergwacht unterstützte die Feuerwehr und den straßengebundenen Rettungsdienst dabei, die Personen aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Die Bergwacht Todtnau wurde am späten Vormittag zum Wichtelpfad am Feldberg gerufen: Eine ältere Wanderin war bewusstlos zusammengebrochen und wurde von den Bergretterinnen und Bergrettern aus dem Gelände transportiert und an den straßengebundenen Rettungsdienst übergeben.

Für die Bergwacht Obertal gab es ebenfalls am späten Vormittag einen Einsatz auf der B500: Als nächstgelegenes Rettungsmittel konnte die Dienstmannschaft von der Bergrettungswache Ruhestein aus zu einem gestürzten Motorradfahrer fahren und für diesen die notfallmedizinische Erstversorgung übernehmen.

Für eine gestürzte Wanderin auf dem Ibacher Panoramaweg, die sich den Unterschenkel verletzt hatte, kam die Bergwacht Todtmoos zur Hilfe und transportierte die Patientin mittels Gebirgstrage auf einem schmalen Wanderweg mehrere hundert Meter bis zur nächstgelegenen Straße. Eine gute Stunde später fuhren die Bergretter der Bergwacht Wutach Richtung Bräunlingen, um bei der notfallmedizinischen Erstversorgung einer gestürzten Mountainbike-Fahrerin zu unterstützen.

Am Nachmittag wurde außerdem die Bergwacht Notschrei zu einem gestürzten Kletterer im Bereich des Gfällfelsen bei Oberried alarmiert. Trotz seiner Verletzung konnte der Patient selbstständig zum nächstgelegenen Fahrweg gehen, wo die Bergretter zeitgleich mit dem Rettungswagen des straßengebundenen Rettungsdiensts eintrafen und somit kein weiteres Eingreifen erforderlich war. Am Abend übernahmen zwei Bergretter der Bergwacht Notschrei die notfallmedizinische Erstversorgung einer Person im Bereich des Knöpflesbrunnens, die kaum noch ansprechbar war und alarmierten den Notarzt und den straßengebundenen Rettungsdienst.

Freitag, 10. Mai 2024:

Schon um 7:18 Uhr morgens wurde die Bergwacht Todtnau alarmiert: Eine Person war am Feldberg beim Wiesentalblick bewusstlos zusammengebrochen. Die Bergretter konnten sie auf einem Forstweg glücklicherweise schnell ausfindig machen und gemeinsam mit dem straßengebundenen Rettungsdienst medizinisch versorgen. Für die Bergwacht Notschrei kam am späten Vormittag ein Alarm zur Blackforestline bei Todtnauberg. Eine Person klagte bei einem Familienausflug über starkes Unwohlsein. Die Bergretterinnen und Bergretter übernahmen die notfallmedizinische Erstversorgung und transportierten den Patienten an die nächstgelegene Straße zur Übergabe an den straßengebundenen Rettungsdienst. Am Nachmittag versorgte die Bergwacht Münstertal einen gestürzten Mountainbiker auf dem MTB Trail Etzenbach bei Staufen. Zwei Mountainbiker auf dem MTB Canadian Trail wurden durch die Bergwacht Freiburg notfallmedizinisch versorgt.

Samstag, 11. Mai 2024:

Am Mittag wurde die Bergwacht Todtnau zu einem verunfallten Fahrradfahrer an der Downhillstrecke Todtnau alarmiert. Dieser hatte sich durch einen Sturz, Verletzungen an der Brust zugezogen. Gemeinsam mit dem Notarzt aus Todtnau wurde der Patient notfallmedizinische versorgt und aus dem Gelände abtransportiert. Die Bergwacht Obertal wurde fast gleichzeitig in den Wald bei Baiersbronn gerufen: Ein junger Wanderer hatte dehydriert und orientierungslos den Notruf gerufen. Die Bergretterinnen und Bergretter konnten den Patienten auffinden und gemeinsam mit dem straßengebundenen Rettungsdienst versorgen.

Sonntag, 12. Mai 2024:

Die Bergwacht Hochschwarzwald hatte gleich zwei Einsätze am gestrigen Sonntag: Am Vormittag konnte ein Wanderer, der im Wald am Hochfirst bei Titisee Neustadt unterwegs war aufgrund von Erschöpfung nicht mehr selbstständig weitergehen. Die ehrenamtlichen Bergwacht-Einsatzkräfte versorgten den Patienten und transportierten ihn vorsorglich in die nahegelegene Klinik.

Am Abend kam der zweite Alarm für die Hochschwarzwälder Bergretterinnen und Bergretter. Ein Mountainbiker war auf einem Forstweg bei Rudenberg (Neustadt) gestürzt und musste reanimiert werden, leider blieb die Reanimation erfolglos. Die Bergwacht-Einsatzkräfte unterstützten vor Ort den Notarzt und die Rettungskräfte des DRK. Darüber hinaus kümmerten sie sich gemeinsam mit der Polizei um die Angehörigen und versorgten das Fahrrad.

Am Sonntagmittag wurde die Bergwacht Pforzheim ins Würmtal alarmiert, wo eine Person aus bisher unbekannter Ursache den Hang hinab in einen Fluss gestürzt war. Gemeinsam mit der Feuerwehr Würm konnte der durch den Sturz am Fuß verletzte und aufgrund längerer Liegezeit unterkühlte Patient aus dem Wasser an Land gerettet und dort medizinisch erstversorgt werden. Danach wurde der Patient durch die Bergretter per Gebirgstrage unter Seilsicherung aus dem absturzgefährdeten Gelände auf den nächsten befahrbaren Wanderweg verbracht und dort dem straßengebundenen Rettungsdienst übergeben.

Die Bergwacht Istein konnte eine gestürzte Wanderin am Isteiner Klotzen, die sich beim Sturz am Hinterkopf verletzt hatte, notfallmedizinisch erstversorgen und mit dem Bergrettungsfahrzeug aus dem unwegsamen Gelände zur Übergabe an den straßengebundenen Rettungsdienst transportieren.

Veranstaltungsbetreuung:

Drei Sportveranstaltungen betreuten die Bergretterinnen und Bergretter der Bergwacht Schwarzwald außerdem zusätzlich am vergangenen Wochenende: am Samstag, 11. Mai den Schwarzwälder MTB Cup in St. Georgen und den Schonacher Schanzenlauf, sowie den Schluchseelauf am Sonntag, 12. Mai.

(Presseinfo: Bergwacht Schwarzwald e.V., 13.05.2024)


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