"Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
lasst mich mit der traurigen Nachricht dieses Tages, dem Ostermontag 2025, beginnen: Heute Morgen melden die Medien, dass Papst Franziskus im Alter von 88 Jahren gestorben ist.
Seine Friedensbotschaften bleiben unvergessen. So verkündete er in seiner Weihnachtsbotschaft 2023: Die Waffenindustrie ist der „Drahtzieher des Krieges“. Um „Nein“ zum Krieg zu sagen, müsse man „Nein“ zu den Waffen sagen, sagte der Papst in Rom. „Wie kann man von Frieden sprechen, wenn Produktion, Verkauf und Handel von Waffen zunehmen?“, fragte Franziskus.
In seiner gestrigen Osterbotschaft verkündete Erzbischof Diego Ravelli für den geschwächten Papst. "Es kann keinen Frieden geben ohne echte Abrüstung!“
Christinnen und Christen in aller Welt trauern angesichts des Todes dieses aufrichtigen Mitstreiters für den Frieden. [1]
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
wir haben uns heute zum Ostermarsch im badischen Müllheim versammelt. Einem Ort mit historischer Strahlkraft – im Guten, wie im Schlechten. Müllheim als ein Ort mit Strahlkraft
Nach zwei vernichtenden Weltkriegen und dem über Generationen gesäten Hass zwischen den sogenannten „Erbfeinden“, haben Deutsche und Franzosen, Badener und Elsässer ihre abgrundtiefe Feindschaft überwunden. Heute sind Menschen in Müllheim und in Mulhouse gute Nachbarn geworden, vielfach haben sich enge Freundschaften entwickelt.
Leider wird diese so positive Entwicklung von Regierungspolitikern und Militärs beider Seiten konterkariert. Bei der Deutsch-Französischen Brigade – der brigade franco-allemande – werden hier in der Robert-Schuman-Kaserne wie auch im Nordosten Frankreichs Soldaten zu „friedenserzwingenden“ Militäroperationen ausgebildet.
Sie stellen Streitkräfte für die NATO Response Force – also schnelle Eingreiftruppen – und die EU-Battlegroup. Damit sind sie ein bedeutender Teil der aktuellen Kriegsvorbereitung, die ganz Europa in diesen Jahren erfasst hat. Leider ist Müllheim somit kein Hort des Friedens, sondern der Aufrüstung!
Eine Epoche der Dystopien
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde
Wir haben uns heute auf Müllheimer Marktplatz versammelt. Einerseits um zahlreiche dystopale Entwicklungen im 21. Jahrhundert massiv zu kritisieren. Und andererseits, um unsere Visionen hin zu einer besseren Welt in ganz konkreten Einzelschritten aufzuzeigen.
Zuerst nenne ich exemplarisch einige fatale Fehlsteuerungen im 21. Jahrhundert:
Laut Berechnungen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI verschwendeten fast alle Staaten weltweit mehr als 2,4 Billionen US-Dollar für Militärausgaben. In Zahlen ausgedrückt sind das 2 400 000 000 000 USD!
An der Spitze dieses Rankings des Schreckens standen 2023 mit riesigem Abstand die USA. Russland rangiert auf Platz 3, Deutschland auf Platz 7. [2]
All diese Milliardensummen fehlen zur Bekämpfung des Hungers und von Krankheiten, aber auch in der Bildung und Pflege von Menschen in aller Welt!
Gemäß den Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung AKUF wurden 2024 insgesamt 27 Kriege und bewaffnete Konflikte registriert.
Vor allem zwei Kriege haben unsere Wahrnehmung besonders beeinflusst: Der Krieg in der Ukraine infolge des Angriffs russischer Truppen vom Februar 2022. Sowie der Angriff der palästinensischen Hamas im Oktober 2023 und der daraufhin folgende Vernichtungsfeldzug der Israel Defence Forces in Gaza mit schwersten Menschenrechtsverletzungen und Zehntausenden getöteter Palästinenser. [3]
Die anderen 25 kriegerischen Auseinandersetzungen wurden und werden in den westlichen Medien weitgehend ignoriert – selbst das Massenmorden im Sudan. Auch die Flucht von rund 120 Millionen Menschen wird kaum wahrgenommen, geschweige denn gemindert.
Die Betroffenen fliehen vor Kriegen und Bürgerkriegen, befeuert durch den Einsatz exportierter Waffen, und der schier ungebremst voranschreitenden Klimaerhitzung – die die Industrieländer maßgeblich verantworten. Dabei nimmt die Klimakatastrophe dramatischere Formen an. Auch wir in Europa bekommen die – euphemistisch als „Klimawandel“ bezeichnete Entwicklung – immer deutlicher zu spüren:
Gemäß dem topaktuellen Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus hat sich Europa 2024 zum Hotspot einer vernichtenden Entwicklung entwickelt. Stürme, Extremniederschlag, Hitzewellen und Waldbrände nehmen rapide zu. [4]
Wäre das Militär ein Staat, dann wäre es der viertgrößte Klimakiller – und das selbst in Friedenszeiten. So die Berechnungen der Friedensinitiative Konstanz. [5]
Wie wollen CDU/CSU und SPD, die aller Voraussicht nach die neue Bundesregierung mit Bundeskanzler Merz stellen, reagieren? Mit deren Zustimmung haben sie – bei Unterstützung von Bündnis 90/Die Grünen – in der letzten Sitzung des alten Bundestags noch sogenannte „Sondervermögen“ durchgedrückt. Wir, die Bevölkerung, wurden nicht befragt, durften dementsprechend auch nicht mitentscheiden.
Bei diesem in seinem Volumen bislang unvorstellbarem Schuldenpaket geht es summa summarum um rund eine Billion Euro. Mindestens die Hälfe dieses Geldes wird in die Hochrüstung der Bundeswehr und den Ausbau der Rüstungsindustrie gesteckt!
Die aberwitzige Begründung: Nach der Ukraine drohe die Gefahr, dass russische Truppen als nächstes NATO-Staaten überfallen würden. Dabei sei Deutschland keinesfalls kriegstüchtig. Was für ein folgenschwerer Denkfehler: Schon jetzt – wohlgemerkt vor der nie gekannten Hochrüstung durch das 500-milliardenschwere Sondervermögen für die Bundeswehr – ist die NATO Russland „in fast allen Dimensionen“ deutlich überlegen. Genau das dokumentiert die Greenpeace-Studie „Vergleich der Kräfte von NATO und Russland“. [6]
- Schande über all die Bundestagsabgeordneten, die derart rüstungslüstern Hunderte Milliarden Euro für die „Zeitenwende“ hin zu Aufrüstung und Militarisierung fehlinvestieren!
- Schande über all die Bundestagsabgeordneten, die Deutschland „kriegstauglich“ statt „friedenstüchtig“ machen wollen! Durch die letztlich drohende Wiedereinführung der Wehrpflicht, durch immense Waffenbeschaffungsprogramme, durch die Aufstellung neuer Mittelstreckenraketen. All das sind Rückfälle in die Zeit des Kalten Krieges!
Die Profiteure dieser aberwitzigen Hochrüstungspolitik sitzen bei Rheinmetall, Hensoldt, Thyssenkrupp Marine Systems, Diehl Defence, der MBDA und Heckler & Koch. Beispielsweise hat sich der Wert der Rheinmetall-Aktien seit Beginn des Krieges in der Ukraine verzehnfacht.
Auch in unserer Region haben Kriegsprofiteure ihren Sitz: Zu ihnen gehören die Rheinmetall Waffe Munition GmbH im benachbarten Neuenburg sowie Northrop-Grumman LITEF in Freiburg!
Ein entscheidendes Kernproblem der Politik – gleichermaßen in West und Ost – ist, dass die Regiereden in den USA, in Russland, in China und auch in Deutschland jegliche Visionen einer friedlichen, gerechten, sozialen und ökologisch intakten Welt verloren haben. Sie handeln nicht im Sinne ihrer eigenen Bevölkerung und auch nicht der Menschen in anderen Ländern – sondern maßgeblich macht- und profitorientiert.
- Schande über all die Bundestagsabgeordneten und die Kriegsprofiteure, die derart verantwortungslos Hunderte Milliarden Euro in die Kriegsvorbereitung stecken – statt primär in Bildung, Gesundheit, Pflege und zivile Infrastruktur!
Positive Wirkkraft entfalten
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
lasst uns unseren Blick richten auf die Aktionen und Aktivitäten, Initiativen und Kampagnen der Sozialen Bewegung, von denen es so viele gibt, dass ich an dieser Stelle nur einige ausgewählte nennen werde:
>> Die Stadt Müllheim ist vor wenigen Wochen den „Mayors for Peace“ beigetreten. Auf Bürgermeister Martin Löffler kommen hier neue wichtige Aufgaben zu – nicht nur symbolisch am Flaggentag oder bei den beiden Gedenktagen von Hiroshima und Nagasaki. Sondern auch bei verschiedenen Anlässen über das Jahr hinweg – und das ist gut so!
>> In Freiburg hat sich ein breites Bündnis von Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener Organisationen zusammengefunden, das zehn zentrale Maßnahmen für eine !FRIEDENSSTADT FREIBURG! verabschiedet hat. Für Freiburg und viele weitere Städte. Unser Motto lautet: „Von der Kriegslogik zur Friedenslogik“. Eure Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht! [7]
>> Das Konzept „Sicherheit neu denken“, anfangs initiiert von der Evangelischen Landeskirche Baden, wird mittlerweile von einem breiten Bündnis von friedenspolitischen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppierungen und Organisationen getragen. Diese haben unter dem Dach des europäischen friedenskirchlichen Netzwerks „Church and Peace“ das „Positiv-Szenario 2025 – 2040“ entwickelt. Dies zeigt konkret und konstruktiv „Europas Rolle für den Frieden in der Welt“ auf. Auch hier gilt: mitmachen, unterstützen, umsetzen! [8]
>> Mit der Gründung der Kampagne „Friedensfähig statt erstschlagfähig“ setzen wir uns für ein Europa ohne Mittelstreckenraketen ein. Wohlwissend, dass diese Angriffswaffen mit äußerst destabilisierender Wirkung sind – beiderseits der Front. Als einer der Erstunterzeichner des Offenen Briefes an alle Kandidierenden zur Bundestagwahl 2025 habe ich Ende März an unserer ersten Demonstration in Wiesbaden teilgenommen – als einer von immerhin viertausend Aktivist*innen. Hier hoffen wir auch auf eure weitere Unterstützung! [9]
>> Unter dem Dach des Bündnisses „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ haben sich weit mehr als hundert Organisationen zusammengefunden. Gemeinsam mit der DFG-VK, pax christi u.v.a.m. haben wir allen voran die Rüstungsexporte der Ampelkoalition in Krisen- und Kriegsgebiete und an menschenrechtsverletzende Staaten – wie beispielsweise Israel, die Türkei oder Saudi-Arabien – angeprangert. Wie wichtig unser weiteres Engagement ist, zeigt der katastrophale Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD zum weiteren Abbau der ehedem zu laxen Kontrollen. Wir fordern: Die Große Koalition muss beim Koalitionsvertrag nachverhandeln – nicht nur bei der Rüstungsexportproblematik! [10]
>> Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen von Erica Chenoweth und Maria J. Stephan, die bei der Columbia University Press mit dem vielversprechenden Titel Why Civil Resistance Works veröffentlicht worden sind, erschienen vor wenigen Monaten in deutscher Übersetzung im Nomos-Verlag erschienen.
Diese Forschungsergebnisse sind bis heute in der Wissenschaft wie auch in der Sicherheits-, Friedens- und Außenpolitik von enormer Relevanz. Dokumentieren sie doch unwiderlegt: Zivile, also nichtmilitärische Widerstandsformen waren und sind im Vergleich zum Einsatz militärischer Mittel im 20. und 21. Jahrhundert doppelt so häufig erfolgreich! [11]
>> Das aus meiner Sicht Visionärste kommt zu guter Letzt: Beim RüstungsInformationsBüro RIB e.V. haben wir in Freiburg das Projekt „Vision bessere Welt“ ins Leben gerufen. In meinem aktuellen Mutmachbuch Wie Lichter in der Nacht. Menschen, die die Welt verändern präsentiere ich die ersten 24 Protagonistinnen und Protagonisten im erfolgreichen Einsatz für eine bessere Welt. Das Konzept für das weitaus umfassendere Multimediaprojekt zu Mutmachmenschen befindet sich im Aufbau. Bitte beteiligt euch, macht mit! [12]
Visionen definieren und schrittweise realisieren!
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
wir sehen: Die Friedensbewegung lebt. In diesen schwierigen Zeiten erhalten wir mehr Zuspruch als in den vergangenen Jahren – was uns sehr freut!
Lasst uns also unseren Blick nach vorne wenden. Lasst uns mutig in die Zukunft blicken. Lasst uns unsere positiven Visionen definieren und den Weg zu ihrer Verwirklichung beschreiten!
Lasst uns ein Deutschland schaffen, in dem tatsächlich alle Menschen gleich sind. In dem Respekt und Toleranz gelebt werden. In dem kein Mensch vor Verfolgung oder Armut bedroht ist! In dem Rechtsextremismus keine Stimme hat. In dem endlich wieder die Demokratie frei atmet.
Lasst uns ein Europa schaffen, das weltoffen ist. Das Geflüchteten und politisch Verfolgten aus anderen Ländern einen sicheren Aufenthalt ermöglicht. Das ihre Kultur und Religion als Bereicherung empfindet. Das Kriegsdienstverweigern und Deserteuren – beispielsweise aus Russland, Weißrussland, der Ukraine und der Türkei – Schutz vor Verfolgung bietet.
Last uns eine Welt schaffen, in der Armut, Analphabetentum und Hunger, Menschenrechtsverletzungen, Kriege und Bürgerkriege mit den Mitteln der Gewaltfreiheit, der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe überwunden werden.
Liebe Freundinnen und Freunde,
unser Ziel ist die Zeitenwende der Zeitenende!
Will die Menschheit in Zeiten existentiell gefährdender Kriege und der dramatisch voranschreitenden Klimakatastrophe überleben, müssen wir Destruktion und Dystopien mit aller Kraft entgegentreten. Indem wir unsere Visionen einer friedlichen und sozialen, gerechten und gesunden und damit besseren Welt Schritt für Schritt verwirklichen. Was wir dafür brauchen sind Optimismus und Mut – statt wüster Aufrüstungswut!
Deshalb müssen wir handeln! Mit aller Kraft – jetzt – handeln!
Was wir brauchen, ist unbändiger Mut – statt wüster Aufrüstungwut!
Ich wünsche uns allen die Zielstrebigkeit und Standhaftigkeit, um unsere wahrlich großen Ziele mit Optimismus und Lebensfreude zu verwirklichen!
Vielen Dank."
Jürgen Grässlin
__________________________
Vita Jürgen Grässlin (Kurzfassung)
ist laut SPIEGEL der „bekannteste Pazifist und Rüstungsgegner des Landes“. Er ist Sprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Aktivist der Kritischen Aktionär*innen Heckler & Koch sowie Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.) mit den Projekten GLOBAL NET – STOP THE ARMS TRADE (GN-STAT) und VISION BESSERE WELT.
Er ist Autor zahlreicher kritischer Sachbücher über Rüstungsexporte sowie Militär- und Wirtschaftspolitik, darunter internationale Bestseller. Zuletzt verfasste er seine Autobiografie Einschüchtern zwecklos. Unermüdlich gegen Krieg und Gewalt – Was ein Einzelner bewegen kann sowie Wie Lichter in der Nacht. Menschen, die die Welt verändern. Ein Mutmachbuch. Beide Bücher wurden im Heyne Verlag publiziert. 2025 finden weitere zahlreiche Lesungen statt.
Grässlin wurde mit bislang zehn Preisen für Frieden, Zivilcourage, Menschenrechte und Medienarbeit ausgezeichnet, u.a. mit dem Aachener Friedenspreis, dem Menschenrechtspreis von Amnesty International und dem Grimme-Medienpreis.
***
[1] https://www.evangelisch.de/inhalte/224854/25-12-2023/papst-franziskus-waffenindustrie-ist-drahtzieher-des-krieges und https://www.tagesschau.de/ausland/europa/papst-ostermesse-146.html
[2] https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/2-44-billionen-dollar-weltweite-militaerausgaben-auf-allzeithoch,UAdy4Uw
[3] https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sowi/professuren/jakobeit/forschung/akuf/kriegsgeschehen2024.html
[4] https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimawandel-copernicus-extremwetter-hitze-100.html
[5] https://archiv.seemoz.de/lokal_regional/wen-interessieren-schon-die-klimaverbrechen-der-militaers/
[6] Greenpeace-Studie: „Wann ist genug genug? Vergleich der Kräfte von NATO und Russland“; siehe https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland
[7] Neue Website der !FRIEDENSSTADT FREIBURG! siehe www.friedensstadt-freiburg.de; Kontakt: j.graesslin@friedensstadt-freiburg.de
[8] „Europas Rolle für den Frieden in der Welt“, Konzept von „Sicherheit neu denken“ zum „Positiv-Szenario 2025 – 2040“ vom 01.01.2025; siehe https://www.sicherheitneudenken.de/media/download/variant/410614/positiv-szenario-europas-rolle-fuer-den-frieden-in-der-welt-01.01.2025.pdf
[9] „Friedensfähig statt erstschlagfähig. Für ein Europa ohne Mittelstreckenraketen“; siehe https://friedensfaehig.de/
[10] Siehe https://aufschrei-waffenhandel.de/service/pressemitteilungen/2025/10042025-menschenrechte-vor-profit
[11] Chenoweth, Erica und Maria J. Stephan: Warum ziviler Widerstand funktioniert. Die strategische Logik gewaltloser Konfliktbearbeitung, Baden-Baden 2024
[12] RüstungsInformationsBüro, RIB e.V., siehe www.rib-ev.de und Buchtipp: Grässlin, Jürgen: Wie Lichter in der Nacht. Menschen, die die Welt verändern. Ein Mutmachbuch, München 2024
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Breisgau-Hochschwarzwald - Müllheim
21. Apr 2025 - 14:00 UhrRede anlässlich des Ostermarsches am 21. April 2025 in Müllheim - Jürgen Grässlin: "Wir brauchen unbändigen Mut – statt wüster Aufrüstungwut! - Wie wir die Zeitenwende der Zeitenwende hin zu einer besseren Welt positiv beeinflussen können!"

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