3. Folgemeldung von 17.32 Uhr (2.10.2025) -
Die Löscharbeiten anlässlich des Großbrandes in einem
Gebäudekomplex im Industriegebiet im Freiburger Stadtteil Hochdorf, von Mittwochabend, 01.10.2025, sind seit kurzem abgeschlossen.
Der Feuerwehr, welche über den Tag hinweg mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort war, gelang es, die Brandherde weiter einzudämmen. Die bereits seit den Morgenstunden im Einsatz befindlichen Bagger-Fahrzeuge unterstützten die Löscharbeiten, indem Schutt und Gebäudeteile beiseite geräumt wurden und so der Zugang zu weiteren Brandherden ermöglicht werden konnte. Das Brandobjekt ist an vielen Stellen akut einsturzgefährdet, weshalb eine Begehung des Geländes durch die Polizei zur genauen Ursachenforschung auch weiterhin noch nicht möglich ist.
Neben Einsatzkräften der Polizei befindet sich die Feuerwehr Freiburg weiterhin im Einsatz und betreibt bis auf weiteres eine Brandsicherheitswache am Brandobjekt.
Die Staatsanwaltschaft Freiburg sowie die Kriminalpolizei haben die weiteren Ermittlungen übernommen und befinden sich im engen Austausch mit weiteren Behörden. Mit einem vorläufigen Ergebnis zur genauen Brandursache wird allerdings nicht vor nächster Woche gerechnet.
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Seit dem Ausbruch des Großfeuers am Mittwochabend, 01.02.2025,
gegen 21:00 Uhr auf einem Firmenkomplex im Industriegebiet Freiburg-Hochdorf dauern die Löscharbeiten der Feuerwehr nach wie vor an. Den Einsatzkräften ist es durch erheblichen Kräfteeinsatz gelungen, dass sich das Feuer nicht weiter ausgebreiten konnte.
Aufgrund der andauernden Löscharbeiten konnte die Brandörtlichkeit bislang durch die Polizei noch nicht begutachtet werden. Die Brandursache ist demnach noch nicht abschließend geklärt. Die Schätzungen zum entstandenen Schaden belaufen sich weiterhin auf mindestens 50. Millionen Euro. Ein Anstieg der Schadenssumme kann aber nicht ausgeschlossen werden.
Mittlerweile werden Baggerfahrzeuge zur Unterstützung der Löschmaßnahmen eingesetzt.
Die bislang aufgrund der Löscharbeiten vollständig gesperrte Bebelstraße konnte zwischenzeitlich wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Ein Ende der Löscharbeiten ist derzeit noch nicht absehbar.
Für die Bevölkerung geht nach wie vor keine Gefahr aus.
(Polizei - Stand: 10.07 Uhr)
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DRK-Kreisverband Freiburg: Umfänglichster Einsatz für Hilfsorganisationen bei Großbrand in Freiburg - 90 vorwiegend ehrenamtliche Kräfte über Stunden im Einsatz - Fünf Personen medizinisch in Augenschein genommen
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Brand am Standort Freiburg: Betrieb von ACITO Logistics bleibt voll
funktionsfähig
In der vergangenen Nacht kam es im Freiburger Stadtteil Hochdorf zu einem Großbrand. Von diesem Ereignis ist auch das Außenlager der ACITO Logistics mit einer Fläche von rund 2.000 Quadratmetern betroffen.
Für ACITO Logistics ist dieser Vorfall nicht existenziell bedrohlich.
Die weiteren Standorte in Weil am Rhein, Efringen-Kirchen und Breisach sind von diesem Ereignis nicht betroffen; der Betrieb läuft dort uneingeschränkt weiter. Für die Kunden von ACITO Logistics bedeutet das: ACITO Logistics ist weiterhin voll funktionsfähig und steht in engem Austausch mit seinen Geschäftspartnern. Das vollständige Ausmaß des Schadens am Standort Freiburg lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend beurteilen. ACITO Logistics wird über neue
Entwicklungen und weitere Details informieren, sobald diese vorliegen.
Über die ACITO Logistics GmbH
Die ACITO Logistics GmbH ist ein Logistikunternehmen mit Sitz in Weil am Rhein und Efringen-Kirchen (Südbaden). ACITO ist in den Geschäftsfeldern Europäische LKW-Verkehre, Schwerpunkt Schweiz, der Luft- und Seefracht sowie in der Zollabwicklung vertreten. Im Bereich der Lagerlogistik werden neben Transportlösungen auch Lagerung und Mehrwertdienstleistungen auf über 21.000 qm Fläche angeboten.
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IHK-Statement zum Großbrand in Freiburg-Hochdorf
In der vergangenen Nacht hat ein Brand im Industriegebiet Freiburg-Hochdorf mehrere Firmengebäude zerstört. Es handelt sich um eine der größten Brandkatastrophen in der jüngeren Stadtgeschichte. Zu dem Unglück gibt Alwin Wagner, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK Südlicher Oberrhein, folgendes Statement ab:
„Der Großbrand im Industriegebiet Freiburg-Hochdorf erschüttert die gesamte Industrie- und Handelskammer. Wir danken der Feuerwehr und den Einsatzkräften, die verhindert haben, dass das Feuer noch größeren Schaden angerichtet hat. Trotzdem ist die Zerstörung enorm. Was die betroffenen Firmen jetzt brauchen, sind schnelle Hilfen. Unser Appell richtet sich an die Behörden und Versicherungen, ihre Unterstützung unbürokratisch bereitzustellen. Im Interesse der Unternehmen und der Beschäftigten hoffen wir, dass es zu keinen längeren Betriebsausfällen kommt. Die Brandkatastrophe von Hochdorf führt uns auch vor Augen, wie wichtig es ist, für solche Notfälle Vorkehrungen zu treffen. Es kann jederzeit und überall passieren.“
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Der Großbrand im Industriegebiet im Freiburg-Hochdorf, der seit
etwa 21:00 Uhr von der Feuerwehr bekämpft wird, hatte sich zwischenzeitlich auf mehrere angrenzende Gebäude ausgeweitet. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist von mehreren betroffenen Firmenkomplexen auszugehen. Ein Firmenmitarbeiter wurde leicht verletzt und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Mann konnte kurz darauf aus der ambulanten Behandlung entlassen werden.
Die eingesetzten Feuerwehren haben den Brand zwischenzeitlich unter Kontrolle und lassen die betroffenen Gebäudeteile aufgrund der Umstände vor Ort kontrolliert abbrennen. Von einer Ausweitung des Brandes wird laut Feuerwehr derzeit nicht ausgegangen. Der Bereich um den Brandort ist weiterhin großräumig durch die Polizei abgesperrt.
Ersten Schätzungen zu Folge beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 50 Millionen Euro. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an.
Nach wie vor wird die Bevölkerung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Durch die starke Rauchentwicklung kann es im Umkreis zu Ascheniederschlag kommen. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht weiterhin nicht.
(Polizei - Stand: 00:54 Uhr)
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Pressemitteilung DRK-Kreisverband Freiburg e.V.
DRK-Kreisverband Freiburg informiert zu Großbrand in Freiburg - 80 vorwiegend ehrenamtliche Kräfte von DRK und Maltesern im Einsatz
Freiburg (drk). Zu einem umfänglichen Brandgeschehen eilten am Mittwoch abend nach 21 Uhr in Freiburg neben der Feuerwehr und Polizei vorwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer von DRK und Maltesern in Freiburg. Das Feuer war in einer Lagerhalle ausgebrochen und hatte sich schnnell zum Großbrand entwickelt weshalb neben dem Rettungsdienst mit Notarzt sofort zahlreiche weitere Kräfte hinzu alarmiert wurden. In der ersten Phase musste hierbei eine Person zu weiteren medizinischen Abklärungen in eine Klinik transportiert werden, konnte diese aber zwischenzeitlich wieder verlassen. Weitere Verletzte gab es (Stand 1 Uhr am 2.10.25) nicht.
Unter anderem wurden mehrere ehrenamtliche Einsatzeinheiten mit Leitendem Notarzt samt Organisatorischem Leiter Rettungsdienst Freiburg sowie dem Einsatzleitwagen für den Rettungsdienst alarmiert. Diese waren und sind noch teilweise vor Ort. So hatten Malteser und DRK rund 80 Kräfte im Einsatz. Das Ende des kompletten Einsatzes ist derzeit noch nicht absehbar.
(Info: DRK-Kreisverband Freiburg e.V.Stand: 1.30 Uhr, 2.10.25)
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Nächtlicher Großbrand in Freiburg im Breisgaumitüber 50 Millionen Euro Schaden: Flammeninferno zerstört Gewerbekomplex - 60.000 m² große Lagerhallen von mehreren Logistikunternehmen stehen in Vollbrand - Meterhohe Flammen und starke Rauchwolke schlagen in den Nachthimmel - Immer wieder sind Explosionen zu hören - Feuerwehren und Rettungskräfte im Großeinsatz - Brandursache noch unklar - Anwohner sollen Fenster und Türen geschlossen halten
(fg) Ein gigantischer Großbrand wütete in der Nacht auf Mittwoch im Industriegebiet Hochdorf in Freiburg im Breisgau. Gegen etwa 21 Uhr brach das Feuer aus. Stundenlang kämpfen über 200 Einsatzkräfte gegen meterhohe Flammen, die sich in einem großflächigen Gewerbekomplex ausgebreitet haben. Nach Angaben der Polizei betrifft der Brand mehrere Lager- und Industriehallen auf einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern. In dem Areal sind diverse Unternehmen ansässig, darunter auch ein größeres Logistikunternehmen. Bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Großteil des Komplexes in Vollbrand. Die Flammen loderten teils mehrere meterhoch, über dem Gebiet bildete sich eine massive Rauchsäule, die noch kilometerweit sichtbar ist. Es waren mehrere Explosionen zu hören.
Die Feuerwehr ist die ganze Nacht mit einem Großaufgebot vor Ort, darunter mehrere Drehleitern und zahlreiche Löschfahrzeuge. Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig und dauern bis in die frühen Morgenstunden an. Ziel ist es derzeit vor allem, ein weiteres Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.
Zum Schutz der Bevölkerung wurden alle umliegenden Straßen weiträumig gesperrt. Die Behörden fordern Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten und das betroffene Gebiet zu meiden. Angaben zur Brandursache lagen zunächst nicht vor. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden beläuft sich auf über 50 Millionen Euro, so die Polizei.
(Info: EinsatzReport24)
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Stadtkreis Freiburg - Freiburg-Hochdorf
2. Oct 2025 - 00:59 UhrGroßbrand im Industriegebiet Freiburg-Hochdorf - Mehrere betroffene Firmenkomplexe - Ersten Schätzungen zu Folge beläuft sich der Gesamtschaden auf mindestens 50 Millionen Euro. - Stimmern zum Brandgeschehen

Bild: Kamera24.tv
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