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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

9. Feb 2026 - 01:09 Uhr

Eishockey: EHC Freiburg weiter auf Erfolgskurs – Mit verdientem 5:2-Heimsieg gegen Kaufbeuren halten die Wölfe Kontakt zu den Playoffplätzen

EHC Freiburg weiter auf Erfolgskurs

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
EHC Freiburg weiter auf Erfolgskurs

Foto: Jens Glade / Internetzeitung REGIOTRENDS
Nach dem Auswärtserfolg vom Freitag in Bietigheim erwarteten die Wölfe den Tabellenletzten ESV Kaufbeuren in der Echte-Helden-Arena.

Die Freiburger starteten nach dem dritten Sieg in Folge mit breiter Brust in die Partie. Schon in den ersten Minuten hatten Fabian Ilestedt und Neuzugang Lynden McCallum gleich mehrfach die Führung auf dem Schläger. Doch dann in der 7. Spielminute in Überzahl ein Puckverlust im eigenen Drittel. Der Kaufbeurer Brendt Raedeke schnappte sich die Scheibe und schoss allein vor Fabian Hegmann im Freiburger Tor unhaltbar zum 0:1 ein.

Doch die Freiburger hatten prompt die passende Antwort. Nur knapp zwei Minuten später, wieder in Überzahl, machte Lynden Mc Callum seinen Fehler, der zum Gegentor führte, postwendend wieder wett. TicTacToe zwischen Nikolas Linsenmaier, Fabian Ilestedt und McCallum, und Letzterer stand genau dort, wo ein Stürmer zu stehen hat. Im Slot nahm der Neuzugang die Scheibe direkt und feuerte sie an Kaufbeurens Torhüter Cody Porter vorbei ins Tor. Der Bann war gebrochen.

Rollentausch nur vier Minuten später. McCallum brachte dieses Mal die Scheibe per Rückhand von hinter dem Tor zum frei stehenden Ilestedt und der direkt zum 2:1 ins Tor.
Die beiden Kontingentspieler scheinen sich blind zu verstehen und harmonieren perfekt miteinander.

Wieder eine Minute später Freiburg erneut in Überzahl. Zunächst scheiterte McCallum an Porter, doch die Scheibe kam über Linsenmaier wieder zu Ilestedt hinter dem Tor. Der Schwede erneut zu McCallum im Slot. Wie beim 1:1 nahm der Kanadier die Scheibe wieder direkt und wieder landete die Hartgummischeibe im Netz. 3:1!

Im Mitteldrittel konnten die Gäste aus dem Allgäu besser mithalten. Die Chancen der Allgäuer machte Hegmann aber allesamt zunichte. In der 34. Minute dann ein Angriff der Wölfe über Mühlbauer auf der linken Seite. Der passte den Puck scharf vors Tor und traf Eero Elo am Schlittschuh. Von dort prallte das Spielgerät zum 4:1 ins Tor.

Im letzten Abschnitt verwaltete Freiburg das Ergebnis eher, als dass es weiter auf Torejagd ging. Keine gute Idee, wie die 54. Minute zeigte. Rio Kaiser brachte den Puck von der blauen Linie aufs Tor und Maximilian Kislinger fälschte vor Hegmann zum 4:2 ab. Nun witterten die Gäste noch einmal Morgenluft und bauten massiv Druck aufs Freiburger Tor auf. Hegmann musste mehrfach Kopf und Kragen riskieren. Drei Minuten vor Schluss nahm Kaufbeuren nach einer Auszeit Porter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch statt des Anschlusstreffers eroberte Linsenmaier eine Minute vor Schluss im eigenen Drittel die Scheibe. Der Freiburger Kapitän schoss aber nicht selbst, sondern passte zum besser postierten Elo. Der Finne nahm Maß und brachte die Scheibe zum 5:2-Endstand im leeren Tor unter.

„Ich freue mich für meine Mannschaft. Sie gibt alles bis zum Schluss und hat den Sieg verdient. Nur würde ich mir wünschen, dass wir diese Leistung über die ganzen 60 Minuten bringen können“, sagte ein sichtlich erleichterter Freiburger Coach Juraj Faith.

Freiburg war kämpferisch und schlittschuhläuferisch besser. Wir müssen uns jetzt gut auf die Playdowns vorbereiten“, analysierte Kaufbeurens Coach Leif Carlsson.
Nach dem vierten Sieg in Folge klettern die Freiburger auf den 11. Tabellenplatz und sind nur noch zwei Punkte von einem Playoff-Platz entfernt.
Am Dienstag reisen die Wölfe nach Ravensburg, bevor am Freitag dann die Huskies aus Kassel im Breisgau zu Gast sein werden.

Tore:
0:1 (06:55) Raedeke
1:1 (08:42) McCallum (Ilestedt, Linsenmaier)
2:1 (12:48) Ilestedt (McCallum, Kretschmann)
3:1 (15:30) McCallum (Ilestedt, Linsenmaier)
4:1 (33:23) Elo (Mühlbauer, Linsenmaier)
4:2 (53:13) Kislinger (Kaiser)
5:2 (58:15) Elo (Linsenmaier, Kretschmann)

Strafminuten: Freiburg 6, Kaufbeuren 10

Schiedsrichter: Vladislav Gossmann, Erich Singaitis.

Zuschauer: 2293


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