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9. Mar 2026 - 13:39 Uhr

"Wirtschaft und Betriebe brauchen rasch Klarheit über politische Rahmenbedingungen und verlässlichen Reformkurs." - Statement zur Landtagswahl von Dieter Salomon (IHK-Hauptgeschäftsführer)

"Wirtschaft und Betriebe brauchen rasch Klarheit über politische Rahmenbedingungen und verlässlichen Reformkurs." - Statement zur Landtagswahl von Dieter Salomon (IHK-Hauptgeschäftsführer).

Foto: IHK Südlicher Oberrhein - Michael Bode
"Wirtschaft und Betriebe brauchen rasch Klarheit über politische Rahmenbedingungen und verlässlichen Reformkurs." - Statement zur Landtagswahl von Dieter Salomon (IHK-Hauptgeschäftsführer).

Foto: IHK Südlicher Oberrhein - Michael Bode

Zum Ausgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Salomon folgendes Statement abgegeben:

Die Wirtschaft im Südwesten hat die Landtagswahl mit großem Interesse verfolgt. Das vorläufige Ergebnis zeigt ein sehr enges Rennen: Die Grünen liegen mit rund 30 Prozent knapp vor der CDU, beide Parteien kommen auf jeweils 56 Mandate im neuen Landtag.

Für die Unternehmen im Südlichen Oberrhein ist jetzt entscheidend, dass möglichst schnell eine handlungsfähige Regierung gebildet wird. Baden-Württemberg steht vor großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen: der Transformation der Industrie, steigenden Energie- und Standortkosten, der Sicherung von Fachkräften sowie der Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Diese Themen dulden keinen politischen Stillstand. Wirtschaft und Betriebe brauchen rasch Klarheit über die politischen Rahmenbedingungen und einen verlässlichen Reformkurs.

Das Wahlergebnis zeigt eine deutliche Verschiebung im Parteiensystem. Die beiden Parteien der Bundesregierung haben bei der Wahl im Südwesten ein für sie enttäuschendes Ergebnis eingefahren. Daraus sollte jedoch nicht der falsche Schluss gezogen werden, den eingeschlagenen wirtschaftspolitischen Kurs infrage zu stellen. Im Gegenteil: Gerade jetzt kommt es darauf an, die notwendigen Strukturreformen konsequent weiterzuführen – sowohl im Bund als auch im Land. Das wird auch von der Bevölkerung erwartet.

Baden-Württemberg ist eine der stärksten Wirtschaftsregionen Europas. Damit das so bleibt, braucht es jetzt politische Verantwortung, Kompromissbereitschaft und Tempo bei der Regierungsbildung. Die Wirtschaft erwartet von der nächsten Landesregierung eine klare Agenda für Wachstum, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

(Presseinfo: IHK Südlicher Oberrhein, 09.03.2026)

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