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Ortenaukreis - Offenburg

29. Jan 2015 - 13:05 Uhr

Grüne-Abgeordnete Kerstin Andreae und Thomas Marwein: "Grundsatzbeschluss des Bundestages für den Tunnel ist zwingend" - Fertigstellung des Offenburger Tunnels im Jahr 2035 nicht hinnehmbar

Angaben der Deutschen Bahn zufolge soll der Offenburger Tunnel nicht wie vorgesehen im Jahr 2029 sondern erst 2035 verwirklicht werden. Laut Bahn wäre eine schnellere Realisierung des Tunnelprojekts nur durch eine finanzielle Unterstützung des Bundes möglich.

Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae, GRÜNE: „Das ist richtig. Deswegen fordere ich die Regierungsfraktionen im Bundestag auf, einen Grundsatzbeschluss für den Offenburger Tunnel noch in diesem Jahr zu fassen.“

Der Offenburger GRÜNEN-Landtagsabgeordnete Thomas Marwein verweist auf den breiten Konsens der Stadt, aller politischen Parteien von Kommune bis Bund und der Bürgerschaft Offenburgs einschließlich der Bürgerinitiative Bahntrasse, für den innerstädtischen Tunnel. „Alle sind sich einig, dass der Tunnel schnellstmöglich kommen muss. Zukünftig alle drei Minuten ein Zug, 24 Stunden am Tag – das ist für Offenburg nicht hinnehmbar. Der schnelle Beschluss für die Umfahrung Offenburgs mit einem Güterzugtunnel und für das dritte und vierte Gleis muss endlich kommen, damit die Planungen beginnen können.“

Andreae und Marwein lehnen die von der Bahn angedachte Interimslösung ab, wonach auf freiwilliger Basis aktiver und passiver Lärmschutz am Offenburger Streckenabschnitt gebaut werden soll. „Das ist ein vergiftetes Geschenk. Es besteht die Gefahr, dass aus dieser Übergangslösung eine Dauereinrichtung wird und die Bahn die Güterzüge erst recht durch die Stadt fahren lässt.“

Beide Abgeordnete fordern die Bundesregierung auf, dass Thema Lärmschutz an der Schiene endlich ernsthaft anzugehen. „Das sehen wir bei der derzeitigen Regierung nicht. Oder wie kann es sein, dass Lärmschutzmittel in Millionenhöhe ungenutzt verfallen, während die Menschen in Offenburg seit Jahren um eine vernünftige Lösung mit der Bahn ringen?“. Jüngsten Presseberichten zufolge hat die Bundesregierung zwischen 2005 und 2014 Finanzmittel für den Lärmschutz in Höhe von 155 Millionen Euro verfallen lassen.

(Presseinfo: Wahlkreisbüro Kerstin Andreae MdB, Freiburg, vom 29.1.15)

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