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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

1. Apr 2022 - 15:26 Uhr

Direktor des Rechenzentrums der Universität Freiburg wurde in den Ruhestand verabschiedet - Gerhard Schneider hatte 20 Jahre lang Leitung inne

Direktor des Rechenzentrums der Universität Freiburg wurde in den Ruhestand verabschiedet - Gerhard Schneider (Bild) hatte 20 Jahre lang Leitung inne.

Foto: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Thomas Kunz
Direktor des Rechenzentrums der Universität Freiburg wurde in den Ruhestand verabschiedet - Gerhard Schneider (Bild) hatte 20 Jahre lang Leitung inne.

Foto: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Thomas Kunz

Das Rechenzentrum (RZ) der Universität Freiburg hat am gestrigen Donnerstag (31. März 2022) seinen langjährigen Direktor in den Ruhestand verabschiedet. Die kommissarische Leitung des Rechenzentrums wird aus den Reihen der Abteilungsleiter:innen gestellt. Prof. Dr. Gerhard Schneider leitete das RZ 20 Jahre lang.

2001 folgte Schneider nach Stationen in Essen, Karlsruhe und Göttingen dem Ruf an die Universität Freiburg und übernahm die Professur für Kommunikationssysteme an der Technischen Fakultät. Ab 2002 verantwortete er zudem die Leitung des Rechenzentrums. Die Bereiche „E-Learning“ und „eScience“ wurden unter seiner Leitung neu aufgebaut. Heute umfasst das Rechenzentrum sieben Abteilungen und circa 120 Mitarbeitende.

Neben seiner Arbeit als Direktor des Rechenzentrums war Schneider von 2003 bis 2008 Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologie und hat in dieser Funktion viele Maßnahmen zum Einsatz der damals noch „Neuen Medien“ angeschoben. 2008 wurde er zum Chief Information Officer (CIO) der Universität Freiburg ernannt. Im gleichen Jahr erhielt er in Würdigung seiner verdienstvollen langjährigen Tätigkeit als Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologie die Universitätsmedaille. 2018 wurde er zum zweiten Mal zum Prorektor gewählt und war bis 2021 für die Digitale Transformation der Universität zuständig.

Die Pandemiesituation und der so beschleunigte Digitalisierungsschub für Lehre und Verwaltung war eine Herausforderung, die die letzten Jahre seiner Amtszeit als Direktor des Rechenzentrums geprägt hat. „Vor der Pandemie hat sich die Digitalisierung der Lehre langsam aber stetig entwickelt: in 20 Jahren auf etwa zehn Prozent digitale Lehrangebote. Mit der Pandemie ging es von zehn auf 100 Prozent digitale Lehre in vier Wochen“, sagt Schneider. „Das war schon eine enorme Kraftanstrengung aller Beteiligten, auf die wir gemeinsam stolz sein können“.

(Presseinfo: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 01.04.2022)


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