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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

17. Feb 2024 - 15:30 Uhr

Kino-Streik! CinemaxX in der Bertoldstraße 50 in Freiburg wurde ab 15:30 Uhr für den Rest des Tages bestreikt

ver.di: "Es sind 20 Leute bisher im Streik. Nur die Betriebsleitung arbeitet. Wir sind sehr zufrieden. Wenn das Cinemaxx Management nicht nachlegt wird der Streik ausgeweitet. 12,41€ pro Stunde reichen nicht zum Leben!"

Bild: ver.di
ver.di: "Es sind 20 Leute bisher im Streik. Nur die Betriebsleitung arbeitet. Wir sind sehr zufrieden. Wenn das Cinemaxx Management nicht nachlegt wird der Streik ausgeweitet. 12,41€ pro Stunde reichen nicht zum Leben!"

Bild: ver.di
RT-kompakt - ver.di: "Es sind 20 Leute bisher im Streik. Nur die Betriebsleitung arbeitet. Wir sind sehr zufrieden. Wenn das Cinemaxx Management nicht nachlegt wird der Streik ausgeweitet. 12,41€ pro Stunde reichen nicht zum Leben!"

Info: ver.di

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Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten der Kinokonzerne CinemaxX und CineStar im Rahmen der bundesweiten Tarifverhandlungen seit dem 15. Februar 2024 bis zum Wochenende zum Warnstreik auf. Der Aufruf gilt für Kinostandorte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Das Kinovergnügen für Gäste ist hinter den Kulissen ein stressiger Job, deswegen fordern wir statt des Mindestlohns ein angemessenes Einstiegsgehalt von 14 Euro pro Stunde“, begründet ver.di-Verhandlungsführerin Martha Richards die Warnstreiks. Die Einstiegslöhne bei CinemaxX und CineStar bildeten derzeit lediglich den gesetzlichen Mindestlohn ab.

CinemaxX und CineStar gehörten zu den größten Kinobetreibern Deutschlands, die 2023 mit Filmen wie „Avatar 2“, „Super Mario Bros.“ „Barbie“ und „Oppenheimer“ ein äußerst erfolgreiches Kinojahr verbuchen konnten. „Die Mitarbeitenden hingegen haben Schwierigkeiten von den niedrigen Löhnen die rasant gestiegenen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Die Warnstreiks sind ein klares Signal an die Arbeitgeber, unsere Forderungen ernst zu nehmen“, so Richards.

CineStar zeigte sich in den laufenden Tarifverhandlungen zwar bereit Verbesserungen anzubieten. „Das aktuelle Angebot sieht für die Einarbeitungsphase aber gerade einmal 5 Cent mehr als der gesetzliche Mindestlohn vor. Damit ignoriert CineStar offenkundig die Lebensrealität der Kolleginnen und Kollegen. Wir erwarten substanzielle Nachbesserungen in den kommenden Verhandlungen,“ macht Richards deutlich.
CinemaxX hingegen weigere sich in den Tarifverhandlungen, überhaupt ein Angebot vorzulegen, das Verbesserungen für alle Beschäftigten und Lohngruppen enthält. „Dass CinemaxX rund zwei Drittel der Kolleginnen und Kollegen vom Tarifgeschehen abkoppeln will und nur noch den gesetzlichen Mindestlohn zahlen möchte, ist eine Provokation“, kritisiert Richards.

Die Auswirkungen der Warnstreiks werden bis Sonntag 18. Februar 2024 deutlich spürbar sein. Für die Besucherinnen und Besucher kann es zeitweise zu erheblichen Einschränkungen im abendlichen Kinobetrieb kommen.

(Info: ver.di)


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