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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

1. Mai 2018 - 11:16 Uhr

Polizeieinsätze in der Walpurgisnacht: Straße blockiert - Beamte mit Flaschen beworfen - Ein Polizeibeamter verletzt

Walpurgisnacht: Müll auf der Straße nach Ende der Feierlichkeiten "Im Grün"
Foto: Polizei
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Das Polizeipräsidium Freiburg war, unterstützt durch Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz, im Stadtgebiet präsent, um in der Nacht
auf den 1. Mai im Bedarfsfall lageangepasst auf verschiedene Situationen reagieren zu können. Neben den Anti-Konflikt-Teams, die vor Ort bereitgehalten wurden, konnte die Polizei während des Einsatzes auch über Facebook und Twitter angesprochen werden.
Polizeiliche Maßnahmen wurden im Vorfeld über diese Kanäle angekündigt und transparent gemacht.

Zu nennenswerten Zwischenfällen kam es, trotz der stark frequentierten Innenstadt, zunächst nicht. Aufgrund der Feierlichkeiten, die im Sedan-Viertel, im Bereich der Adlerstraße/Belfortstraße abgehalten wurden, kam es zu vereinzelten Anwohnerbeschwerden wegen Lärmbelästigung. Das unerlaubte Abbrennen von Feuerwerk konnte nach einer direkten Ansprache, auch über Social Media, schnell beendet werden - die dafür Verantwortlichen konnten bislang nicht festgestellt werden. Die Teilnehmerzahl der aus Sicht der Polizei friedlich Feiernden wurde auf circa 1300 Personen geschätzt.

Gegen 3 Uhr waren noch circa 30 Personen im Bereich der Adlerstraße/Belfortstraße zugegen, die sich weigerten, den Bereich zu
verlassen und die Straße blockierten. Trotz mehrfacher Aufforderung,
musste die Straße gegen den Willen der Blockierer freigemacht werden,
nachdem auch Beamte wiederholt mit Flaschen beworfen wurden. Es kam zu Festnahmen im niedrigen zweistelligen Bereich. Die Identität der Personen wurde festgestellt - Strafverfahren werden eingeleitet. Zum Zeitpunkt dieser Abschlussmeldung war ein durch Flaschenwurf verletzter Polizeibeamter zu beklagen, der sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Die genaue Anzahl der zu erwartenden Strafanzeigen steht aufgrund der noch laufenden Auswertung derzeit nicht fest.

Gegen 5 Uhr konnten die polizeilichen Maßnahmen weitestgehend
beendet werden. Die Ermittlungen dauern an.

Aufgrund der starken Vermüllung, insbesondere durch Flaschen und
Scherben, ist eine intensive Straßenreinigung erforderlich.

..............................................2. Meldung vom 30.04.2018, 19:30 Uhr

Wie bereits angekündigt, ist die Polizei anlässlich der
"Walpurgisnacht" ab sofort im Einsatz. Der Einsatzverlauf wird auf
Facebook und Twitter dargestellt. Sollte es zu Problemen, Beschwerden
oder Behinderungen kommen, wird zeitnah berichtet. Anstehende
Maßnahmen der Polizei werden ebenfalls über Facebook oder den
Twitter-Account (@PolizeiFR) angekündigt. Die Pressestelle des
Polizeipräsidiums Freiburg ist über die Telefonnummer 0761/882-1013
für die Dauer des Einsatzes für Medienvertreter erreichbar.

Stand: 30.4.2018, 19.30 Uhr

........................................1. Meldung vom 27. April 2018, 13.00 Uhr:

Auch dieses Jahr bereitet sich das Polizeipräsidium Freiburg auf
die "Walpurgisnacht" in Freiburg vor. Bislang sind bis auf eine
Veranstaltung in der Specht-Passage keine Anmeldungen eingegangen,
aber erfahrungsgemäß wird "Im Grün" wie jedes Jahr gefeiert.
Anknüpfend an das vergangene Jahr wird es seitens der Stadt keine
Allgemeinverfügung geben, dennoch ist grenzenloses Feiern nicht
überall möglich. Vor allem die Rettungswege im Stadtteil, primär die
Wilhelmstraße, sind für die Feuerwehr und den Rettungsdienst
freizuhalten. Das gilt auch für die sehr engen Straßenzüge der
Adlerstraße, der Belfortstraße, der Gretherstraße und der Straße im
Im Grün. Aufbauten, die ein Durchfahren der Rettungsdienste
behindern, werden dort nicht geduldet. Die Polizei appelliert hier an
das Verständnis der Feiernden, denn Hilfeleistung muss auch bei
Straßenfesten möglich sein. Ansonsten sollten sich die
Feierlichkeiten auf die bislang genutzten Straßenzüge im Dreieck
Wilhelm-/Schnewlin-/Faulerstraße und den Platz der alten Synagoge
konzentrieren. Die Polizei wird versuchen, die anderen Bereiche des
Viertels von Menschenansammlungen und Hindernissen freizuhalten, um
die Lärmbelästigung für die Anwohner so gering wie möglich zu halten.
Die Polizei baut in Sachen Lärmbelästigung auf die Einsicht der
Feiernden. Erfahrungsgemäß kommt es in den späten Abendstunden und in
der Nacht zu den ersten Störungen. Hier muss, wie bei anderen Festen
auch, die Nachtruhe ab 00:00 Uhr spätestens eingehalten werden. Die
Polizei hofft, dass es dieses Jahr den Feiernden selbst gelingt,
diese Grenzen einzuhalten. Eine Beschlagnahme der Soundanlage wie im
letzten Jahr, mit der Folge, dass gegen drei Personen empfindlich
hohe Bußgelder verhängt wurden, sollte dieses Jahr, so hofft die
Einsatzleitung, nicht nötig sein. Die Polizei wird insgesamt
zurückhaltend auftreten und nur dann einschreiten, wenn es zu
Straftaten oder erheblichen Ordnungsstörungen kommt. Die
Anti-Konflikt-Teams des Polizeipräsidiums Freiburg sind im Einsatz
und werden versuchen, viele Probleme im Vorfeld durch Gespräche zu
lösen. Außerdem wird die Polizei insbesondere auf Twitter den
Einsatzverlauf darstellen und auch berichten, wenn es zu Problemen,
Beschwerden oder Behinderungen kommt. Anstehende Maßnahmen der
Polizei werden auch über den Twitter-Account (@PolizeiFR)
angekündigt. Das Polizeipräsidium Freiburg wünscht sich eine
friedliche und entspannte Walpurgisnacht und wird ihren Beitrag
hierzu leisten.


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