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Kreis Lörrach - Weil am Rhein

12. Mar 2025 - 11:37 Uhr

Straftat in Weil am Rhein vorgetäuscht - 42-Jähriger behauptete an Grenzübergang Schusswaffe sowie Bombe im Auto mitzuführen


Mit der Behauptung eine Schusswaffe und eine Bombe im Fahrzeug zu haben macht man keine Scherze.
Wegen Vortäuschen einer Straftat ermittelt die Bundespolizei gegen einen 42-Jährigen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den italienischen Staatsangehörigen am gestrigen Dienstagvormittag (11.03.25) bei der Einreise am Grenzübergang Weil am Rhein-Autobahn.

Der in Deutschland lebende Mann reagierte zunächst nicht auf die Fragen der Einsatzkräfte, gab dann jedoch an, eine Schusswaffe im Auto mitzuführen.
Bei der folgenden Durchsuchung seiner Person gab der 42-Jährige zudem an, dass sich eine Bombe im Fahrzeug befinden würden.

Aufgrund des unkooperativen Verhaltens des Mannes musste zunächst davon ausgegangen werden, dass die Angaben zutreffen.
Zur Überprüfung des Fahrzeuges wurde deshalb ein Diensthundeführer der Bundespolizei mit Sprengstoffspürhund angefordert.

Der 42-Jährige erkannte nun wohl den Ernst der Lage und beschwerte sich über die Maßnahmen der Bundespolizei, da er sich doch nur einen kleinen Scherz erlaubt habe.
Bei der Überprüfung des Fahrzeuges durch den Sprengstoffhund sowie der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs durch die Einsatzkräfte konnten keine gefährlichen Gegenstände festgestellt werden.

Gegen den 42-Jährigen wurde wegen des Verdachts auf Vortäuschen einer Straftat ein Strafverfahren eingeleitet.
Zudem prüft die Bundespolizei, dem 42-Jährigen die Kosten für die polizeilichen Maßnahmen in Rechnung zu stellen.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte der 42-Jährige seine Fahrt fortsetzen.
Während den polizeilichen Maßnahmen musste sicherheitshalber der ein- und ausreisende Pkw-Verkehr über andere Spuren umgeleitet werden.

Die Bundespolizei warnt ausdrücklich davor bei polizeilichen Kontrollen falsche Behauptungen zu mitgeführten gefährlichen Gegenständen zu machen.

(Presseinfo: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, 12.03.2025)


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