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Gesamte Regio - Freiburg

5. Mai 2015 - 16:06 Uhr

Renommierter Preis für Freiburger Chirurgen - Prof. Dr. Jens Höppner erhält Felicién-Steichen-Preis für Studie zu viszeralchirurgischen minimal-invasiven Operationstechniken beim Speiseröhren- und Magenkarzinom

Prof. Dr. Jens Höppner
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Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hat auf Ihrer Jahrestagung (28. April bis 01. Mai 2015) in München Prof. Dr. Jens Höppner, Geschäftsführender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, mit dem Felicién-Steichen-Preis geehrt. Der Preis wurde ihm für seine Studien zur Weiterentwicklung der minimal-invasiven Operationstechniken beim Speiseröhren- und Magenkarzinom verliehen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

Bei der Behandlung von Speiseröhren- und Magenkrebs ist die operative Entfernung des Krebsgewebes der zentrale Schritt, der durch Chemotherapie und Bestrahlung unterstützt wird. Im Gegensatz zur konventionellen oder offenen Chirurgie wird bei der minimal-invasiven Technik auf einen großen Bauchschnitt verzichtet. Über kleine Schnitte, meist nur wenige Zentimeter lang, werden spezielle Instrumente und eine Miniaturkamera in das Operationsgebiet eingeführt. Das Universitätsklinikum Freiburg gehört zu den wenigen Zentren Deutschlands, das sich bei der Behandlung von Speiseröhren- und Magenkrebs auf minimal-invasive Operationstechniken spezialisiert hat. „Durch die minimal-invasiven Verfahren verringern wir die postoperativen Schmerzen, belasten die Lunge weniger und behalten eine große Sicherheit der Verbindungsnähte der Ersatzspeiseröhre bei“, sagt Prof. Höppner. Am Universitätsklinikum Freiburg hat Prof. Höppner diese schonende Methode für Patienten mit Tumoren der Speiseröhre und des Magens weiterentwickelt.

Der Felicién-Steichen-Preis ist nach dem gebürtigen Luxemburger Chirurgen Felicién-Steichen (1926-2011) benannt. Steichen war nach seiner Ausbildung in Lausanne hauptsächlich in den USA tätig und gilt als einer der Pioniere auf dem Gebiete der minimal-invasiven Chirurgie.

(Presseinfo: Universitätsklinikum Freiburg, 05.05.2015)


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