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Kreis Emmendingen - Emmendingen

27. Dec 2017 - 01:32 Uhr Stephanskonzert der Stadtmusik Emmendingen - Vorsitzender Ingo Finkbeiner

Foto: Reinhard Laniot / REGIOTRENDS-Lokalteam "EM-extra"
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"Triumphaler" Auftakt und zwei Zugaben beim gefeierten Stephanskonzert der Stadtmusik Emmendingen - Genau 500 Besucher bei der Musiktour „Vom Orient bis zum Okzident“, die das Orchester bravourös meisterte

Ein Jahr vor dem 50-jährigen Jubiläum der Stephanskonzerte in der Fritz-Boehle-Halle zeichnete der Auftakt mit dem Triumphmarsch aus Aida heute Abend schon den Weg in einen "triumphalen" Abend der konzertanten Blasmusik auf höchstem Niveau.

Vorsitzender Ingo Finkbeiner erinnerte zuvor in seiner Begrüßung an den Beginn der Stephanskonzerte im Jahr 1879 im damaligen Drei-König-Saal (heute Rex3). Nach dem Umzug in die Blumen-Säle siedelte man danach 1968 in die Friz-Boehle-Halle über, wo man sich zum 50-Jährigen 2018 einiges einfallen lassen möchte.

Nach dieser kurzen Einführung dann wie gesagt der Triumphmarsch zum Einstieg in einen Abend mit der eindrucksvollen Bandbreite konzertanter Blasmusik.

Viel Beifall auch schon traditionell für die brillante Moderation von Clemens Allweyer, der Historisches, Zeitgeschehen und die Entstehung der Werke pointenreich verbindet und erläutert. So auch bei "El Camino Real", das eng mit einem spanisch-königlichen Pilgerweg verbunden ist.
Allweyer: "...nicht auf einem Holzweg wie bei den katalonischen Unabhängigkeitsbestrebungen"!

Einen Einblick in das Ergebnis intensiver Probenarbeit gab nach der Pause dann das Jugendorchester mit Pilatud (Steven Reineke), Arabian Dance (Roland Barrett), Mamma Mia (Roy Philippe).

Der verdiente Beifall galt dann auch den mit dem Leistungsabzeichen ausgezeichneten Jungmusikern.

Bronze: Jana Beck - Silber: Johana Armbruster, Valentin Bittner, Malena Caligari, Max Dages, Maurice Geisert, Daniel Riedel, Jonathan Sackmann.
Sie alle werden nächstes Jahr das Große Orchester verstärken.
Gold gab es noch für Maximillian Nader.
Getrübt wurde die Freude über den gelungenen Auftritt, als man danach feststellen musste, dass während des Musizierens aus der Umkleidekabine einige Wertsachen entwendet worden waren.

Nach dem musikalisch vielfältigen zweiten Teil des großen Orchesters (Mazedonia, Indiana Jones Selection, Innuendo) kamen die Musiker um zwei Zugaben nicht herum. Der UNO-Marsch bildete dann nach Hora Staccato den gefeierten Abschluss eines mit abschließend viel Lob des Publikums bedachten Abends.

Vorsitzender Ingo Finkbeiner ließ es sich bei der Verabschiedung nicht nehmen, auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass man mit einer Mitgliedschaft im Stadtmusikverein mit rund 200 Mitgliedern viel zur Unterstützung der Musiker beitragen kann.
Diese hatten sich seit Oktober mit ein- und zweimaliger wöchentlicher Probenarbeit sowie einem Probenwochenende (Samstag/Sonntag) zeitaufwändig auf das Konzert vorbereitet. Die Titelauswahl oblag der fünfköpfigen Musikerkommission, die zusammen mit Dirigent Stefan Rinklin das von ihm vorgeschlagene Programm verabschiedet hatte.

Gespannt sein darf man schon jetzt auf das Programm des Jubiläumskonzerts im kommenden Jahr, wenn man zum 50. Mal in der Fritz-Boehle-Halle zu Gast sein wird.

...................................... REGIOTRENDS-InfoService: VORSCHAU

Unter dem Motto „Vom Orient bis zum Okzident“ hat Dirigent Stephan Rinklin ein Programm eingeübt, das Sie auf eine abwechslungsreiche und klangmusikalische Reise führt. Zuerst werden Sie mit dem imposanten Triumphmarsch aus Verdis Oper „Aida“ in Ägypten begrüßt.

Als nächste Station nehmen wir Sie mit nach Karthago, der antiken Stadt, die durch ihre unglücklich verliebte Königin Dido und ihrem wagemutigen Feldherrn Hannibal bekannt wurde.

Nach Liebe und Leid in Tunesien und Rom begeben wir uns auf einen spanisch-königlichen Pilgerweg in Mexiko und Kalifornien: El Camino Real. Der Amerikaner Alfred Reed kontrastiert hier heiße Rhythmen der alten Tanzform Jota mit den ruhigeren Tönen eines Fandangos.

Gemeinsam mit dem Schweizer Mario Bürki setzt sich unsere Reise in Mazedonien fort. Rasant-rhythmische Volkslieder entführen Sie in das Balkanland.

Doch wird Ihnen keine Atempause gegönnt. Denn der Hollywoodheld Indiana Jones nimmt Sie in einem Filmmusikpotpourri von Hans auf der Heide auf einen Abenteuerausflug durch ferne Länder mit.

Zum Grande Finale lädt Sie der Queensänger Freddy Mercury mit seinem Werk „Innuendo“ ein.

Auch das Jugendorchester der Stadtmusik wird wieder auftreten.

Auch für das leibliche Wohl ist in diesem Jahr wieder gesorgt. Für Erwachsene kostet der Eintritt 14 € - diesmal inklusive Begrüßungssekt (wie bei der Entertainment-Gala im Frühjahr) und für Jugendliche bis 13 Jahren 8 €.

(Info: Stadtmusik Emmendingen)

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