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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

13. Mar 2018 - 23:13 Uhr

Eishockey: Heimvorteil verspielt – EHC Freiburg verliert erstes Play-Down-Spiel mit 0:3 gegen Bad Tölz

EHC Freiburg verliert erstes Play-Down Spiel mit 0:3 gegen Bad Tölz - Vor dem Spiel übergab Dr. Roland Weis (Badenova) neue Laufhilfen für Eislaufanfänger an EHC-Vorstand Werner Karlin (links).
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Die Wölfe Freiburg haben das erste von sieben möglichen Play-down Spielen gegen die Tölzer Löwen zuhause verloren. Damit hat der EHC den Heimvorteil, den sich die Mannschaft während der Hauptrunde aufgrund des besseren Tabellenplatzes erarbeitet hat, verspielt. Dramatisch ist dies jedoch noch nicht, denn es war das erste Spiel der „Best-of-seven“ Serie. Die Wölfe haben also noch genügend Möglichkeiten, die Serie für sich zu entscheiden.

Es war die erwartet harte Partie gegen Oberbayern. Tölz spielte schnell und hart und baute immer wieder die in den Play-Downs üblichen Nicklichkeiten ein, die von den Schiedsrichtern auch nicht geahndet wurden. Erst als es Radek Duda in der 13. Minute reichte und er sich nach dem wer-weiß-wievielten Foul wehrte, wurde er prompt gleich für vier Minuten auf die Strafbank geschickt.
Die vier Minuten in Unterzahl überstanden die Wölfe mit Bravour, ließen aber viel Kraft.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich nicht viel. Nachdem Nikolas Linsenmaier seinem Torhüter den verlorenen Schläger regelwidrig zuschob, waren wieder zwei Minuten Unterzahl für die Wölfe fällig.
Auch hier konnten die Freiburger alle Angriffe der Gäste abwehren und dann wenige Minuten später selbst für zwei Minuten in Überzahl agieren. Aber auch den Wölfen gelang kein Treffer.
Nach 40 Minuten typischem Play-Down-Eishockey stand es immer noch 0:0. Freiburg erhöhte im letzten Abschnitt den Druck, aber die Gäste konnten immer wieder gefährlich kontern. Die Vorentscheidung fiel in der 52. Minute. Die Gäste konnten sich im Freiburger Drittel festsetzen und konnten das 0:1 durch Klaus Kathan erzielen. Freiburg musste nun noch offensiver spielen und fingen prompt das 0:2 ein. Julian Kornelli war der Torschütze für Tölz.
Kurz vor Schluss setze Coach Leos Sulak alles auf eine Karte und ersetzte Miroslav Hanuljak im Tor durch einen sechsten Feldspieler. In der letzten Spielminute konnte Tölz die Scheibe erobern und zum 0:3-Endstand im leeren Tor versenken.

Gästecoach Rick Böhm sprach nach der Partie von einem engen Spiel mit glücklicherem Ende für seine Mannschaft. Leos Sulak war mit der Leistung seiner Mannschaft, nicht aber mit der Chancenverwertung. zufrieden.

Am kommenden Freitag findet die zweite Partie der Serie in Bad Tölz statt, bevor es am Sonntag auf eigenem Eis zum dritten Aufeinandertreffen kommt.

51:42 0:1 Klaus Kathan (Johannes Sedlmayr, Julian Kornelli)
53:46 0:2 Julian Kornelli (Philipp Schlager, Joonas Vihko)
59:06 0:3 Johannes Sedlmayr (Julian Kornelli, Marcel Rodman)

Strafminuten: Freiburg 8, Bad Tölz 6

Zuschauer: 1901

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