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Kreis Emmendingen - Emmendingen

15. Jul 2019 - 14:35 Uhr 19. African Music Festival von 2.-4. August in Emmendingen steht unter dem Motto „We are the world“ - Beate Desenzani (Stadt Emmendingen), Festival-Leiter Raphael Kofi, Pfarrerin Dr. Irene Leicht (rechts).
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Bunt und weltoffen mit Gästen aus vielen Ländern – 19. African Music Festival von 2.-4- August in Emmendingen steht unter dem Motto „We are the world“

Die 19. Edition, wie Festivalgründer Raphael Kofi die 19. Ausgabe des African Music Festival liebevoll nennt, wird das gewohnt bunte und ausgelassene Festival für alle Freunde der afrikanischen und südamerikanischen Musik. Drei vollgepackte Festivaltage stehen bevor und Kofi rechnet über das gesamte Festival wieder mit rund 6000 Besuchern. Neben internationalen und regionalen Musik-Acts ergänzen Workshops, ein bunter, fröhlicher Gottesdienst und die beliebte Parade das Programm.

2001 startete das African Music Festival auf dem Emmendinger Schlossplatz als Ein-Tages-Veranstaltung. Aufgrund der immer größeren Beliebtheit wurde das Programm 2006 auf drei Tage ausgeweitet. Gleichzeitig zog das Festival auf den größeren Marktplatz um und blieb dort bis 2009.

Seit 2010 ist das African Music Festival zurück am angestammten Schlossplatz und hat sich spätestens seit damals zu einem überregionalen beachteten Termin gemausert.
„Für mich war 2010 die richtige Geburt des Festivals“, erklärte Raphael Kofi beim heutigen Pressetermin. „Damals spielte mit Blondy erstmals ein Top-Act der Szene in Emmendingen und bewies, dass unser Festival auch für solche Hochkaräter interessant sind“, so der Festivalleiter weiter.

Heute ist das African Music Festival eine vielbeachtete, feste Größe im Terminkalender für die Liebhaber afrikanischer und südamerikanischer Musik.
Apropos südamerikanisch: Wer sich fragt, was amerikanischen Klänge mit afrikanischer Musik zu tun hat, für den hat Raphael Kofi eine ebenso einfache wie logische Antwort: „Die südamerikanische Musik hat häufig afrikanische Wurzeln und ist deshalb oft sehr ähnlich!“

„Das African Music Festival ist eine tolle Bereicherung für Emmendingen und bringt einen kulturellen Mehrwert für unsere Stadt“, begründet Beate Desenzani, bei der Stadtverwaltung zuständig für Kultur und Stadtmarketing, das Engagement der Stadt. „Wir unterstützen das Festival nicht nur durch Bauhofleistungen, sondern auch finanziell“, so Desenzani.
Und damit nicht genug. Raphael Kofi wird im Herbst mit dem Emmendinger Kulturpreis ausgezeichnet und damit für sein langjähriges Engagement belohnt.

Das Festivalprogramm

Schon am Sonntag vor dem Festival-Wochenende findet im Stadtgarten ein Vor-Festival-Konzert statt. Raphael Kofi wird gemeinsam mit Schülern seiner Afrikaba-Schule eine Kostprobe afrikanische Lebensfreude geben.

Das Programm des Festival-Freitag steht unter der Überschrift „Salsa/Latin“ und startet mit der Gruppe „Rueda con Chocolate“, einer Gruppe die schon im Vorjahr mit ihren Tanzdarbietungen begeisterte.
Im Anschluss wird „La Nefera“, die aus der Dominikanischen Republik stammt und in der Schweiz lebt, mit Latin Hip-Hop unterhalten. Den Abschluss macht danach „Septeto Nabori“, die mit klassischen kubanischen Tönen den Schlossplatz in ein Stück Karibik verwandeln wird.

Am Samstag bringen die „Nutty Boys“ aus Freiburg den Schlossplatz mit ihrem „Urban Offbeat“ in Bewegung, bevor Mo Kalamity mit Afro Reggae die Stimmung weiter anheizt. Fantan Mojah obliegt es dann, den Schlossplatz mit Roots Reggae endgültig zum Kochen zu bringen.

Der Sonntag beginnt mit dem ökumenischen Gottesdienst, der von Pfarrerin Dr. Irene Leicht und Pfarrvikar Albert Striet gemeinsam gestaltet wird. Die Gambierin Sona Jobatteh, die einer der Hauptact des Abends werden wird, wird bereits beim Gottesdienst musikalisch unterstützen.
„Wir freuen uns jetzt schon auf einen sehr bunten und fröhlichen Gottesdienst“, erklärte Pfarrerin Dr. Leicht beim heutigen Pressegespräch.
Das Kindertanzballett „Ballet Djiby Kouyate“ aus Mali wird am Sonntagabend dann das Programm mit einer sensationellen Show eröffnen, bevor „Äl Jawala“ das Emmendinger das Publikum wieder einmal begeistern wird. Absoluter Festival-Höhepunkt wird dann Kora-Queen Sona Jobarteh aus Gambia sein. „Auf diesen Star freuen wir uns ganz besonders auch deshalb, weil viele in der Region lebende Gambier in den Genuss eines kleinen Stückchens Heimat kommen werden“, freut sich Raphael Kofi.

Doch mit den hochkarätigen Musik-Acts ist das Programm des African Music Festivals noch lange nicht komplett. Der Weltbasar auf dem Festivalgelände lädt zum Bummeln und Staunen ein, eine Fashion-Show verzaubert am Sonntag mit internationaler Mode von jungen Designern und zahlreiche Workshops lassen in die afrikanische und lateinamerikanische Musik eintauchen.

Die traditionelle Straßenparade bringt für ein paar Stunden afrikanisches Flair in die gesamte Emmendinger Innenstadt. Mit dabei eine tolle Überraschung, die Organisator Kofi jedoch jetzt noch nicht preisgeben wollte. Lesungen im evangelischen Gemeindehaus bringen Interessierten die afrikanische Literatur näher.
Rundum ein tolles und buntes, dreitägiges Programm, das dem Festivalmotto „We are the world“ mehr als nur gerecht werden wird.

Dem Publikum, das inzwischen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus den benachbarten Ländern anreist, steht wieder eine Camping-Area an der Mundinger Sporthalle zur Verfügung, die zu Fuß oder mit dem Zug vom Festivalgelände aus erreichbar ist.

Tickets und das genaue Programm finden sie unter: http://www.festival.afrikaba.com/

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