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Kreis Emmendingen - Riegel

19. Sep 2019 - 13:48 Uhr Kunsthalle Messmer in Riegel zeigt von 20. September bis 2. Februar die Ausstellung „Marilyn Monroe – Leben und Legende“
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Model, Megastar, Monroe – Kunsthalle Messmer in Riegel zeigt von 20. September bis 2. Februar die Ausstellung Marilyn Monroe – Leben und Legende

Im Sommer feierte die Kunsthalle Messmer ihr zehnjähriges Bestehen. Nach der erfolgreichen Jubiläumsausstellung schlägt Kunstmäzen Jürgen A. Messmer ab dem 20. September ein neues Kapitel in der Geschichte der Kunsthalle auf. Mit der Ausstellung „Marilyn Monroe – Leben und Legende“ stellt Messmer das Leben und Schicksal der Hollywood-Ikone in den Mittelpunkt. Die Ausstellung umfasst neben vielen bekannten und unbekannten Fotografien berühmter Fotografen auch einige Zeichnungen und Gemälde von Künstlern, die sich mit dem Megastar befasst haben.

„Eher zufällig habe ich ein Buch über Marilyn Monroe in die Finger bekommen und erst dann erkannt, welch beeindruckende Persönlichkeit die Hollywood-Diva war“, nennt Jürgen A. Messmer die Gründe für die neue Ausstellung. „In diesem Bewusstsein habe ich die Exponate für die neue Ausstellung zusammengetragen“, so der Kunst-Mäzen.

Beeindruckt habe ihn beim Studium des Buches besonders der Lebenslauf der Norma Jeanne Baker, wie Marilyn Monroe mit richtigem Namen hieß. „Sie hatte keine schöne Kindheit und wurde immer zwischen Pflegefamilien und dem Waisenhaus herumgereicht“, weiß Messmer zu berichten. Später wurde sie zuerst als Fotomodel entdeckt und erhielt dann erste Nebenrollen in Filmen.

Bald avancierte die hübsche Blondine zum Sexsymbol, das sie eigentlich nie sein wollte.
Am 5. August 1962 verstarb der Megastar, dem während ihrer drei Ehen auch zahlreiche Affären nachgesagt wurden, unter mysteriösen Umständen an einer Medikamenten-Überdosis.

Drei Hauptleihgeber haben Messmer zahlreiche Fotografien zur Verfügung gestellt, die thematisch angeordnet zu besichtigen sind. Dabei fällt auf, welch unterschiedliche Fassetten der Hollywood-Star bedienen konnte. Zwei der gezeigten Bilder hatte Monroe persönlich mit Nagellack zensiert, blieben durch ihren Tod aber vor der Vernichtung bewahrt.

Auch zeitgenössische Künstler haben sich mit der Diva befasst. Am bekanntesten dürfte die Andy-Warhol Serie „Marilyn“ sein, von der Messmer auch ein Werk ausstellt.

„Wir wollten mit dieser Ausstellung auch Besucher ansprechen, die vielleicht sonst den Weg nicht zu uns finden“, erklärt Jürgen A. Messmer. „Vielleicht können wir dem einen oder anderen dadurch den Weg zur Kunst öffnen“, hofft der Kunst-Mäzen.

Die Ausstellung ist von 20. September 2019 bis zum 2. Februar 2020 zu sehen.
Die Kunsthalle ist Dienstag bis Sonntag von 10 – 17 Uhr geöffnet. Führungen finden sonntags um 14.30 Uhr und jeden zweiten Mittwoch im Monat um 17 Uhr statt. Sonderreglungen gelten für Privatgruppen nach Voranmeldung. Sonderführungen und Events werden auf der Homepage der Kunsthalle bekanntgegeben.

Weitere Infos zu Marilyn Monroe‘s Leben Kindheit und Jugend
(Information Kunsthalle Messmer):
Bereits zwei Wochen nach ihrer Geburt, am 1. Juni 1926, wird Norma Jeane Baker an eine Pflegefamilie abgegeben. Fünfzehn Jahre lang wird das junge Mädchen zwischen fünf Familien und dem Waisenhaus hin- und hergereicht.

Um dem Waisenhaus endlich zu entfliehen, willigt sie mit 15 Jahren ein, den Nachbarsjungen Jim Dougherty zu heiraten, den sie aufgrund seines Militärdienstes kaum sieht. 1946, nach gerade einmal fünf Jahren, lassen sich die beiden scheiden.

Karriere als Model und Schauspielerin

Schon 1944, im Alter von 18 Jahren, wird sie vom Militärfotografen David Conover entdeckt. Bereits ein Jahr später ist sie ein begehrtes Model. Tom Kelley hält 1949 die Reize der jungen Marilyn fest, die allerdings erst 1952 für einen höchst erfolgreichen Kalender weitergegeben werden. 1953 schafft es eines der Fotos sogar zum Centerfold der ersten Playboy-Ausgabe.
Schon bald wird die Filmindustrie auf sie aufmerksam. Sie nimmt Tanz- sowie Schauspielunterreicht und legt sich ihren Künstlernamen zu. Ihr erfolgreichster Film wird „Manche mögen‘s heiß“. Ende 1954 gründete Marilyn Monroe mit dem Fotografen und langjährigen Freund Milton H. Greene ihre eigene Produktionsfirma Marilyn Monroe Productions Inc. in New York.

Ihre Ehen

1954 heiratet Marilyn den Baseballstar Joe DiMaggio. Bereits nach neun Monaten lassen sie sich wieder scheiden, da DiMaggio mit ihrer immensen Popularität nicht umgehen kann. Ihr dritter Ehemann wird der Dramatiker Arthur Miller, bei dem sie das erst Mal Stabilität erfährt. Aufgrund ihrer Tabletten- und Alkoholsucht kommt es jedoch zum Bruch.

Letzte Lebensjahre

Marilyn war sich ihres Sexappeals bewusst und ging damit so entwaffnend um, wie kaum eine andere Hollywood-Diva. Es werden Marilyn Monroe leidenschaftliche Affären nachgesagt u.a. mit John F. Kennedy und Frank Sinatra. Legendär ist das letzte Fotoshooting „The Last Sitting“ mit Bert Stern. Am 5. August 1962 stirbt sie an einer Medikamentenvergiftung. Bis heute kursieren die unterschiedlichsten Theorien zu ihrem Tod - von Suizid bis Mord.

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