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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

14. Oct 2019 - 11:35 Uhr Über Bildungschancen, Nietzsche und die Archäologie Freiburgs.
Ein vielfältiges Angebot lockt jedes Semester etliche Interessierte in Hörsäle und Seminarräume. 

Foto: Klaus Polkowski
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Über Bildungschancen, Nietzsche und die Archäologie Freiburgs - Das Studium generale der Universität Freiburg stellt sein Programm für das Wintersemester 2019/2020 vor

Das Studium generale der Universität Freiburg veranstaltet im Wintersemester 2019/2020 erneut verschiedene Vortragsreihen, Podiumsgespräche, Lesungen, Konzerte und Kurse, die Studierenden, Lehrenden sowie Bürgerinnen und Bürgern einen fächerübergreifenden Einblick in verschiedene Wissensbereiche ermöglichen.

In der Samstags-Uni geht es in diesem Winter um die Frage: Was bedeutet Bildung heute? Welche Ideen und kulturellen Überzeugungen wirken in diesem Konzept? Wie ist es in Deutschland um Bildungschancen bestellt? Auf diese und andere Fragen antworten Referentinnen und Referenten wie Aleida Assmann, letztjährige Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels, Jürgen Kaube, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, oder Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz. Die Reihe beginnt am Samstag, den 26. Oktober 2019, um 11:15 Uhr mit dem Vortrag „Bildung im Wissenschaftszeitalter: Die Vorsokratiker und die moderne Physik“ von Prof. Dr. Josef Honerkamp vom Physikalischen Institut der Universität Freiburg.

Auch in diesem Wintersemester werden einige bekannte Veranstaltungsreihen des Studium generale fortgesetzt, unter anderem die dialogischen Formate „Bücher, über die man spricht“ und „Gespräche über aktuelle Inszenierungen“. Darüber hinaus gibt es im Programm wieder neue Möglichkeiten, über den Tellerrand zu schauen und Einblicke in unterschiedliche Fachgebiete zu gewinnen. So behandelt die Ringvorlesung „Nietzsches Philosophien“ aus unterschiedlichen Perspektiven das Denken Friedrich Nietzsches, seine Auseinandersetzung mit anderen Philosophen und seine Nachwirkung in der Moderne. Und in der Reihe „freiburg.archäologie“, die in Kooperation mit den Städtischen Museen und dem Landesamt für Denkmalpflege parallel zur gleichnamigen Ausstellung stattfindet, können sich Interessierte auf das 900. Stadtjubiläum einstimmen und mit Fachleuten der Freiburger Archäologie in den Dialog treten.

Das Schwesterprogramm Colloquium politicum bietet bei Einzelvorträgen, Podiumsdiskussionen, Vortragsreihen, Streitgesprächen, Filmreihen und Führungen viel Raum, um grundlegende Fragen der deutschen und internationalen Politik sowie ökonomische und gesellschaftliche Probleme der Gegenwart zu diskutieren.

(Presseinfo: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 14.10.2019)


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