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Überregional - Baden-Baden

15. Nov 2019 - 16:00 Uhr Innovation durch soziale Marktwirtschaft - Friedrich Merz (Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrates) sprach bei der Jahreshauptversammlung der wvib Schwarzwald AG in Baden-Baden.
Von links: Thomas Burger (wvib-Präsident), Friedrich Merz (Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrats) und Christoph Münzer (wvib-Hauptgeschäftsführer).

Foto: Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.
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Innovation durch soziale Marktwirtschaft - Friedrich Merz (Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrates) sprach bei der Jahreshauptversammlung der wvib Schwarzwald AG in Baden-Baden

Wohlstand durch Klimaschutz und nicht Klimaschutz statt Wohlstand – das war die Botschaft von Friedrich Merz, Vizepräsident des CDU-Wirtschaftsrates, an die rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik bei der 74. Jahreshauptversammlung der wvib Schwarzwald AG heute im Kurhaus Baden-Baden.

„Mehr Klimaschutz lässt sich nur mit Hilfe des industriellen Mittelstands erreichen, der jeden Tag nach neuen Wegen sucht, um Lebensqualität und Klimaschutz miteinander zu verbinden“, so Merz weiter. Man wisse heute noch nicht, welche Technologien in einigen Jahren den besten Beitrag zum Klimaschutz leisten werden. Deshalb brauche es Offenheit für neue Lösungen, nicht Einseitigkeit und verbohrte Systemkritik.

„Eine soziale Marktwirtschaft kann auch Ökologie, wenn man sie lässt“, betonte wvib-Präsident Thomas Burger in seiner Eröffnungsrede. Deutschland könne die Welt nicht alleine retten, aber man könne der Welt mit den richtigen Impulsen zeigen, wie es technologisch gehen könnte. Mit Industrie und technologischem Fortschritt statt dagegen. „Die Politik sollte Ziele setzen, aber es dem Markt überlassen, wie diese erreicht werden“, appellierte Burger. Eine Vorreiterrolle könne Deutschland aber nur einnehmen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. „Wir brauchen keine lenkende Industriepolitik, wir brauchen Infrastruktur, Bildung und Entbürokratisierung“, appellierte Burger in Richtung Bundespolitik.

Auch die mittelständische Industrievertretung in Baden-Württemberg könne sich politisch noch wirksamer organisieren. „Wir vermissen bei den Wirtschaftsverbänden aus Stuttgart eine hörbare Debatte zu Klima und Mobilität“, stellte Burger fest. Man lasse sich von Bloggern und Aktivisten medial treiben, ohne klar Position zu beziehen. Mit dem kürzlich eröffneten wvib-Büro in der Landeshauptstadt werde man die Interessen des familiengeprägten, industriellen Mittelstands, der auch jenseits der Ballungszentren global erfolgreich ist, noch wirksamer vertreten.

In diesem Jahr wurde in den wvib-Gremien nicht gewählt. Das Präsidium besteht seit Juli 2019 aus wvib-Präsident Thomas Burger (Burger Group), Ute Grießhaber (Weißer + Grießhaber GmbH), Bernd Neugart (Neugart GmbH), Bert Sutter (Sutter Medizintechnik GmbH) sowie wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer.

(Presseinfo: Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V., 15.11.2019)

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