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18. Nov 2019 - 15:09 Uhr „MARGE“ zieht Bilanz zur Vernetzung marginalisierter Quartiere im Oberrheingebiet
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„MARGE“ zieht Bilanz zur Vernetzung marginalisierter Quartiere im Oberrheingebiet - Bei Abschlussveranstaltung im Regierungspräsidium Freiburg wesentliche Etappen, Eindrücke und Ergebnisse vorgestellt

Die Hochschule für Soziale Arbeit ESEIS/Straßburg, die Katholische Hochschule Freiburg und die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz Basel feierten Abschluss ihres dreijährigen INTERREG-Projekts MARGE zur sozialen Stadtentwicklung im Oberrhein.

Marginalisierte Quartiere in den Randbezirken der großen deutschen, französischen und Schweizer Städte der Oberrheinregion werfen in unseren Gesellschaften Fragen der sozialen Integration und der Chancengleichheit auf. Trotz der Ähnlichkeiten von Herausforderungen und Schwierigkeiten, mit denen sowohl die Quartiere wie auch die bestehenden Stadtentwicklungsprogramme konfrontiert sind, ist den jeweiligen Vertretern und den Fachleuten der sozialen Integration meist nur wenig bekannt, welche Inhalte und Ansätze in den beiden anderen Ländern des Oberrheins behandelt werden.

Vor diesem Hintergrund zielte das trinationale INTERREG-Projekt MARGE in Partnerschaft mit dem Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau darauf ab, ein gegenseitiges Kennenlernen und einen Austausch von Methoden und Praktiken anzuregen, um auf lange Sicht eine stärkere Zusammenarbeit und ein Zusammenrücken der Akteure sozialer Innovation im Oberrheingebiet zu initiieren.

Getragen von der Hochschule für Soziale Arbeit ESEIS aus Straßburg, der Katholischen Hochschule Freiburg und der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel, basierte das dreijährige Projekt (2017-2019) dabei auf den drei Achsen:

- Strukturierte Feldforschung
- Grenzüberschreitender Transfer innovativer Maßnahmen mit Erstellung eines Toolkits
- Entwicklung eines trinationalen Weiterentwicklungsangebots im Bereich Sozialer Stadtentwicklung.

Beteiligt waren die französischen Quartiere Meinau-Neuhof und Port du Rhin in Straßburg sowie die Stadt Saverne, die deutschen Quartiere Kehl-Kreuzmatt, Freiburg-Haslach und Freiburg-Weingarten und auf Schweizer Seite das Quartier Klybeck-Kleinhüningen sowie die Kommunen Pratteln und Suhr.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 15. November 2019 im Freiburger Regierungspräsidium stellten die Projektträger gemeinsam mit ihren Partnern aus den beteiligten Quartieren die wesentlichen Etappen, Eindrücke und Ergebnisse des MARGE-Projekts vor. Neben der gelungenen Vernetzung wichtiger Akteure der sozialen Stadtentwicklung aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz lag das zentrale Augenmerk der Veranstaltung auf der Präsentation des umfangreichen, zweisprachigen Toolkits. Im Rahmen der grenzüberschreitenden MARGE-Zusammenarbeit entwickelt, ist es getreu der Projekt-Maxime „Vielfalt entdecken – Innovation schaffen“ zugleich konkretes Ergebnis und zukünftige Handlungsanleitung für die Umsetzung von Methoden und Techniken im Bereich der Integralen Stadtentwicklung.

Die online-Variante des Toolkits ist einsehbar unter: http://www.marge-trinational.eu/de/das-toolkit/
Weitere Informationen zu MARGE zudem auf der eigenen Webseite des Projekts: http://www.marge-trinational.eu/de/

Der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau unterstützte MARGE in Höhe von insgesamt 15.000 € für drei Jahre sowie bei der Organisation des Kick-Offs, des deutsch-französischen Quartierfests zwischen Straßburg/Port du Rhin und Kehl-Kreuzmatt und der Abschlussveranstaltung. Zudem profitierte MARGE von einer Förderung durch das europäische Programm INTERREG V und durch Schweizer Bundes- und kantonale Mittel.
Das Gesamtbudget des Projekts belief sich auf 1.366.321 € für drei Jahre.

(Info: Eurodistrikt Straßburg-Ortenau, 18.11.2019)

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