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Kreis Emmendingen - Emmendingen

19. Nov 2019 - 16:18 Uhr Landrat Hanno Hurth übergab die Ladesäule der Öffentlichkeit - Von links: Sebastian Scheer (Kommunalberater EnBW), Landrat Hanno Hurth, Philipp Oswald (Klimaschutzmanager des Landkreises Emmendingen).
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Neue Ladesäule auf dem Parkplatz der Zulassungsstelle in Emmendingen am Haus am Festplatz – Landrat Hanno Hurth übergab die Ladeeinrichtung der Öffentlichkeit

Im Landkreis Emmendingen sind derzeit 422 reine Elektrofahrzeuge und 147 Plugin-Hybridfahrzeuge zugelassen. Das bedeutet, dass sich die Anzahl der Elektrofahrzeuge innerhalb eines Jahres verdoppelt hat. Für das Landratsamt Emmendingen Grund genug, sich am Aufbau der Lade-Infrastruktur zu beteiligen und selbst eine Lademöglichkeit anzubieten. Idealer Platz dafür ist das Haus am Festplatz, in dem sich die KFZ-Zulassungsstelle, und damit die am meisten frequentierte Stelle des Landratsamtes befindet.
Seit heute ist hier eine AC-Ladesäule modernster Bauart mit zwei Ladestellen in Betrieb.
Im Rahmen eines Pressetermins übergab Landrat Hanno Hurth diese neue Ladesäule der Öffentlichkeit.

„Im Zuge des Klimawandels haben öffentliche Einrichtungen wie unser Amt eine Vorbildfunktion“, so Landrat Hanno Hurth. „Obwohl das Ringen um die zukunftsfähigste Antriebsart noch in vollem Gange ist, ist eine deutliche Zunahme der Elektrofahrzeuge spürbar. Um hier die entsprechenden Signale zu setzen, hat der Landkreis nun eine Ladesäule installieren lassen, um sich an der Schaffung der entsprechenden Infrastruktur zu beteiligen“, so der Landrat.
Die Zulassungsstelle sei mit ihrer hohen Besucherfrequenz der richtige Ort für eine solche Einrichtung, ist Landrat Hanno Hurth überzeugt. Die Anschaffung der Ladesäule habe 15.000 Euro gekostet, an denen sich der Bund mit 6500 Euro Förderung beteiligt habe. Betreiber der Ladeeinrichtung sei die EnBW, die das günstigste Angebot abgegeben habe.

„Es handelt sich um eine AC-Ladesäule modernster Bauart“, erklärte Sebastian Scheer, der für den Landkreis zuständige Kommunalberater der EnBW. Die Ladesäule sei barrierefrei und mit einer Hand zu bedienen. Die beiden zur Verfügung stehenden Ladeanschlüsse böten jeweils eine Kapazität von 22 Kilowattstunden. Der Ladevorgang könne mit einer kostenlosen App oder mit einer zu beantragenden Tankkarte gestartet werden. Die Kosten für die Aufladung betrügen je Kilowattstunde Strom 39 Eurocent.
Ein Fahrzeug, das die vollen 22 Kilowattstunden Ladestrom aufnehmen könne, wäre in weniger als einer Stunde zu 80 Prozent vollgeladen.
Der EnBW-Kommunalberater überreichte Landrat Hanno Hurth als Startpräsent ein Ladeguthaben von 10 Euro und bedankte sich für den Auftrag.
Landrat Hanno Hurth betonte die gute und reibungslose Zusammenarbeit mit dem Energieversorger und bedankte sich für das Präsent.
Gemeinsam starteten der Landrat und Sebastian Scheer den ersten Ladevorgang an einem der drei Elektrofahrzeuge des Landkreises.

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