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Stadtkreis Freiburg - Freiburg

9. Dec 2019 - 11:53 Uhr Stiftung viamedica aus Freiburg zieht positive Zwischenbilanz beim Projekt "Klimaretter - Lebensretter".
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Stiftung viamedica aus Freiburg zieht positive Zwischenbilanz beim Projekt "Klimaretter - Lebensretter" - Über 3.200 aktive Klimaretter im Gesundheitswesen - Engagement der Branche für den Klimaschutz wächst

Das Gesundheitswesen macht sich zunehmend für den Klimaschutz stark. Immer mehr Unternehmen, Kliniken und Einrichtungen der Branche engagieren sich im Projekt „Klimaretter-Lebensretter“ der Stiftung viamedica. Rund 70 Unternehmen mit über 3.200 Beschäftigten haben bislang mehr als 300 Tonnen CO2 vermieden. Das vom Bundesumweltministerium geförderte Projekt wird von den wichtigen Standesverbänden der Branche unterstützt. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Bundesärztekammer und der Verband der Universitätskliniken (VUD) sind ideelle Partner. Eine Beteiligung am Projekt für Unternehmen und Einrichtungen im Gesundheitswesen ist kostenlos.

Hochkarätige Teilnehmer aus dem Gesundheitswesen:
Rund 70 Unternehmen nehmen aktuell am Klimaretter-Projekt teil: Unter den Betrieben sind neben den Universitätskliniken Dresden, Freiburg, Erlangen, SchleswigHolstein, Würzburg und Bonn die Krankenkassen IKK classic, IKK Südwest, pronova BKK, DAK Gesundheit und Barmer, die Novartis Pharma, der Wissenschaftsverlag Springer Nature sowie viele weitere Firmen, Kliniken, Einrichtungen und Praxen, die sich mit Engagement und Kreativität für den Klimaschutz im Unternehmen einsetzen. „Die Teilnehmerliste liest sich wie das Who ist Who des Gesundheitswesens“, freut sich Markus Loh, Projektleiter der Stiftung, über die starke Beteiligung der Branche.

Über 300 Tonnen CO2 vermieden:
Mit dem Fahrrad zur Arbeit, Standby vermeiden oder saisonal einkaufen: Das Klimaretter-Projekt setzt auf niederschwellige und einfache Klimaschutzaktionen im Arbeitsumfeld, die die Beschäftigten umsetzen und dadurch CO2 einsparen. Dass damit in der Summe eine ganze Menge für den Klimaschutz getan wird, zeigt das eigens für das Projekt konzipierte Online-Tool unter www.klimaretter-lebensretter.de anschaulich: „Nur durch die Veränderung des eigenen Verhaltens haben die Beschäftigten mit ihrem gemeinsamen Engagement rund 300.000 Kilogramm CO2 vermeiden können“, betont Loh.

Standesverbände als ideelle Partner:
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat im November die ideelle Partnerschaft für das Projekt Klimaretter - Lebensretter übernommen. Als Dachverband der deutschen Krankenhausträger vertritt die DKG die Interessen der Krankenhäuser und ihrer über 1,2 Millionen Beschäftigten gegenüber der Politik. Damit gehört sie zum hochkarätigen Kreis der ideellen Projektpartner: Neben der Bundesärztekammer, die auch mit ihrem Ehrenpräsidenten Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery den Schirmherren stellt, ist auch der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) dem Projekt ideell verbunden.

Kostenlose Teilnahme am Projekt:
Über 3.200 Beschäftigte haben sich bisher im Online-Tool registriert und sich aktiv am Wettbewerb um den besten Klimaretter des Gesundheitswesens beteiligt. Täglich werden es mehr, denn der Stellenwert von betrieblichem Klimaschutz im Gesundheitswesen nimmt zu. „Immer mehr Unternehmen nutzen unser kostenloses Tool und werden damit Teil der Challenge für einen effizienten Umgang mit Energie und Ressourcen“, bestätigt Loh. Im April 2020 verleiht viamedica die Klimaretter-Awards an die besten Unternehmen, Teams und Beschäftigte des Projekts. „Alle Betriebe des Gesundheitswesens können am Klimaretter-Projekt kostenlos teilnehmen. Machen Sie mit und werden Sie aktiv!“ fordert Prof. Dr. Franz Daschner, Gründer der Stiftung viamedica, zur Beteiligung auf.

Weitere Informationen unter https://projekt.klimaretter-lebensretter.de.

(Presseinfo: Stiftung viamedica, 09.12.2019)


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